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1. Januar 2012Bearbeiten

  • Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.01.2012, Nr. 52, S. 41, Das war 2011. Waren Sie dabei? (Jörg Thomann) "[...]24. Wer stand Pate für die Plagiatsjäger-Plattform "VroniPlag"? A. "Dr." Veronica Saß, Tochter Edmund Stoibers, B. "Dr." Veronica Koch-Mehrin, FDP-Politikerin, C. "Dipl." Schauspielerin Veronica Ferres [...] [Frage 24: A]"

3. Januar 2012 Bearbeiten

  • facebook - Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn > Notizen, Antworten auf häufig gestellte Fragen: Plagiatsfälle (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn) "[...] An der Universität Bonn gerieten die Dissertationen des Europapolitikers Georgios Chatzimarkakis und der Unternehmerin Margarita Mathiopoulos unter Verdacht. Die Untersuchung der Doktorarbeit von Chatzimarkakis endete inzwischen mit der Aberkennung des Doktorgrads durch die Philosophische Fakultät; der Verdachtsfall Mathiopoulos ist derzeit noch Gegenstand einer Untersuchung. Die Universität Bonn wehrt sich gegen jede Form von Betrug in der Wissenschaft. Sie hat eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um Plagiate zu erschweren und droht den Plagiatoren mit harten Konsequenzen."

4. Januar 2012Bearbeiten

  • der Freitag: Umgekehrte Denunziation (Magnus Klaue) "Im Netz geht es ­Hochstaplern und Plagiatoren wie Guttenberg an den Kragen. Aber was ist das für eine Art Aufklärung? [...] Vielmehr ist mit Internetforen wie GuttenPlag oder VroniPlag eine Figur des 'Aufklärers' in die politische Öffentlichkeit getreten, die bislang als Sinnbild einer bloß technischen, letztlich apolitischen Intelligenz galt: der Informatiker. [...] Ihre vermeintlichen Aufklärungskampagnen über das politische Führungspersonal begleiten die Betreiber von VroniPlag und verwandten Foren durchweg mit einem säuerlichen Moralismus, der über die Enge bürgerlicher Moralvorstellungen nicht etwa hinaus ist, sondern sogar hinter diese zurückfällt."
  • Welt Online: Der harte Kampf der Universitäten gegen die Blender (Manuel Bewarder) "Auch der Präsident der Universität Hamburg, Dieter Lenzen, hatte bereits mit einem Plagiatsfall zu tun, den die Internetaktivisten der Plattform VroniPlag aufgedeckt hatten. Der Titel wurde entzogen. In Hamburg wird nun ein Computerprogramm zur Überprüfung eingesetzt, und es gibt neue Richtlinien zur Einhaltung wissenschaftlicher Redlichkeit."

6. Januar 2012Bearbeiten

  • radio96acht: Verliert Mathiopoulos Titel? "Mathiopoulos hat nun Zeit, sich zu den Vorwürfen zu Äußern. Im Februar wird der Fakultätsrat entscheiden, ob die Politikwissenschaftlerin, die auch als Honorarprofessorin tätig ist, ihren Titel behalten darf oder nicht."

7. Januar 2012Bearbeiten

  • activescience. Over Wetenschap en Wetenschapsbeoefening (BLOG): Leve Vroniplag (Deutsch) (Marco de Baar) "[...] Na het geval zu Gutenberg is er in Duitsland een ware hause is ontstaan om proefschriften van politici met VroniPlag te onderzoeken. En inderdaad … Het ene na het andere geval van plagiaat wordt ontdekt. Het zal wel een statistische fluke zijn, maar tot nu toe betreft de plagiaatfraude alleen politici van de FDP en het CDU/CSU."

8. Januar 2012 Bearbeiten

  • taz.de: Portrait Martin Heidingsfelder - Vom Vroniplag zur Schuhdemo (Anna Lehmann) "Heidingsfelder wurde zum Gesicht von Vroniplag, Fernsehbeiträge porträtierten ihn, man findet ihn auf Wikipedia. Mit der Vroniplag-Gemeinde lief es weniger gut, erst entzog man ihm seine Sonderrechte, im November wurde sein Konto ganz gesperrt. In der Ausschlussdebatte fielen Begriffe wie 'narzisstisch', 'nicht konsensfähig', 'unkontrollierbar'."

9. Januar 2012 Bearbeiten

11. Januar 2012Bearbeiten

  • Vip-Raum: Plagiatsjäger macht jetzt was mit Schuhen (Peter Viebig) "Die Schuhdemo am 7. Januar vor dem Schloss Bellevue wurde – was viele nicht wissen – von einem Franken initiiert; [...] Bei VroniPlag wurde er im vergangenen November allerdings vor die Tür gesetzt. Ich habe den Erlanger zu der Schuhdemo und zu weiteren Aktivitäten gegen Christian Wulff interviewt."

