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Genetische und immunologische Untersuchungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

von Dr. Veronika Schachinger

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Ves/Fragment 069 19 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-07-01 14:48:46 Schumann
Fragment, Gesichtet, Kruse 2003, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Ves

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 69, Zeilen: 19-29
Quelle: Kruse 2003
Seite(n): 6, Zeilen: 7ff
Sowohl für die Effekte im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit als auch für die anti-inflammatorischen und anti-kanzerogenen Eigenschaften von Curcumin scheinen bei der Mehrzahl der Untersuchungen die anti-oxidativen Eigenschaften dieser Verbindung verantwortlich zu sein. Durch eine Untersuchung zur Hemmung der Lipidperoxidation von mehrfach ungesättigten Fettsäuren durch Ascorbinsäure/Fe2+ konnte gezeigt werden, dass Curcumin in einer Konzentration von 25 μM die Lipidperoxidation zu 50 % hemmt und damit ähnlich potent ist wie bekannte chemische Antioxidantien, z.B. t-Butylhydroxytoluol (BHT) und t-Butylhydroxyanisol (BHA). Als möglicher Mechanismus dieser Hemmung wird eine Chelatisierung von Fe2+ durch die Diketo-Gruppe und eine damit verbundene Hemmung einer Hydroxylradikal-Bildung, analog der anti-oxidativen Wirkung der Kaffeesäure, vermutet. Rajakumar und Rao, die ebenfalls die Hemmung der durch Ascorbinsäure2+ vermittelten [Lipidperoxidation untersuchten, widersprechen dieser Theorie und machen die Phenolstruktur des Curcumins für den anti-oxidativen Effekt verantwortlich.] Sowohl für die Effekte im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit als auch für die antiinflammatorischen und antikanzerogenen Eigenschaften von Curcumin 6 scheinen bei der Mehrzahl der Untersuchungen die antioxidativen Eigenschaften dieser Verbindung verantwortlich zu sein. [...]

Durch eine Untersuchung zur Hemmung der Lipidperoxidation von mehrfach ungesättigten Fettsäuren durch Ascorbinsäure/Fe2+ konnte gezeigt werden, daß Curcumin 6 in einer Konzentration von 25 μM die Lipidperoxidation zu 50 % hemmt und damit ähnlich potent ist wie bekannte chemische Antioxidantien, z.B. t- Butylhydroxytoluol (BHT) und t-Butylhydroxyanisol (BHA). Als möglicher Mechanismus dieser Hemmung wird eine Chelatisierung von Fe2+ durch die Diketo- Gruppe und einer damit verbundenen Hemmung einer Hydroxylradikal-Bildung, analog der antioxidativen Wirkung der Kaffeesäure, vermutet (Pulla Reddy und Lokesh, 1992). Rajakumar und Rao, die ebenfalls die Hemmung der durch Ascorbinsäure/Fe2+ vermittelten Lipidperoxidation untersuchten, widersprechen dieser Theorie und machen die Phenolstruktur des Curcumins für den antioxidativen Effekt verantwortlich.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Singulus


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20140629083525

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