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Retrospektive Untersuchung von Risiko-Melanompatienten unter einer adjuvanten Therapie mit Interferon-α

von Dr. Vesna Mirceva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Vm/Fragment 032 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-19 20:43:08 Hindemith
Eicholt 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vm

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 1-21
Quelle: Eicholt 2004
Seite(n): 10, 11, Zeilen: 10: 12ff; 11: 1ff
3. Die Lokalisation des drainierenden Lymphknotens wird zusätzlich intraoperativ mit einer Gammasonde bestätigt und auch am exzidierten Präparat noch einmal bestimmt.

Es finden sich in bis zu 20% der Fälle „positive“ Lymphknoten (mit mikrometastatischen Tumornestern). Ein Lymphknotensprung mit Befall des 2. oder 3. Lymphknotens ohne Befall des 1. Lymphknotens erfolgt bei weniger als 2% der Melanompatienten (Buchels HK et al. 1998). Bei „positivem“ Lymphknoten wird die vollständige Lymphadenektomie angestrebt.

1.1.8.2. Elektive Lymphknotendissektion (ELND)

Die ELND wurde 1992 von Morton et al. zum ersten Mal in der Diagnostik des malignen Melanoms eingesetzt. Man ging davon aus, dass Melanomzellen vor einer allgemeinen Disseminierung zunächst in die regionären Lymphknoten metastasieren. Anhand von Mikrometastasen sollte eine Lymphknotenbeteiligung möglichst frühzeitig erkannt werden. Trotz einer negativen ELND kann es jedoch in 15-20% der Fälle zu unerwarteten Metastasen kommen. Der Nutzen der ELND bei Melanompatienten ohne klinischen Verdacht auf Metastasierung ist als nicht gesichert anzusehen (Wussow P et al. 1986). Die weniger invasive und damit risikoärmere SLND sollte der ELND vorgezogen werden (Gibbs P et al. 2001).

3. Die Lokalisation des drainierenden Lymphknotens wird zusätzlich intraoperativ mit einer Gammasonde bestätigt und auch am exzidierten Präparat noch einmal bestimmt.

Es finden sich in bis zu 20 % „positive“ Lymphknoten (mit mikrometastatischen Tumornestern). Ein Lymphknotensprung (Befall des 2. oder 3. Lymphknotens ohne Befall des 1. Lymphknotens) erfolgt bei weniger als 2 % der Patienten (34). Bei „positivem“ Lymphknoten wird die vollständige Lymphadenektomie angestrebt. [...]

1.10.2 Elektive Lymphknotendissektion (ELND)

Die ELND wurde zum ersten Mal 1992 von Morton und Mitarbeitern in der Diagnostik des malignen Melanoms eingesetzt. Man ging davon aus, daß Melanomzellen vor einer allgemeinen Disseminierung zunächst in die regionären Lymphknoten metastasieren.

Anhand von Mikrometastasen sollte eine Lymphknotenbeteiligung möglichst frühzeitig erkannt werden.

[Seite 11]

Trotz einer negativen ELND kann es jedoch in 15 - 20 % zu unerwarteten Metastasen kommen. Der Nutzen der ELND bei Melanompatienten ohne klinischen Verdacht auf Metastasierung ist als nicht gesichert anzusehen (194). Die weniger invasive und damit risikoärmere SLND sollte der ELND vorgezogen werden (72).


34. Buchels HK, Bachter D, Balda BR, et al. (1998) Primary therapy of malignant melanomas: sentinel lymphadenectomy Int J Dermatol 37 (4):278-282

72. Gibbs P, Robinson WA, Pearlman N, et al. (2001) Management of primary cutaneous melanoma of the head and neck: The University of Colorado experience and review of the liturature J Surg Oncol 77 (3):179-85

194. Wussow P von (1986) Einteilung, Synthese und biologische Eigenschaften von Interferonen In: Hoffschneider P Immuntherapie mit Interferonen Akt Immunol Vol. 1:3-10

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Weder in der untersuchten Arbeit noch in der Quelle findet man einen Literaturbeleg für Morton et al. (1992)

Sichter
(Hindemith), Klgn

[2.] Vm/Fragment 032 22 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-09-07 21:15:33 Hindemith
Fragment, Gesichtet, Pfundmair 2008, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vm

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 32, Zeilen: 22-27
Quelle: Pfundmair 2008
Seite(n): 19, Zeilen: 1ff
1.1.9. Tumormarker

Tumormarker sind Moleküle, die von Tumorzellen selbst oder von nichtmalignen Zellen synthetisiert werden und im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten nachweisbar sind. Für den klinischen Alltag sollte ein kommerziell erhältliches, standardisiertes, einfaches und reproduzierbares Testsystem zur Verfügung stehen.

2. Tumormarker

2.1 Definition, allgemeine Anforderungen, Anwendung

Tumormarker sind Moleküle, die von Tumorzellen selbst oder als Reaktion auf den Tumor (z.B. als Reaktion des Immunsystems) gebildet werden und im Blut oder anderen Körperflüssigkeiten nachweisbar sind. [...]

Zum Nachweis und zur Messung der Tumormarker im klinischen Alltag sollte ein kommerziell erhältliches, einfaches, standardisiertes und reproduzierbares Testsystem zur Verfügung stehen.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Fortsetzung auf der folgenden Seite.

Der Text findet sich auch in Stahlecker (2005)

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151119205045

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