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8. Januar 2013Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Studentin schreibt ab und fliegt von der Uni Münster (Karin Völker) "Ein Verfahren gegen zwei Wissenschaftler der juristischen Fakultät, die in ihren Doktorarbeiten abgeschrieben haben sollen, wird erst im Sommersemester entschieden. Ein Gutachten, über dessen Inhalt sich die Universität ausschweigt, liegt vor. Ende Januar befasst sich damit der Promotionsausschuss. Der Fachbereichsrat, der über die Aberkennung eines Doktortitels entscheidet, kommt nach der Sitzung des Promotionsausschusses im Sommersemester zusammen."

10. Januar 2013Bearbeiten

  • irights.info: Plagiats-Jägerin: Systematische Fehlanreize an den Unis (Alexander Wragge im Gespräch mit Debora Weber-Wulff) "iRights.info: Das VroniPlag Wiki hat derzeit keine Politiker in der Mangel. Hat sich der Fokus verlagert? Debora Weber-Wulff: Nein, der Fokus lag immer auf der Wissenschaft. Manche Medien haben in der Berichterstattung immer nur die Politiker rausgepickt. Doch VroniPlag Wiki untersucht laufend weiter. Aktuell sind 40 Fälle für so ernst befunden worden, dass sie mit Namen publiziert worden sind. Auch die zuständigen Universitäten wurden informiert."

16. Januar 2013Bearbeiten

  • General-Anzeiger: Mathiopoulos legt Berufung gegen Aberkennung ihres Doktortitels ein (dpa) "Bereits 1991 hätten die zuständigen Gremien der Universität Bonn nach Prüfungen den damals schon aufgekommenen Vorwurf des Plagiats zurückgewiesen, erklärte Mathiopoulos, die mehrere Jahre lang auch FDP-Beraterin war. Nach dieser rechtsgültigen Entscheidung könne nicht 'jemand nach 22 Jahren erneut in einer Sache vorgeführt werden' und ein bereits geregelter Fall neu aufgerollt werden. 'Es geht hier um Fußnoten und nicht um Mord. Außer Mord verjährt im deutschen Recht alles!'"
  • Margarita Mathiopoulos: Pressemitteilung "'Das Urteil des VG Köln ist rechtswidrig und nicht verfassungskonform' [...] 'Alle Argumente der Bonner-Universitätsgremien von 1991 sowie die Argumente meiner Anwälte heute hat das VG Köln rechtlich nicht gewürdigt' [...] 'Ob die heutigen Bonner Gremien [...] mit ihrem intellektuell schäbigen Rufmord-Versuch, ein Urteil aus ihren eigenen Reihen von vor über 20 Jahren anzugreifen, um meinem Doktorvater Karl Dietrich Bracher, der damaligen namhaften Kommission und mir zu schaden, das Ansehen der Universität Bonn moralisch nachhaltig mehren wird [sic], bleibt abzuwarten'"

17. Januar 2013Bearbeiten

  • Spiegel online: Plagiatsaffäre: Mathiopoulos kämpft weiter um ihren Doktortitel (fln/dpa) "Im Nachgang der Guttenberg-Affäre gruben Plagiatsjäger im Netz dann zahlreiche Fundstellen aus und dokumentierten sie auf der Webseite VroniPlag. Die Universität überprüfte die Dissertation daraufhin erneut und revidierte ihr früheres Urteil. Die Entscheidung von 1991 sei aus heutiger Sicht objektiv rechtswidrig und konnte daher aufgehoben werden, teilte die Hochschule mit."
  • Tagesspiegel: „Verfahren im Fall Schavan rechtmäßig“ Gutachter: Kein Grund zur Beanstandung (dpa/-ry) "Unterdessen kämpft Margarita Mathiopoulos weiter um ihren Doktortitel. [...] Dem widerspricht das Gericht in seiner Urteilsbegründung: Mathiopoulos habe nicht darauf vertrauen dürfen, „dass nicht mehr gegen sie eingeschritten werde“. Der Entzug des Doktortitels sei zumutbar, weil die Klägerin „dies durch ihre quantitativ und qualitativ massiven Täuschungen“ selbst zu verantworten habe."


18. Januar 2013Bearbeiten

  • Märkische Oderzeitung: Bürgermeister von Forst behält Doktortitel (dapd) "Der Bürgermeister der brandenburgischen Kleinstadt Forst, Jürgen Goldschmidt (FDP), darf seinen Doktortitel behalten. Das hat der Präsident der Technischen Universität Berlin, Jörg Steinbach, auf Grundlage einer Empfehlung des Promotionsausschusses entschieden, [...] Im Sommer 2011 hatte die Internetplattform "VroniPlag" Plagiatsvorwürfe gegen Goldschmidt erhoben. Mindestens 50 Textstellen der 2009 eingereichten Doktorarbeit sollen nicht mit Quellenangaben versehen gewesen sein, hieß es. Der Promotionsausschuss kam nun zu dem Schluss, dass eine Täuschungsabsicht nicht erkennbar sei und die wissenschaftliche Qualität der Dissertation nicht infrage gestellt werde."
  • Tagesspiegel: Bürgermeister von Forst nach Plagiatsverdacht entlastet (Amory Burchard) "Auf Empörung stößt der Freispruch dagegen bei VroniPlag Wiki. 'Ich bin überrascht, dass die TU sich trotz eindeutiger Textübernahmen nicht dazu durchringen kann, den Titel zu entziehen', sagt Debora Weber-Wulff [...] Sie frage sich, ob TU-Studenten sich bei Plagiaten künftig auf diesen Fall berufen könnten."
  • TU-Berlin: Keine Titelaberkennung "Der Promotionsausschuss kam zu dem Schluss, dass die wissenschaftliche Qualität der Dissertation von Herrn Dr. Goldschmidt nicht in Frage gestellt werden kann. [...] Außerdem konnte eine Täuschungsabsicht nicht erkannt werden. Es liegen in der Dissertation Mängel in der Zitierweise vor. Diese wirken sich allerdings nicht auf die Eigenständigkeit der wissenschaftlichen Leistung aus. Die TU Berlin erteilt Herrn Dr. Goldschmidt die Auflage, innerhalb einer bestimmten Frist seine Dissertation unverändert, aber mit korrekter Zitierweise vorzulegen."

