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Retrospektive Untersuchung von Risiko-Melanompatienten unter einer adjuvanten Therapie mit Interferon-α

von Dr. Vesna Mirceva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Vm/Fragment 027 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-29 15:38:17 Hindemith
Eicholt 2004, Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vm

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 27, Zeilen: 1-13
Quelle: Eicholt 2004
Seite(n): 4, 5, Zeilen: 4: 11ff; 5: 1ff
Durch den Immersionsölfilm wird die Reflexion des Lichtes an der Hautoberfläche stark herabgesetzt. Es ist daher möglich, Strukturen von der Epidermis bis in die papilläre Dermis zu analysieren (Pehamberger H et al. 1987), (Steiner A et al. 1987).

1.1.6.3. Hochauflösende Ultraschalldiagnostik

Mit 20-100-MHz–Sonden wird die Tumordicke bestimmt. In der Regel weist die präoperative Messung eine etwas größere Tumordicke auf als die Vermessung am histologischen Präparat, das durch Fixierung und Einbettung um mindestens 10% schrumpft. Ein subtumorales, entzündliches Infiltrat kann aber auch eine größere Tumordicke vortäuschen. Manchmal entgehen aber auch kleine subtumorale Tumornester der sonographischen Detektion, so dass präoperativ eine zu geringe Tumordicke bestimmt wird (Dummer W et al. 1995).

Durch den Immersionsölfilm wird die Reflexion des Lichtes an der Hautoberfläche stark herabgesetzt. Es ist daher möglich, Strukturen von der Epidermis bis in die papilläre Dermis zu analysieren (140, 178).

[Seite 5]

1.7.3 Hochauflösende Ultraschalldiagnostik

Mit 20 - 100 MHz - Sonden wird die Tumordicke bestimmt. In der Regel weist die präoperative Messung eine etwas größere Tumordicke auf als die Vermessung am histologischen Präparat, das durch Fixierung und Einbettung um mindestens 10 % schrumpft. Ein subtumorales, entzündliches Infiltrat kann aber auch eine größere Tumordicke vortäuschen. Manchmal entgehen aber auch kleine subtumorale Tumornester der sonographischen Detektion, so daß präoperativ eine zu geringe Tumordicke bestimmt wird (57).


57. Dummer W, Blaheta HJ, Bastian BC, et al. (1995) Preoperative characterization of pigmented skin lesions by epiluminescence microscopy and high-frequency ultrasound. Arch Dermatol 131 (3):279-285

140. Pehamberger H, Steiner A, Wolff K (1987) In vivo epiluminescence microscopy of pigmented skin lesions. I. Pattern analsis of pigmented skin lesions J Am Acad Dermatol 17 (4):571-583

178. Steiner A, Pehamberger H, Wolff K (1987) In vivo epiluminescence microscopy of pigmented skin lesions. II. Diagnosis of small pigmented skin lesions and early detection of malignant melanoma. J Am Acad Dermatol 17 (4): 584-591

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(SleepyHollow02), Hindemith


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20150829153852

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