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Vm/087

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Retrospektive Untersuchung von Risiko-Melanompatienten unter einer adjuvanten Therapie mit Interferon-α

von Dr. Vesna Mirceva

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Vm/Fragment 087 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-11-21 09:21:48 Klgn
Eicholt 2004, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Vm

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 87, Zeilen: 1-19
Quelle: Eicholt 2004
Seite(n): 71, Zeilen: 7ff
[Am Beispiel der Grippesymptomatik lässt sich sagen,] dass das Gros der Patienten mit einer Paracetamol-Therapie von 1-2 Tabletten (à 500 mg) vor oder bei der Injektion von IFN-α und einer 2. Einnahme 2 bis 4 Stunden später auskommt und die grippale Symptomatik von Beginn an tolerabel ist. Unter der Erhaltungstherapie zeigt sich, wenn auch individuell verschieden, eine Gewöhnung und eine abgeschwächte Symptomatik.

Eigene Erfahrungen der Patienten führen schließlich dazu, dass ein Teil der Patienten vollständig auf die Begleitmedikation verzichten kann. Nur ein kleiner Teil des Behandlungskollektivs bedarf einer IFN-α- Therapieumstellung und medikamentöser Ergänzung. Sonderfälle sind grippale oder virale Infekte, die mit aufgepfropfter gleicher Symptomatik eventuell eine therapeutisch ergänzende Begleitmedikation erfordern.

Meist treten ca. 2-3 Stunden nach der ersten IFN-α-Injektion Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Myalgien, Arthralgien, gastrointestinale Symptome und Müdigkeit auf.

Erhöhte Temperaturen normalisieren sich oft schon innerhalb von 12 Stunden. Sekundäres Fieber produzierende Mediatoren wie IL-1, IL-2, Prostaglandin E2 und TNF-α, die durch IFN induziert werden, tragen zur Grippesymptomatik bei (Boccia V 1994).

Am Beispiel der Grippesymptomatik läßt sich sagen, daß das Gros der Patienten mit einer Paracetamoltherapie von 1 - 2 Tabletten vor oder bei der Injektion von IFNα und einer 2. Einnahme 2 bis 4 Stunden später auskommt und die grippale Symptomatik von Beginn an tolerabel ist. Unter der Erhaltungstherapie zeigt sich - wenn auch individuell verschieden - eine Gewöhnung und eine abgeschwächte Symptomatik.

Eigenerfahrungen der Patienten führen dann dazu, daß ein Teil der Patienten vollständig auf diese Begleitmedikation verzichten kann. Nur ein kleiner Teil des Behandlungskollektivs bedarf einer IFNα - Therapieumstellung und medikamentöser Ergänzung. Sonderfälle sind grippale oder virale Infekte, die mit aufgepfropfter gleicher Symptomatik eventuell eine therapeutisch ergänzende Begleitmedikation erfordern.

Meist treten ca. 2 - 3 Stunden nach der ersten IFNα - Injektion Symptome wie Fieber, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Myalgien, Arthralgien, gastrointestinale Symptome und Müdigkeit auf.

Erhöhte Temperaturen normalisieren sich oft schon innerhalb von 12 Stunden. Sekundäres Fieber produzierende Mediatoren wie IL-1, IL-2, Prostaglandin E2 und TNFα, die durch IFN induziert werden, tragen zur Grippe - Symptomatik bei (28).


28. Bocci V (1994) Pharmacology and side-effects of interferons Antiviral Res 24 (2-3):111-119

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Hindemith, Zeitstempel: 20151001213406

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