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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 054 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-29 21:18:47 Singulus
Fragment, Gesichtet, Hoffmann 2004a, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 1-6
Quelle: Hoffmann 2004a
Seite(n): 136, Zeilen: l. Spalte: letzte Zeilen; Tabelle 4.1-2
[Eine wichtige Rolle in der medikamentösen Therapie spielt die Beachtung einiger Grundregeln. [...] Ganz im Mittelpunkt dieser Grundregeln stehen die Prinzipien:]
  • So lange wie nötig und so kurz wie möglich und so intensiv wie nötig und nebenwirkungsarm wie möglich
  • Ausreichende Dosierung
  • Ausreichende Therapiedauer
  • Absetzen von Medikamenten nur bei eindeutigen Nebenwirkungen, die nicht zu beherrschen sind [101]

101. Hoffmann, J.C., Zeitz, M. (2000) Treatment of Crohn's disease. Hepatogastroenterology 47, 90-100.

[...] spielen für die medikamentöse Therapie die Beachtung von Grundregeln eine Rolle. Diese in Tabelle 4.1-2 zusammengefassten Regeln ermöglichen häufig den erfolgreichen Einsatz von Medikamenten, die zuvor wegen vermeintlicher Wirkungslosigkeit oder angeblicher Nebenwirkungen abgesetzt wurden. Ganz im Mittelpunkt dieser Grundregeln stehen die Prinzipien, so lange wie nötig und so kurz wie möglich' einerseits und so intensiv wie nötig und nebenwirkungsarm wie möglich andererseits zu therapieren.

Tabelle 4.1-2 Grundregeln der CED-Therapie.

  • Absetzen von Medikamenten nur bei eindeutigen Nebenwirkungen, die nicht zu beherrschen sind
  • Ausreichende Dosierung (z. B. Azathioprin 2,5 mg/kg Körpergewicht)
  • Ausreichende Therapiedauer unter Beachtung des möglichen Wirkungseintritts (besonders bei Immunsuppressiva)
  • Korrekter Einsatz von einzelnen Medikamenten nach den Grundsätzen

„So kurz wie möglich und so lange wie nötig" und „Soviel wie nötig und so wenig wie möglich" (z. B. Kortikosteroide nur zur Remissionsinduktion)

Anmerkungen

Die angegebene Quelle ist auf Englisch verfasst und enthält den Wortlaut daher nicht.

Die Übernahme beginnt schon auf der Vorseite: Ves/Fragment 053 05.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 054 07 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-30 18:47:40 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sichtenoth 2004, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 7; 9-12
Quelle: Sichtenoth 2004
Seite(n): 142, Zeilen: r. Spalte: 1ff
1.1.10.1. Aminosalicylate

Aminosalicylate [...] sind schwache Inhibitoren der Prostaglandin- und Leukotriensynthese und besitzen immunsuppressive Eigenschaften, da sie die Aktivierung von NFκB hemmen. Wegen ihrer geringen systemischen immunsuppressiven Potenz werden sie jedoch allgemein nicht der Gruppe der Immunsuppressiva zugeordnet.

4.2.2 Aminosalicylate

[...]

5-Aminosalicylsäure und Sulfapyridin sind schwache Inhibitoren der Prostaglandin- und Leukotriensynthese und besitzen immunsuppressive Eigenschaften, da sie die Aktivierung des nukleären Faktors kappa B (NFκB) hemmen (s. Kapitel 2.3 Das intestinale Immunsystem). Wegen ihrer geringen systemischen immunsuppressiven Potenz werden sie jedoch allgemein nicht der Gruppe der Immunsuppressiva zugeordnet.

Anmerkungen

Ein Verweis auf eine Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), WiseWoman

[3.] Ves/Fragment 054 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-22 14:24:04 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, Pietzsch 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 54, Zeilen: 14-23
Quelle: Pietzsch 2003
Seite(n): 12, Zeilen: 16-25
Sulfasalazin wird erst durch die bakterielle Darmflora in seine zwei Bestandteile, Sulfapyridin und die therapeutisch wirksame 5-Aminosalizylsäure, gespalten. Dadurch wird verständlich, dass diese Substanz vorwiegend im Kolon wirksam ist. Aufgrund der Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und hämolytische Anämie, die auf das Spaltprodukt Sulfapyridin zurückzuführen sind, wird es immer seltener eingesetzt. Moderne galenisch hergestellte Präparate (zB [sic] Mesalazin, die nur 5-Aminosalicylsäure als Monosubstanz enthalten, entfalten ihre Wirkung sowohl in Dünn- als auch im Dickdarm und sind nebenwirkungsärmer. Auch nach Eintritt in die Remmissionsphase [sic] sollten diese Medikamente nicht abgesetzt werden, sondern zur Rezidivprohpylaxe [sic] weiter verabreicht werden [53].

53. Rachmilewitz, D. (1989) Coated mesalazine (5-aminosalicylic acid) versus sulphasalazine in the treatment of active ulcerative colitis: a randomised trial. Bmj 298, 82-6.

Sulfasalazin wird erst durch die bakterielle Darmflora in seine zwei Bestandteile, Sulfapyridin und die therapeutisch wirksame 5-Aminosalizylsäure, gespalten. Dadurch wird verständlich, dass diese Substanz vorwiegend im Kolon wirksam ist. Aufgrund der Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen, Übelkeit und hämolytische Anämie, die auf das Spaltprodukt Sulfapyridin zurückzuführen sind, wird es immer seltener eingesetzt. Moderne galenisch hergestellte Präparate wie das Mesalazin, die nur 5-Aminosalicylsäure als Monosubstanz enthalten, entfalten ihre Wirkung sowohl in Dünn- also auch im Dickdarm und sind nebenwirkungsärmer (63). Auch nach Eintritt in die Remissionsphase sollten diese Medikamente nicht abgesetzt werden, sondern zur Rezidivprophylaxe weiter verabreicht werden.

63. Rachmilewitz D. Coated mesalazine (5-aminosalicylic acid) versus sulphasalazine in the treatment of active ulcerative colitis: a randomised trial. BMJ 1989 Jan 14;298(6666):82-6

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140622142709

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