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Ves/Fragment 020 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 20, Zeilen: 1-11
Quelle: Emmrich 2004
Seite(n): 97, 98, Zeilen: 97: r. Spalte: 23ff; 98: r. Spalte: 8ff; 99: l. Spalte: 1-2
Die Differenzierung zwischen MC und CU bereitet auch unter Berücksichtigung klinischer, endoskopischer und histologischer Befunde bei einigen Patienten Schwierigkeiten. Da für beide Erkrankungen die Therapiemodalitäten bei chronisch aktiven oder häufig rezidivierenden Verlaufsformen hinsichtlich der medikamentösen Therapie und des chirurgischen Vorgehens unterschiedlich sind, wird jedoch eine diagnostische Zuordnung angestrebt. In diesem Fall kann eine ergänzende Autoantikörper-Diagnostik erfolgen (s. Kap.1.8. Antikörper bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen). Die familiäre Häufung von CED ließ schon seit langer Zeit genetische Einflussfaktoren vermuten. So wurden mehrfach Assoziationen zu HLA-Antigenen oder zu bestimmten Genloci nachgewiesen. Es konnten einige Genmutationen, die mit dem MC einhergehen [sic] beschrieben werden (s. Kap. 1.3.2. Genetische Komponente). Die Differenzierung zwischen MC und CU bereitet auch unter Berücksichtigung klinischer, endoskopischer und histologischer Befunde bei einigen Patienten Schwierigkeiten. Da für beide Erkrankungen die Therapiemodalitäten bei chronisch aktiven oder häufig rezidivierenden Verlaufsformen hinsichtlich der medikamentösen Therapie und des chirurgischen Vorgehens unterschiedlich sind, wird jedoch eine diagnostische Zuordnung angestrebt. In diesem Fall kann eine ergänzende Autoantikörper-Diagnostik erfolgen.

[Seite 98]

Die familiäre Häufung von CED ließ schon seit langer Zeit genetische Einflussfaktoren vermuten. So wurden mehrfach Assoziationen zu HLA-Antigenen oder zu bestimmten Genloci nachgewiesen. Erstmals konnten jetzt

[Seite 99]

mit dem MC assoziierte Genmutationen beschrieben werden, wobei das so genannte NOD2-Gen verändert ist.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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