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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 055 03 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-21 21:12:58 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sichtenoth 2004, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 3-16
Quelle: Sichtenoth 2004
Seite(n): 140, 141, Zeilen: 140: l. Spalte: 24ff; 141: l. Spalte: 32ff
Die Dauer der Therapie richtet sich nach der klinischen Symptomatik, zur Minimierung der Nebenwirkungen sollte, insbesondere bei lang andauernder Behandlung, die niedrigste wirksame Dosis gewählt werden. Jede Therapie muss ausschleichend beendet werden, da anderenfalls die Gefahr der Manifestation einer Nebenniereninsuffizienz gegeben ist. Aufgrund der mineralokortikoiden Restwirkung sind Natrium- und Wasserretention bei vermehrter Kaliumausscheidung und arterielle Hypertonie typisch. Während die euphorisierenden Wirkungen der Glukokortikoide erwünscht sein können, sind darüber hinausgehende, gelegentlich auftretende psychische Veränderungen gefährlich. Weitere ZNS-Nebenwirkungen sind Schwindel, Nervosität, Kopfschmerzen, Palpitationen und Senkung der Krampfschwelle. Selten sind aseptische Knochennekrosen (z.B. Hüftkopfnekrosen), in Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen. Budesonid wird bevorzugt zur Lokaltherapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen eingesetzt. Seine systemische Wirkung ist aufgrund der besonderen Pharmakokinetik bei einer Dosierung bis 6 mg gering [102].

102. Friend, D.R. (1998) Review article: issues in oral administration of locally acting glucocorticosteroids for treatment of inflammatory bowel disease. Aliment Pharmacol Ther 12, 591-603.

Die Dauer der Therapie richtet sich nach der klinischen Symptomatik, zur Minimierung der Nebenwirkungen sollte, insbesondere bei lang andauernder Behandlung, die niedrigste wirksame Dosis gewählt werden. Jede Therapie in einer Dosierung von mehr als 7.5 mg PÄ länger als 4 Tage muss ausschleichend beendet werden, da anderenfalls die Gefahr der Manifestation einer Nebenniereninsuffizienz gegeben ist.

[...]

[...] Aufgrund der mineralokortikoiden Restwirkung sind Natrium- und Wasserretention bei vermehrter Kaliumausscheidung und arterielle Hypertonie typisch. Während die euphorisierende Wirkung der Glukokortikoide erwünscht sein kann, sind darüber hinausgehende, gelegentlich auftretende psychische Veränderungen gefährlich: [...] Weitere ZNS-Nebenwirkungen sind Schwindel. Nervosität. Kopfschmerzen. Palpitationen und Senkung der Krampfschwelle.

Selten sind aseptische Knochennekrosen (z.B. Hüftkopfnekrosen), in Einzelfällen kann es zu allergischen Reaktionen kommen.

[Seite 141]

Budesonid, ein nicht halogeniertes Glukokortikoid, wird bevorzugt zur Lokaltherapie chronisch entzündlicher Darmerkrankungen eingesetzt [5]. Seine systemische Wirkung ist aufgrund der besonderen Pharmakokinetik bei einer Dosierung bis 6 mg gering.


5. Friend DR. Review article: issues in oral administration of locally acting glucocorticosteroids for treatment of inflammatory bowel disease. Aliment Pharmacol Ther 1998: 12: 591-603.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Ves/Fragment 055 18 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-22 14:22:22 Singulus
Fragment, Gesichtet, Pietzsch 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 18-20.20-23
Quelle: Pietzsch 2003
Seite(n): 13, Zeilen: 4-8
Ist der Effekt der medikamentösen Behandlung mit 5-Amino-Salicylsäure-Derivaten und Kortikosteroiden unbefriedigend, so kann man die Therapie durch Immunsuppressiva wie z.B. Azathioprin, 6-Mercaptopurin, Methotrexat, Ciclosporin und Tacrolimus erweitern. Dadurch kann einerseits der Eintritt in die Remissionsphase gelingen und andererseits vor Rezidiven geschützt werden. Durch ihre zusätzliche Gabe ist es möglich, die Kortikosteroiddosis zu senken. Ist der Effekt der medikamentösen Behandlung mit 5-Amino-Salicylsäure-Derivaten und Kortikosteroiden unbefriedigend, so kann man die Therapie durch Immunsuppressiva wie Azathioprin und 6-Mercaptopurin erweitern. Dadurch kann einerseits der Eintritt in die Remissionsphase gelingen und andererseits vor Rezidiven geschützt werden. Durch ihre zusätzlichen [sic] Gabe ist es möglich, die Kortikosteroiddosis zu senken.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[3.] Ves/Fragment 055 24 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-06-21 16:37:54 Singulus
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Sichtenoth 2004, Ves

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 55, Zeilen: 24-29
Quelle: Sichtenoth 2004
Seite(n): 145, 146, Zeilen: 145: r. Spalte: 2ff: 146: l. Spalte: 18ff
1.1.10.3.1. Azathioprin, 6-Mercaptopurin

Azathioprin selbst ist eine inaktive Vorläufersubstanz. Erst die Umwandlung zu 6- Mercaptopurin und nachfolgend zu 6-Thioguanin bewirkt die therapeutisch gewünschte Hemmung der Purinsynthese und bedingt die immunsuppressive Wirkung durch Hemmung der Lymphozytenfunktion [103]. Azathioprin wird in einer Dosis von 1 – 2,5 mg/kg Körpergewicht und Tag per os verabreicht. Die orale Dosis für 6-Mercaptopurin beträgt 0,5 - [1,5 mg/kg Körpergewicht und Tag.]


103. Nielsen, O.H., Vainer, B., Rask-Madsen, J. (2001) Review article: the treatment of inflammatory bowel disease with 6-mercaptopurine or azathioprine. Aliment Pharmacol Ther 15, 1699-708.

Azathioprin, 6-Mercaptopurin

Wirkungsmechanismus

Azathioprin selbst ist eine inaktive Vorläufersubstanz. Erst die Umwandlung zu 6-Mercaptopurin und nachfolgend zu 6-Thioguanin bewirkt die therapeutisch gewünschte Hemmung der Purinsynthese und bedingt die immunsuppressive Wirkung durch Hemmung der Lymphozytenfunktion [10].

[Seite 146]

Azathioprin wird in einer Dosis von 1 -25 mg/kg Körpergewicht und Tag p.o. verabreicht. Die orale Dosis für 6-Mercaptopurin beträgt 0.5-1.5 mg/kg KC und Tag.


10. Nielsen OH. Vainer B. Rask-Madsen J. Review anicle: the treatment of inflammatory bowel disease with 6-mercaptopurine or azathioprine. Aliment Pharmacol Ther 2001;15:1699-1708.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Singulus, Zeitstempel: 20140621211437

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