12. Januar 2012Bearbeiten

23. Januar 2012 Bearbeiten

  • profil, Plagiatoren. Seit der Causa Guttenberg geraten immer mehr Prominente ins Visier der Plagiatsjäger., Nr. 04/2012, S. 29, "Der Fall des deutschen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg hatte gravierende Folgen: Seit 2011 wurden fast zwei Dutzend Plagiatsfälle in Deutschland aufgedeckt. Guttenberg musste zurücktreten und tauschte seinen Doktortitel unfreiwillig gegen den Spitznamen "Googleberg". Die deutschen Internetplattformen VroniPlag Wiki und GuttenPlag Wiki wurden auch anderswo fündig: FDP-Frontfrau Silvana Koch-Mehrin , Veronica Saß , die Tochter des ehemaligen bayrischen Ministerpräsidenten Edmund Stoiber, und FDP-Europapolitiker Jorgo Chatzimarkakis dürfen sich seither nicht mehr mit dem Doktortitel schmücken."
  • profil, Schummeldoktoren, Nr. 04/2012, S 28f. (Franziska Dzugan ), "Im Unterschied zu Österreich gibt es in Deutschland eine engagierte Internet-Community, die sich mit Plagiaten beschäftigt. Die Plattformen VroniPlag Wiki und GuttenPlag Wiki deckten abgeschriebene Stellen in der Dissertation des ehemaligen Verteidigungsministers Karl-Theodor zu Guttenberg auf und machten Druck auf die Universität Bayreuth. Von sich aus hätte die Universität Guttenberg den Titel nicht so schnell aberkannt, glaubt der Linzer Plagiatsforscher Fröhlich. In Deutschland gibt es mehr Zivilcourage und eine höhere Arbeitsethik. Hierzulande gelten Abschreiben und Schummeln immer noch als Kavaliersdelikt. Dazu kommt, dass es außer des nur manchmal anwendbaren Erschleichungsparagrafen keinerlei juristische Grundlage zur Plagiatsbekämpfung gibt. Die Universität kann den akademischen Titel aberkennen, eine strafrechtliche Verfolgung wegen Betrugs ist in Österreich, im Gegensatz zu Deutschland, nicht vorgesehen. Auch eine Sperre des Plagiators oder ein Uni-Verweis ist derzeit nicht möglich. Der Student kann sogar eine neue Abschlussarbeit einreichen. "Hier ist der Gesetzgeber dringend gefordert", so Fröhlich."

26. Januar 2012Bearbeiten

  • naumburger-tageblatt.de: Uni bestätigt Verdacht auf Plagiate (MZ/jkl.) "Die Doktorarbeit der Bernburger Professorin Cornelia Scott enthält aus Sicht der Wirtschaftsuniversität Krakau (Polen) Plagiate. Ob die betreffenden Textstellen aber für die Gesamtleistung der Doktorarbeit so bedeutend seien, dass Scott der Doktortitel aberkannt werden muss, sei damit noch nicht entschieden. [...] Der Fakultätsrat habe den Fall an die Zentralkommission für akademische Abschlüsse und Titel weitergeleitet. [...] Die Doktorarbeit von Scott, die Wirtschaftsprofessorin an der Hochschule Anhalt ist, war von Aktivisten der Internetplattform Vroniplag unter Plagiatsverdacht gestellt worden."

27. Januar 2012Bearbeiten

29. Januar 2012Bearbeiten

  • Handelsblatt: Vorbildliche Helden (Gabor Steingart, Sven Prange, Sven Afhüppe, Peter Brors, Tanja Kewes, Regina Krieger, Michael Maisch, Torsten Riecke, Donata Riedel, Miriam Schröder, Claudia Schumacher, Olaf Storbeck) "Martin Heidingsfelder hat dafür sogar einen Preis bekommen, den 'Grimme Online Award', dafür, dass er eine Internetseite namens Vroniplag gegründet hatte. Die Mitglieder der Plattform sezieren in ihrer Freizeit die Doktorarbeiten von Prominenten und suchen darin nach Plagiaten."

31. Januar 2012Bearbeiten

  • Mitteldeutsche Zeitung: Haller bremst Uni-Ausschuss (MZ/ASC) "[...] Hallers Schriftstück ließ den gesamten Ablaufplan platzen - niemand hatte damit gerechnet, dass der Amtsleiter noch etwas Schriftliches mitbringen würde, nachdem er sich für eine mündliche Anhörung vor dem Ausschuss entschieden hatte. [...] Haller wies die Vorwürfe vor dem Ausschuss am Dienstag erneut zurück. Eine Anfrage der MZ ließ er unbeantwortet."
  • Bild.de: Jugendamts-Chef überrumpelt den Uni-Ausschuss (Erik Trümper) "In der Plagiats-Affäre um die Doktor-Arbeit von Jugendamts-Leiter Dr. Siegfried Haller (57) endete seine Anhörung am Dienstag vor dem Promotions-Ausschuss der Uni Halle ergebnislos."
  • LVZ Online: Überraschung bei Plagiatsanhörung: Leipzigs Jugendamtsleiter Haller erkämpft Aufschub (Robert Nößler) "Verzögerungstaktik oder Wende im Plagiatsverfahren um Leipzigs Jugendamtsleiter? [...] Wie LVZ-Online aus Hochschulkreisen erfuhr, präsentierte der 57-Jährige am Ende der zweistündigen Sitzung an der Universität Halle überraschend ein Schriftstück, das die erwartete Vorentscheidung des Promotionsausschusses platzen ließ."

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