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Retrospektive Untersuchung von Risiko-Melanompatienten unter einer adjuvanten Therapie mit Interferon-α

von Dr. Vesna Mirceva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Vm/Fragment 037 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-19 20:42:25 Hindemith
Eicholt 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vm

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 37, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Eicholt 2004
Seite(n): 16, 17, Zeilen: 16: 26ff; 27: 1ff
[Liegt das primäre Melanom z.B. in der Nähe des Auges oder Ohres, wird der Sicherheitsabstand unter größtmöglicher Einhaltung anatomischer Strukturen adaptiert. Melanome, die histologisch als LMM-Typ verifiziert] werden, können bei inoperabler Tumorgröße oder in Rücksicht auf Alter und Morbidität des Patienten der Radiatio zugeführt werden. Das LMM zeigt auf die Bestrahlung ein gutes Ansprechen. Bei subungualen Melanomen oder Melanomen an den Fingern oder Zehen hat man die Entfernung der Endphalangen oder des gesamten Strahls zurückgestellt. Ebenso kann bei einem malignen Melanom im Bereich des Gesichtes der Kompromiss eines verminderten Sicherheitsabstandes in Betracht gezogen werden.

Eine Entfernung des malignen Melanoms mit CO2-Lasertherapie oder mit Kontaktkryotherapie ermöglicht keine exakte histologische Aufarbeitung und wird daher in der Regel abgelehnt.

1.1.10.2. Hypertherme Extremitätenperfusion

Treten vermehrt Satellitenmetastasen oder multiple In–Transit–Metastasen an den Extremitäten auf, so besteht eine Indikation für die hypertherme Extremitätenperfusion. Die betroffene Extremität wird bei dieser Methode einmal oder mehrfach mit hohen Dosen eines Zytostatikums perfundiert und die Stoffwechselaktivität der Zellen durch Erwärmung der Extremität auf eine Temperatur von 39°-42° erhöht. Das Verfahren setzt das Anlegen eines extrakorporalen Kreislaufs für diese Extremität voraus. Operativ werden die Hauptarterie und die Hauptvene der Extremität mit einer Herz–Lungen–Maschine verbunden. Es können höhere Konzentrationen der Zytostatika wie z.B. Melphalan, Cisplatin oder Vincristin verwendet werden als bei systemischer Behandlung möglich wären, da die systemische Belastung verringert wird. Der Einsatz der hyperthermen Extremitätenperfusion führt in 50–80 % zu einer vollständigen Remission (CR). Als mögliche Nebenwirkungen sind arterielle und venöse Schäden, persistierende Durchblutungsstörungen, Ödeme oder Schmerzen zu beachten.

Liegt das primäre Melanom z.B. in der Nähe des Auges oder Ohres, wird der Sicherheitsabstand unter größtmöglicher Einhaltung anatomischer Strukturen adaptiert. Melanome, die histologisch als LMM - Typ verifiziert werden, können bei inoperabler Tumorgröße oder in Rücksicht auf Alter

[Seite 17]

und Morbidität des Patienten der Radiatio zugeführt werden. Das LMM zeigt auf die Bestrahlung ein gutes Ansprechen. Bei subungualen Melanomen oder Melanomen an den Fingern oder Zehen hat man die Entfernung des Endphalangen oder des gesamten Strahls zurückgestellt. Sowie bei einem malignen Melanom im Bereich des Gesichtes, kann der Kompromiß eines verminderten Sicherheitsabstandes in Betracht gezogen werden. Eine Entfernung des malignen Melanoms mit CO2 – Laser-therapie oder mit Kontaktkryotherapie ermöglicht nicht die exakte histologische Auf-arbeitung und wird daher von uns abgelehnt.

1.13.2 Hypertherme Extremitätenperfusion

Treten vermehrt Satellitenmetastasen oder multiple In - Transit - Metastasen an den Extremitäten auf, so besteht eine Indikation für die hypertherme Extremitätenperfusion. Die betroffene Extremität wird bei dieser Methode einmal oder mehrfach mit hohen Dosen eines Zytostatikums perfundiert und die Stoffwechselaktivität der Zellen durch Erwärmung der Extremität auf eine Temperatur von 39° - 42° erhöht. Das Verfahren setzt das Anlegen eines extrakorporalen Kreislaufes für diese Extremität voraus. Operativ werden die Hauptarterie und die Hauptvene der Extremität mit einer Herz - Lungen - Maschine verbunden. Es können höhere Konzentrationen der Zytostatika wie z.B. Melphalan, Cisplatin oder Vincristin verwendet werden, als bei systemischer Behandlung möglich wären, da die systemische Belastung verringert wird. Der Einsatz der hyperthermen Extremitätenperfusion führt in 50 - 80 % zu einer vollständigen Remission (CR). Als mögliche Nebenwirkungen sind arterielle und venöse Schäden, persistierende Durchblutungsstörungen, Ödeme oder Schmerzen zu beachten.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith), Klgn


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151119204516

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