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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 010 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:20 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Kucharzik 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 1-3
Quelle: Kucharzik 2004
Seite(n): 54, Zeilen: Erl. zu Abbildung
[Es resultiert eine transendotheliale Migration von neutrophilen Granulozyten] zum intestinalen Ephithel. Nach der Adhäsion kommt es zu einer Reduktion des epithelialen Widerstandes. Für die komplette transepitheliale Migration bedarf es jedoch noch weiterer Schritte, die noch nicht vollständig geklärt sind [38] [39] [40].

38. Parkos, C.A., Colgan, S.P., Madara, J.L. (1994) Interactions of neutrophils with epithelial cells: lessons from the intestine. J Am Soc Nephrol 5, 138-52.

39. Kucharzik, T., Walsh, S.V., Chen, J., Parkos, C.A., Nusrat, A. (2001) Neutrophil transmigration in inflammatory bowel disease is associated with differential expression of epithelial intercellular junction proteins. Am J Pathol 159, 2001-9.

40. Lodes, M.J., Cong, Y., Elson, C.O., Mohamath, R., Landers, C.J., Targan, S.R., Fort, M., Hershberg, R.M. (2004) Bacterial flagellin is a dominant antigen in Crohn disease. J Clin Invest 113, 1296-306.

Es resultiert eine transendotheliale Migration von neutrophilen Granulozyten zum intestinalen Epithel. [...] Nach der Adhäsion kommt es zu einer Reduktion des epithelialen Widerstands. Für die komplette transepitheliale Migration bedarf es jedoch noch weiterer Schritte, die noch nicht vollständig geklärt sind.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebenen Quellen sind auf Englisch verfasst und enthalten den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 010 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:52 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Reinshagen 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 10, Zeilen: 12-21
Quelle: Reinshagen 2004
Seite(n): 58, 59, 70, Zeilen: 58: l. Spalte: 23ff; 59: l. Spalte: 7ff; 70: l. Spalte: 3ff
Die Leitsymptome einer CED sind Durchfall und Bauchschmerzen. Die vorherrschende Initialsymptomatik beim MC ist der Bauchschmerz im Unterbauch sowie die breiig-schleimigen Durchfälle über mehr als vier Wochen. Vor allem beim Befall des Kolons können blutige Diarrhöen auftreten. Häufig ist die Ileozökalregion betroffen, sodass die Schmerzen eher rechtsseitig auftreten. Diese Beschwerden entstehen durch die Dehnung des entzündeten Darmabschnitts sowie durch Komplikationen wie entzündliche oder narbige Stenosen und Abszesse. Häufig sind das terminale Ileum und/oder das Kolon befallen. Prinzipiell kann der gesamte Gastrointestinaltrakt betroffen sein. Es liegt meist ein diskontinuierlicher Befall vor. Es kann sowohl zu einer Ausdehnung des Befalls als auch zu einer Abnahme der befallenen Darmabschnitte kommen [42].

42. Louis, E., Collard, A., Oger, A.F., Degroote, E., Aboul Nasr El Yafi, F.A., Belaiche, J. (2001) Behaviour of Crohn's disease according to the Vienna classification: changing pattern over the course of the disease. Gut 49, 777-82.

Die Leitsymptome einer CED sind Durchfall und Bauchschmerzen. Die vorherrschende Initialsymptomatik beim MC ist der Bauchschmerz im Unterbauch sowie die breiig-schleimigen Durchfälle über mehr als 4 Wochen. [...]

[...]

[...] Typischerweise ist die Schmerzlokalisation bei Befall des terminalen lleums im rechten Unterbauch. Die Schmerzen entstehen durch die Dehnung des entzündeten Darmabschnitts sowie durch Komplikationen wie entzündliche oder narbige Stenosen und Abszesse.

[...] Vor allem beim Befall des Kolons können blutige Diarrhöen auftreten, auch wenn dies eher ein klassisches Symptom der CU ist.

[Seite 59]

Der MC kann den gesamten Gastrointestinaltrakt befallen. Häufig ist jedoch der Befall des terminalen lleums und/oder des Kolons. Im Gegensatz zur CU liegt meist ein diskontinuierlicher Befall vor. [...] Es kann sowohl zu einer Ausdehnung des Befalls als auch zu einer Abnahme der befallenen Darmabschnitte kommen.

[Seite 70]

Häufig ist das terminale lleum und/oder das Kolon befallen. Prinzipiell kann der gesamte Gastrointestinaltrakt betroffen sein.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle ist auf Englisch verfasst und enthält daher den Wortlaut nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140626070647

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