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Retrospektive Untersuchung von Risiko-Melanompatienten unter einer adjuvanten Therapie mit Interferon-α

von Dr. Vesna Mirceva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Vm/Fragment 013 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-10-01 21:26:53 Hindemith
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vm, Wohlfart 2006

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 1-12
Quelle: Wohlfart 2006
Seite(n): 9, 10, Zeilen: 9: 29ff; 10: 1-3
[Er ist mit roten] bzw. blonden Haaren und heller Haut assoziiert, somit besitzen diese Personen eine erhöhte Sensitivität gegenüber Sonnenlicht und entwickeln häufiger ein malignes Melanom (Rees JL et al. 2000), (Box NF et al. 2001).

Personen mit hellbraunen, blonden oder roten Haaren hatten ein 1,49-, 1,84- und 2,38-faches Risiko, ein MM zu bekommen im Vergleich zu Personen mit dunkler Haarfarbe. Individuen mit blauen Augen hatten ein 1,55-fach höheres Risiko als Individuen mit brauner Augenfarbe (Bliss JM et al. 1995). Andere Studien beschreiben die Haarfarbe als keinen oder nur sehr geringen Risikofaktor für das Entstehen des Melanoms (Kaskel P et al. 2001, Loria D et al. 2001).

Er ist mit roten bzw. blonden Haaren und heller Haut assoziiert. Diese Personen besitzen eine erhöhte Sensitivität gegenüber Sonnenlicht und entwickeln häufiger MM [123, 20].

Personen mit hellbraunen, blonden oder roten Haaren hatten ein 1.49-, 1.84- und 2.38- faches Risiko im Vergleich zu Personen mit dunkler Haarfarbe, ein MM zu entwickeln. Individuen mit blauen Augen hatten ein 1.55- fach erhöhtes Risiko als

[Seite 10]

Individuen mit brauner Augenfarbe [18]. Andere Studien beschrieben die Haarfarbe als keinen oder nur sehr geringen Risikofaktor für das Entstehen eines Melanoms [86, 98].


[18] Bliss JM, Ford D, Swerdlow AJ, Armstrong BK, Cristofolini M, Elwood JM, Green A, Holly EA, Mack T, MacKie RM: Risk of cutaneous melanoma associated with pigmentation characteristics and freckling: systematic overview of 10 case-control studies. The International Melanoma Analysis Group (IMAGE). Int J Cancer 62: 367-376 (1995)

[20] Box NF, Duffy DL, Irving RE, Russell A, Chen W, Griffyths LR, Parsons PG, Green AC, Sturm RA: Melanocortin-1 receptor genotype is a risk factor for basal and squamous cell carcinoma. J Invest Dermatol 116: 224-229 (2001)

[86] Kaskel P, Sander S, Kron M, Kind P, Peter RU, Krahn G: Outdoor activities in childhood: a protective factor for cutaneous melanoma? Results of a case-control study in 271 matched pairs. Br J Dermatol 145: 602-609 (2001)

[98] Loria D, Matos E: Risk factors for cutaneous melanoma: a case-control study in Argentina. Int J Dermatol 40: 108-114 (2001)

[123] Rees JL: The melanocortin 1 receptor (MC1R): more than just red hair. Pigment Cell Res 13: 135-140 (2000)

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Auch alle Literaturverweise stammen aus der Quelle.

Sichter
(Hindemith) Schumann

[2.] Vm/Fragment 013 14 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-16 22:07:49 Hindemith
Eicholt 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vm

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 13, Zeilen: 14-29
Quelle: Eicholt 2004
Seite(n): 1, 2, Zeilen: 1: 18 ff. - 2: 1
Das maligne Melanom kommt vorwiegend bei Menschen weißer Rasse vor. Die Inzidenz ist hier 10- bis 100-fach höher als bei Afrikanern oder Asiaten. Bei der weißen Bevölkerung wurden in Regionen mit starker Sonnenstrahlung (Australien, Südstaaten der USA) Inzidenzen von 30-50 Melanomneuerkrankungen je 100.000 Einwohner und Jahr registriert. Dieser Befund weist auf die mögliche Bedeutung des geringeren Pigmentschutzes in der Pathogenese des Melanoms bei Menschen mit Hauttyp I-III hin (Garbe et al. 1989). Das Risiko, an einem Melanom zu erkranken, ist bei Auswanderern nach Australien geringer als das der in Australien geborenen weißen Bevölkerung (McCredie et al. 1994).

Bei europäischen Auswanderern wurde eine ähnlich hohe Inzidenz des malignen Melanoms beobachtet wie in ihrem Ursprungsland. Bei Immigranten aus Großbritannien, die als Jugendliche nach Australien ausgewandert sind, zeigte sich eine Sterblichkeit am malignen Melanom, die dem der in Neuseeland geborenen Bevölkerung entsprach (Cooke KR et al. 1985).

Das maligne Melanom kommt vorwiegend bei Menschen weißer Rasse vor. Die Inzidenz liegt hier um einen Faktor 10 - 100 fach höher als bei Afrikanern oder Asiaten. In weißen Bevölkerungen wurden in Regionen mit starker Sonneneinstrahlung (Australien, Südstaaten der USA) Inzidenzen von 30 - 50 Melanomdiagnosen je 100.000 Einwohner und Jahr registriert. Dieser Befund weist auf die mögliche Bedeutung des geringeren Pigmentschutzes in der Pathogenese des Melanoms bei Menschen mit einem Hauttyp I - III hin (67). Das Risiko, an einem Melanom zu erkranken, ist bei Auswanderern nach Australien geringer als das der in Australien geborenen weißen Bevölkerung (123). Bei europäischen Auswanderern wurde eine ähnlich hohe Inzidenz des malignen Melanoms beobachtet wie in ihrem Ursprungsland. Bei Immigranten aus Großbritannien, die in jungem Alter nach Australien ausgewandert sind, zeigte sich eine Sterblichkeit am

[Seite 2]

malignen Melanom, die dem der in Neuseeland geborenen Bevölkerung entsprach (47).


47. Cooke KR, Fraser J (1985) Migration and death from malignant melanoma Int J Cancer 36 (2):175-178

67. Garbe C, Orfanos CE (1989) Epidemiologie des malignen Melanoms in der BRD im internationalen Vegleich Onkologie 12 (6):253-262

123. McCredie M, Coates M, Grulich A (1994) Cancer incidence in migrants to New South Wales (Australia) from the Middle East, 1972-91 Cancer Causes Control 5 (5):414-421

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151001213505

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