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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 11, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Wohlfart 2006
Seite(n): 7, 8, 9, Zeilen: 7: 1ff; 8: 1-4; 9: 1-9
1. Einleitung

1.1 . Malignes Melanom

1.1.1. Definition

Das maligne Melanom ist eine Neoplasie, mit möglicher lymphogener und hämatogener Metastasierung, die vom melanozytären Zellsystem bzw. neuroektodermalen Gewebe ausgeht und sich überwiegend an der Haut manifestiert. Selten kommt das maligne Melanom auch am Auge (Uvea und Retina), an den Meningen oder an Schleimhäuten verschiedener Lokalisationen vor (Vagina, Darmmukosa, Präputium, Nasenschleimhaut). Das Melanom ist meist stark pigmentiert. Die Pigmentierung kann von schwarz über blau, braun, grau, pink, rot und weiß variieren. Wenige Melanome produzieren keine Pigmente, wie das sogenannte amelanotische Melanom (Koch SE et al. 2000). Die klinische Einteilung von Melanom-Subtypen beinhaltet Aussehen, Oberflächenbeschaffenheit, Farbe, Form und Größe.

1.1.2. Pathogenese / Ätiologie

Zum Verständnis der Pathogenese wird im Folgenden ein kurzer Blick auf die molekulare Ebene von Melanozyten geworfen. Melanozyten wachsen in keinem Zellverband und bilden auch keine Interzellularbrücken, sogenannten Desmosomen. Sie segregieren nach einer Zellteilung, das heißt die homologen Chromosomen trennen sich in der Meiose und verteilen sich auf die Gameten.

Somit haben die Melanomzellen, durch Transformation aus Melanozyten entstanden, die Möglichkeit, sehr schnell in die Lymphgefäße des oberen Koriums einzubrechen. Dieser Pathomechanismus erklärt die rasche Frühmetastasierung beim MM.

1. EINLEITUNG

[...]

1.1 Malignes Melanom

Das maligne Melanom ist eine Neoplasie, die vom melanozytären Zellsystem (= neuroektodermales Gewebe) ausgeht und sich überwiegend an der Haut manifestiert. Selten kommt das maligne Melanom auch am Auge (Uvea und Retina), an den Meningen oder an Schleimhäuten verschiedener Lokalisation vor (z.B.

[Seite 8]

Vagina, Darmmukosa, Präputium). Das Melanom ist meist stark pigmentiert. Seine Pigmentierung kann von schwarz über blau, braun, pink und weiß variieren. Wenige Melanome produzieren keine oder nur wenig pigmentierte Stellen, wie das AMM (= akrolentiginöses Melanom) [91].

[...]

Die klinische Einteilung von Melanom- Subtypen beinhaltet das Aussehen, die Oberflächenbeschaffenheit, Farbe, Form und Größe.

[Seite 9]

1.2 Pathogenese / Ätiologie des malignen Melanoms

Zum Verständnis der Pathogenese wird im Folgenden ein kurzer Blick auf die molekulare Ebene von Melanozyten geworfen. Melanozyten wachsen in keinem Zellverband und bilden auch keine Interzellularbrücken, sogenannte Desmosomen. Sie segregieren nach einer Zellteilung, das heißt die homologen Chromosomen trennen sich in der Meiose und verteilen sich auf die Gameten.

Somit haben die Melanomzellen, durch Transformation aus Melanozyten entstanden, die Möglichkeit, sehr schnell in die Lymphgefäße des oberen Koriums einzubrechen. Dieser Pathomechanismus erklärt die rasche Frühmetastasierung beim MM.


[91] Koch SE, Lange JR: Amelanotic melanoma: the great masquerader. J Am Acad Dermatol 42: 731-734 (2000)

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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