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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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[1.] Ves/Fragment 029 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-20 23:12:48 Hindemith
Bayerlein 2005, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 29, Zeilen: 1-12
Quelle: Bayerlein 2005
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 19ff; 11: 1ff
1.1.6.1.5. NFκB

Transkriptionsfaktoren sind ein wichtiges Bindeglied zwischen extrazellulären Signalen und Veränderungen der Genexpression. Sie sind genspezifisch und regulieren die Transkription der Zielgene, indem sie an spezifische Erkennungselemente der DNA binden. Meist erhöhen sie die Transkriptionsrate und damit die Proteinsynthese. Einige davon sind zellspezifisch und wichtig für Zelldifferenzierung und zelluläre Prozesse wie z.B. Proliferation. Andere kommen ubiquitär vor und können damit Wirkung auf ein ganzes System, wie z.B. die Immunantwort, entfalten. NFκB wurde erstmals im Jahre 1986 beschrieben und zwar als nukleärer Faktor, daher NF, der die Expression des κ- Leichtkettengens in murinen B-Lymphozyten reguliert, daher κB [68]. Dieser Name ist allerdings irreführend, da NFκB in einer Vielzahl von Zellen, wie zum Beispiel in Lymphozyten und Granulozyten exprimiert wird, so an der Transkription zahlreicher Gene [beteiligt ist und im inaktiven Zustand in der Regel im Zytoplasma und nicht im Kern vorliegt.]


68. Sen, R., Baltimore, D. (1986) Multiple nuclear factors interact with the immunoglobulin enhancer sequences. Cell 46, 705-16.

1.6 Der Transkriptionsfaktor NF-κB

Transkriptionsfaktoren sind ein wichtiges Bindeglied zwischen extrazellulären Signalen und Veränderungen der Genexpression. Sie sind genspezifisch und regulieren die Transkription der Zielgene indem sie an spezifische Erkennungselemente der DNA binden. Meist erhöhen sie die Transkriptionsrate und damit die Proteinsynthese. Einige davon sind zellspezifisch und wichtig für Zelldifferenzierung und zelluläre Prozesse, wie z. B. Proliferation. Andere kommen ubiquitär vor und können damit Wirkung auf ein ganzes System, wie z. B. die Immunantwort, entfalten.

NF-κB wurde 1986 erstmals beschrieben und zwar als nukleärer Faktor, daher NF, der die Expression des κ-Leichtkettengenes in B-Lymphozyten der Maus reguliert, daher κB (Sen und Baltimore 1986). Dieser Name ist allerdings irreführend, da NF-κB in einer Vielzahl von Zellen, wie zum Beispiel in Lymphozyten, Granulozyten und Zellen des ZNS exprimiert wird,

[Seite 11]

an der Transkription zahlreicher Gene beteiligt ist und im inaktiven Zustand in der Regel im Zytoplasma und nicht im Kern vorliegt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20140620231419

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