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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 035 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-24 19:25:08 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves, Webmed 2008

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 1-16
Quelle: Webmed 2008
Seite(n): 1ff (Internetquelle), Zeilen: -
[Die spezifische] Immunabwehr wird durch Immunzellen, d.h. Zellen, die zu immunologischen Reaktionen befähigt sind, vermittelt. Es handelt sich dabei um so genannte Lymphozyten. Lymphozyten sind die kleinsten weißen Blutkörperchen. Ihr Anteil an der Gesamtmenge der weißen Blutkörperchen im Blut beträgt etwa 25 %. Allerdings befinden sich 98 % der Lymphozyten nicht im Blut, sondern in den lymphatischen Organen (Lymphknoten, Lymphbahnen, Milz, Thymus) und im Knochenmark. Von dort aus wird ständig ein kleiner Teil der Zellen ins Blut abgegeben. Die Lebensdauer der Lymphozyten beträgt zwischen zehn Tagen und mehreren Jahren (Gedächtniszellen). Sie entwickeln sich zunächst im Knochenmark und im Thymus, d.h. den primären Organen des Immunsystems, und besiedeln von dort aus die sekundären Immunorgane wie Lymphgewebe und Milz [80].

1.1.6.2.1. T-Lymphozyten

Im Thymus werden so genannte T-Lymphozyten gebildet und darauf geprägt, zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen zu unterscheiden. Der Thymus (griechisch thymos = Brustdrüse) ist ein zweilappiges Organ, das hinter dem Brustbein liegt. Die T-Lymphozyten machen etwa 70-80 % aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen zellulären Immunabwehr.


80. Baumann, S., Krueger, A., Kirchhoff, S., Krammer, P.H. (2002) Regulation of T cell apoptosis during the immune response. Curr Mol Med 2, 257-72.

Die spezifische Immunabwehr wird durch Immunzellen, d.h. Zellen, die zu immunologischen Reaktionen befähigt sind, vermittelt. Es handelt sich dabei um so genannte Lymphozyten (lat. lympha = klares Wasser, griech. kytos = Zelle). Lymphozyten sind die kleinsten weißen Blutkörperchen. Ihr Anteil an der Gesamtmenge der weißen Blutkörperchen im Blut beträgt etwa ein Viertel. Allerdings befinden sich 98 % der Lymphozyten nicht im Blut, sondern in den lymphatischen Organen (Lymphknoten, Lymphbahnen, Milz) und im Knochenmark. Von dort aus wird ständig ein kleiner Teil der Zellen ins Blut abgegeben. Die Lebensdauer der Lymphozyten beträgt zwischen zehn Tagen und mehreren Jahren. Sie entwickeln sich zunächst im Knochenmark und im Thymus, d.h. den primären Organen des Immunsystems, und besiedeln von dort aus die sekundären Immunorgane wie Lymphgewebe und Milz.

T-Lymphozyten:

Im Thymus werden so genannte T-Lymphozyten gebildet und darauf geprägt, zwischen körpereigenen und körperfremden Strukturen zu unterscheiden. Der Thymus (griech. thymos = Brustdrüse) ist ein zweilappiges Organ, das hinter dem Brustbein liegt. Die T-Lymphozyten machen etwa 70-80 % aller Lymphozyten im Blut aus. Sie gehören zur spezifischen zellulären Immunabwehr.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Die angegebene Quelle ist auf Englisch verfasst, enthält den Wortlaut also nicht.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 035 16 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-21 21:38:15 Singulus
Bleifuss 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 35, Zeilen: 16-17, 19-23
Quelle: Bleifuss 2004
Seite(n): 14, Zeilen: 17-24
Naive T-Zellen sind durch die Expression von verschiedenen Oberflächenmarkern charakterisiert. Sie exprimieren keine Aktivierungsmarker (z.B. CD25) und keine Wanderungsmarker (z.B. CD44). Stattdessen exprimieren sie CD28 welches für die Co-Stimulation bei der Aktivierung durch APCs notwendig ist. Die gleichzeitige Bindung des T-Zell-Rezeptors (TCR) einer T-Zelle an den passenden MHCPeptid-Komplex und von CD28 an B7-Moleküle löst die Aktivierung einer naiven T-Zelle aus. Diese koordinierte Wechselwirkung ist bereits nach wenigen Stunden ausreichend, um die Proliferation und Programmierung zu einer Effektorzelle auszulösen. Naive T-Zellen sind durch die Expression von verschiedenen Oberflächenmarkern

charakterisiert; sie exprimieren eine Reihe von Molekülen, welche für das Lymphknoten Homing verantwortlich sind, z.B. L-Selektin (CD62L) und den CC-Chemokinrezeptor 7 (CCR-7). [...] Ebenso exprimieren sie CD28 (Glykoprotein der Immunglobulin-Superfamilie), welches für die Kostimulation bei der Aktivierung durch APCs notwendig ist (Hara et al., 1985).

2.2.5 Aktivierung von T-Zellen

Die gleichzeitige Bindung des T-Zell-Rezeptors einer T-Zelle an den passenden MHC:Peptid- Komplex und von CD28 an B7-Moleküle lösen die Aktivierung einer naiven T-Zelle aus. Diese koordinierte Wechselwirkung ist bereits nach wenigen Stunden ausreichend, um die Proliferation und Programmierung zu einer Effektorzelle auszulösen ( Übersicht Lenschow et al., 1996; Janeway et al., 2002).

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140624192555

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