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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 020 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-26 07:04:32 Hindemith
Emmrich 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-11
Quelle: Emmrich 2004
Seite(n): 97, 98, Zeilen: 97: r. Spalte: 23ff; 98: r. Spalte: 8ff; 99: l. Spalte: 1-2
Die Differenzierung zwischen MC und CU bereitet auch unter Berücksichtigung klinischer, endoskopischer und histologischer Befunde bei einigen Patienten Schwierigkeiten. Da für beide Erkrankungen die Therapiemodalitäten bei chronisch aktiven oder häufig rezidivierenden Verlaufsformen hinsichtlich der medikamentösen Therapie und des chirurgischen Vorgehens unterschiedlich sind, wird jedoch eine diagnostische Zuordnung angestrebt. In diesem Fall kann eine ergänzende Autoantikörper-Diagnostik erfolgen (s. Kap.1.8. Antikörper bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen). Die familiäre Häufung von CED ließ schon seit langer Zeit genetische Einflussfaktoren vermuten. So wurden mehrfach Assoziationen zu HLA-Antigenen oder zu bestimmten Genloci nachgewiesen. Es konnten einige Genmutationen, die mit dem MC einhergehen [sic] beschrieben werden (s. Kap. 1.3.2. Genetische Komponente). Die Differenzierung zwischen MC und CU bereitet auch unter Berücksichtigung klinischer, endoskopischer und histologischer Befunde bei einigen Patienten Schwierigkeiten. Da für beide Erkrankungen die Therapiemodalitäten bei chronisch aktiven oder häufig rezidivierenden Verlaufsformen hinsichtlich der medikamentösen Therapie und des chirurgischen Vorgehens unterschiedlich sind, wird jedoch eine diagnostische Zuordnung angestrebt. In diesem Fall kann eine ergänzende Autoantikörper-Diagnostik erfolgen.

[Seite 98]

Die familiäre Häufung von CED ließ schon seit langer Zeit genetische Einflussfaktoren vermuten. So wurden mehrfach Assoziationen zu HLA-Antigenen oder zu bestimmten Genloci nachgewiesen. Erstmals konnten jetzt

[Seite 99]

mit dem MC assoziierte Genmutationen beschrieben werden, wobei das so genannte NOD2-Gen verändert ist.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 020 12 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-30 20:44:59 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, Raible und Graepler 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 12-20
Quelle: Raible und Graepler 2004
Seite(n): 102, Zeilen: 1ff
1.1.5.3. Endoskopie

Die Endoskopie des Verdauungstraktes gehört zur grundlegenden Diagnostik bei CED. Am häufigsten notwendig aufgrund der Lokalisation sind die Proktosigmoidoskopie bzw. die Koloskopie, seltener angewendet werden die Gastroskopie, Push-Enteroskopie und die Kapselendoskopie. Die Endoskopie liefert Informationen zur Differentialdiagnose, zum Befallsmuster und zum Schweregrad der Veränderungen. Sie dient bei serieller Anwendung der Verlaufsbeurteilung hinsichtlich des Therapieerfolges, dem Auftreten von Rezidiven und der Erkennung endoluminaler Komplikationen wie Strikturen, Fisteln, Pflastersteinrelief, Pseudopolypen oder dysplastischer bzw. maligner Veränderungen.

Endoskopie

[...]

Die Endoskopie des Verdauungstraktes gehört zur grundlegenden Diagnostik bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED). Die zahlenmäßig dominierende Rolle kommt dabei der Proktosigmoidoskopie bzw. der Koloskopie zu, seltener angewendet werden die Gastroskopie und die endoskopische retrograde Cholangiographie (ERC). Noch seltener und meist i. R. von Studien wird die Kapselendoskopie des Dünndarms angewandt.

Die Endoskopie liefert Informationen zur Differentialdiagnose, zum Befallsmuster und zum Schweregrad der Veränderungen. Sie dient bei serieller Anwendung der Verlaufsbeurteilung hinsichtlich des Therapieerfolges, dem Auftreten von Rezidiven und der Erkennung endoluminaler Komplikationen wie Strikturen, Fisteln oder dysplastischer bzw. maligner Veränderungen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Ves/Fragment 020 21 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-20 22:49:19 Hindemith
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pietzsch 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 21-31
Quelle: Pietzsch 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 6-16
Kennzeichnend für das Frühstadium des Morbus Crohn sind fleckenförmige Rötungen und aphtöse Läsionen inmitten einer normalen Schleimhaut. Im Laufe der Erkrankung bilden sich bizarre, meist longitudinal verlaufende, landkartenähnliche Ulzera aus. Durch das Nebeneinander von narbig-ulcerösen Läsionen und entzündlichem Schleimhautödem entsteht das Bild des typischen Pflastersteinreliefs. Im Spätstadium beherrschen Pseudopolypen, Stenosen und eine narbige Deformation des Kolons mit Verlust der Haustrierung das endoskopische Bild. Charakteristischerweise sind diese Schleimhautveränderungen diskontinuierlich und segmental angeordnet. Wesentliches endoskopischen [sic] Merkmal für die Colitis ulcerosa ist eine ödematöse, tiefrote, samtartige bis feingranulierte Schleimhaut mit aufgehobener Gefäßzeichnung. Aufgrund der Schleimhauthyperämie kommt es zu einer gesteigerten Vulnerabilität. 2.5.2.1 Endoskopische Befunde

Kennzeichnend für das Frühstadium des Morbus Crohn sind fleckenförmige Rötungen und aphtöse Läsionen inmitten einer normalen Schleimhaut. Im Laufe der Erkrankung bilden sich bizarre, meist longitudinal verlaufende, landkartenähnliche Ulzera aus. Durch das Nebeneinander von narbig-ulzerösen Läsionen und entzündlichem Schleimhautödem entsteht das Bild des typischen Pflastersteinreliefs. Im Spätstadium beherrschen Pseudopolypen, Stenosen und eine narbige Deformation des Kolons mit Verlust der Haustrierung das endoskopische Bild. Charakteristischerweise sind diese Schleimhautveränderungen diskontinuierlich und segmental angeordnet.

Wesentliches endoskopisches Merkmal für die Colitis ulcerosa ist eine ödematöse, tiefrote, samtartige bis feingranulierte Schleimhaut mit aufgehobener Gefäßzeichnung. Aufgrund der Schleimhauthyperämie kommt es zu einer gesteigerten Vulnerabilität.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140630204655

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