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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 021 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-20 22:54:19 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Pietzsch 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 1-4
Quelle: Pietzsch 2003
Seite(n): 11, Zeilen: 16-21
[Mit zunehmender Entzündung beherrschen Schleim, Fibrinbeläge,] Spontanblutungen und zum Teil konfluierende Ulzera das endoskopische Bild. Die entzündlichen Läsionen umfassen dabei die gesamte Schleimhautzirkumferrenz und dehnen sich kontinuierlich vom Rektum nach proximal aus. In der Remissionsphase kann die Schleimhaut ein völlig normales endoskopisches Bild zeigen. Mit zunehmender Entzündung beherrschen Schleim, Fibrinbeläge, Spontanblutungen und zum Teil konfluierende Ulzera das endoskopische Bild. Die entzündlichen Läsionen umfassen dabei die gesamte Schleimhautzirkumferenz und dehnen sich kontinuierlich vom Rektum ausgehend nach proximal aus. In der Remissionsphase kann die Schleimhaut ein völlig gesundes endoskopisches Bild zeigen (21).
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Fragment schließt die in Ves/Fragment_020_21 begonnene Übernahme vorläufig ab.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Ves/Fragment 021 06 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-01 14:48:06 Schumann
Fragment, Gesichtet, Herfarth 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 21, Zeilen: 6-20
Quelle: Herfarth 2004
Seite(n): 123, 124, 127, Zeilen: 123: l. Spalte: 13ff;124: l. Spalte: 8ff; 127: r. Spalte: 26ff
Bildgebende Verfahren spielen eine wichtige Rolle in der Evaluation und Differentialdiagnose chronisch entzündlicher Darmerkrankungen. Sie können nicht nur bei der Diagnose eines MC oder einer CU einen Beitrag leisten, sondern auch Auskunft über die Ausbreitung der Erkrankung und Komplikationen aufzeigen. Dabei ergänzen bildgebende Verfahren die Beurteilung des klinischen Bildes, die Endoskopie und gegebenenfalls die Labordiagnostik. Außerdem ist zu unterscheiden zwischen der Primärdiagnostik und einer Verlaufsbeurteilung. Zu den bildgebenden Verfahren zählen klassischerweise die Sonographie, die Röntgenuntersuchung des Dünndarms nach Sellink, bei Verdacht auf Abszessbildung die Computertomograpie (CT), die Magnetresonanztomographie (MRT) bei Verdacht auf Fisteln und die Untersuchung des Dünndarms mittels MRT unter Verwendung von verschiedenen oralen Kontrastierungen (MR-Sellink) oder Sipral-CT [sic] (CT-Sellink) [57]. In der CT und der MRT des Abdomens können, im Gegensatz zur konventionellen Technik nach Sellink, Wandverdickungen sowie vorhandene entzündliche Veränderungen des Fettgewebes als streifige Injektionen sowie Fisteln oder Abszesse direkt nachgewiesen werden.

57. Cirillo, L.C., Camera, L., Della Noce, M., Castiglione, F., Mazzacca, G., Salvatore, M. (2000) Accuracy of enteroclysis in Crohn's disease of the small bowel: a retrospective study. Eur Radiol 10, 1894-8.

Neue Entwicklungen in der Bildgebung stellen die Untersuchung des Dünndarms mittels Magnetresonanztomographie unter Verwendung von verschiedenen oralen Kontrastierungen (MR-Sellink) oder Spiral-CT (CT-Sellink) und die virtuelle Endoskopie von Dünn- und Dickdarm dar.

[Seite 124]

ln der CT und der MRT (Abb. 3.9-2 b) des Abdomens können im Gegensatz zur konventionellen Technik nach Sellink Wandverdickungen sowie vorhandene entzündliche Mitveränderungen des Fettgewebes als streifige Injektionen sowie Fisteln oder Abszesse direkt nachgewiesen werden (Abb. 3.9-3 a, b).

[Seite 127]

Bildgebende Verfahren spielen eine wichtige Rolle in der Evaluation und Differentialdiagnose chronisch entzündlicher Darmerkrankungen. Sie können nicht nur bei der Diagnose einer CU oder eines MC einen Beitrag leisten, sondern auch Auskunft über die Ausbreitung der Erkrankung und Komplikationen aufzeigen. Dabei ergänzen bildgebende Verfahren die Beurteilung des klinischen Bildes, die Endoskopie und ggf. die Labordiagnostik. Außerdem ist zu unterscheiden zwischen der Primärdiagnostik und einer Verlaufsbeurteilung. An bildgebenden Verfahren stehen als klassische Untersuchungsmethoden die Sonographie, die konventionelle Röntgenuntersuchung des Dünndarms (Sellink), ein konventionelles CT-Abdomen (z.B. bei Abszessverdacht) und die MRT bei V.a. Fisteln zur Verfügung.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140630204040

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