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Ves/Fragment 070 14

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 70, Zeilen: 14-24
Quelle: Wernekenschnieder 2003
Seite(n): 26, Zeilen: 6 ff.
Weiterhin wurde von Effekten gegen Nematoden berichtet wobei es hier scheinbar auf eine synergistische Wirkung verschiedener Curcuminoide ankommt [147], gegen Leishmania amazonensis und sogar gegen das HIV Virus [148]. Curcumin besitzt somit einige positiver Eigenschaften, ohne bisher toxische Wirkung gezeigt zu haben. Das Hauptproblem besteht allerdings in der geringen Bioverfügbarkeit nach oraler Aufnahme [149]. Auch die intravenöse Applikation bringt kaum eine Verbesserung, da ein Großteil des Curcumins im Rahmen eines first-pass-Effekts metabolisiert wird. Die Metaboliten scheinen jedoch zumindest in Bezug auf die antiinflammatorischen Effekte weniger wirksam zu sein [137]. Das Curcumin selbst erscheint bisher so wenig geeignet als Therapeutikum, aber es bleibt die Hoffnung, ein Derivat zu finden, dass [sic] bei gleichen positiven Effekten eine günstigere Pharmakokinetik aufweist.

147. Kiuchi, F., Goto, Y., Sugimoto, N., Akao, N., Kondo, K., Tsuda, Y. (1993) Nematocidal activity of turmeric: synergistic action of curcuminoids. Chem Pharm Bull (Tokyo) 41, 1640-3.

148. Li, C.J., Zhang, L.J., Dezube, B.J., Crumpacker, C.S., Pardee, A.B. (1993) Three inhibitors of type 1 human immunodeficiency virus long terminal repeat-directed gene expression and virus replication. Proc Natl Acad Sci U S A 90, 1839-42.

149. Wahlstrom, B., Blennow, G. (1978) A study on the fate of curcumin in the rat. Acta Pharmacol Toxicol (Copenh) 43, 86-92.

139. Srimal, R.C., Dhawan, B.N. (1973) Pharmacology of diferuloyl methane (curcumin), a non-steroidal anti-inflammatory agent. J Pharm Pharmacol 25, 447-52.

Weiterhin wurde von Effekten gegen Nematoden berichtet, wobei es hier scheinbar auf eine synergistische Wirkung verschiedener Curcuminoide ankommt [Kiuchi et al., 1993], gegen Leishmania amazonensis [Gomes et al., 2002] und sogar gegen HIV [Li et al., 1993].

[...]

Curcumin besitzt eine ganze Reihe positiver Eigenschaften, ohne bisher toxische Wirkung gezeigt zu haben. [...] Das Problem besteht allerdings in der geringen Bioverfügbarkeit nach oraler Aufnahme [Wahlström und Blennow, 1978]. Auch die intravenöse Applikation bringt kaum eine Verbesserung, da ein Großteil des Curcumins im Rahmen eines first-pass-Effektes metabolisiert wird. Die Metaboliten scheinen jedoch zumindest in Bezug auf die anti-inflammatorischen Effekte weniger wirksam zu sein [Ireson et al., 2001].

Das Curcumin selber erscheint so wenig geeignet als Therapeutikum, aber es bleibt die Hoffnung, ein Derivat zu finden, das bei gleichen positiven Effekten eine günstigere Pharmakokinetik aufweist.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02) Singulus

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