19. Januar 2013Bearbeiten

  • Märkische Allgemeine: Bitte nachsitzen! Forster Bürgermeister darf Doktortitel behalten (gel) "Im Sommer 2011 war FDP-Mann Goldschmidt ins Zwielicht geraten. Laut der Internetseite Vroniplag fehlten in der 454 Seiten langen Arbeit in etlichen Passagen Hinweise auf Fremdtexte, derer sich Goldschmidt bedient hatte. Die Prüfer der TU räumten nun ein, dass die Arbeit „Mängel in der Zitierweise“ zeige. Dies reiche für einen Titelentzug aber nicht aus."
  • Südwest-Presse: Nervenkrieg um Annette Schavans Doktorarbeit (Antje Berg) "Doch die VroniPlag-Aktivisten entscheiden Anfang 2012 mit knapper Mehrheit, im Fall Schavan nicht an die Öffentlichkeit zu gehen. 'Was sie gemacht hat, war zu schwer darstellbar', meint die Berliner Professorin und Plagiatsexpertin Debora Weber-Wulff, selbst bei VroniPlag-Wiki aktiv. 'Mancher wollte auch wegen ihrer Prominenz damit raus', sagt sie unserer Zeitung. 'Das aber darf kein Motiv sein.'"

20. Januar 2013Bearbeiten

  • Welt am Sonntag: Operation Titelverteidigung (Manuel Bewarder) "Im Frühjahr veröffentlichte ein anonymer Blogger die Plagiatsvorwürfe. Schavan betonte umgehend ihre Unschuld. Seitdem wehrt sie sich mit allen Mitteln – zu Recht. Schnell war klar, dass es sich hier nicht um einen zweiten Fall Guttenberg mit massenhaften Übernahmen handelt. Man findet bei Schavan vereinzelt fremde Textstellen, die nicht gekennzeichnet sind. Meist geht es bei den Vorwürfen um die Frage, wie genau zitiert werden muss. Selbst bei den nicht zimperlichen Plagiatsjägern der Internetplattform VroniPlag fand sich keine Mehrheit, um Schavans Arbeit als Plagiat zu brandmarken."

22. Januar 2013Bearbeiten

  • Handelsblatt: Nicht nur Schavan bangt um ihren Titel (Stefan Kaufmann) "'VroniPlag' heißt Deutschlands größte Enthüllungsplattform. Politiker, die als Betrüger entlarvt wurden, haben sie bekannt gemacht. Und die Suche nach unehrlichen Doktoren reißt nicht ab, berichtet eine Plagiatsjägerin."
  • Deutschlandfunk: Schavans Arbeit hätte nicht "angenommen werden dürfen" (Gerhard Dannemann im Gespräch mit Christiane Kaess) "Es ist kein Grenzfall dazu, was zulässig ist. Diese Arbeit hätte nicht als Doktorarbeit angenommen werden dürfen. Da sind zu viele grobe Verstöße gegen die gute wissenschaftliche Praxis drin [...]. Ein Grenzfall war das für mich für die Frage, soll das auf VroniPlag dokumentiert werden, weil die meisten dort dokumentierten Arbeiten, alle dort dokumentierten Arbeiten in viel größerem Umfang Verstöße gegen Zitiergebote belegen und auch einfach krassere Fälle sind. Das war für uns ein Grenzfall."
  • Deutschlandfunk: Von Vroniplag zum Promotionsausschuss. Die Chronologie der Ereignisse im Fall Annette Schavan (Lennart Pyritz) "Vor etwas mehr als einem Jahr, am 16. Januar 2012, legen Mitarbeiter der Enthüllungsplattform 'Vroniplag' eine Internetseite zur Doktorarbeit Schavans an. Aber erst Anfang Mai erhebt ein anonymer Plagiatsjäger, der sich 'Robert Schmidt' nennt, die Vorwürfe. Schavan selbst bittet daraufhin den Promotionsausschuss der Philosophischen Fakultät ihrer ehemaligen Universität Düsseldorf darum, die Vorwürfe zu prüfen."
  • Zeit Online: Was Sie über den Fall Schavan wissen müssen (Hermann Horstkotte) "Keine Plagiatsaffäre wird in der Öffentlichkeit schon so lange und breit diskutiert wie die um Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU). Erste Vorwürfe gegen ihre Doktorarbeit Person und Gewissen aus dem Jahr 1980 tauchten im Mai 2012 auf der Internetplattform schavanplag auf. Kurz zuvor hatten Plagiatsjäger der Webseite vroniplag ihre Funde als unbedeutend eingestuft und auf eine Veröffentlichung verzichtet."

23. Januar 2013Bearbeiten

  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: In der Sache Mathiopoulos. Wie viel Verlass ist auf Prüfungsentscheidungen? (Hermann Horstkotte) "Der Doktortitel blieb unangetastet, bis die Internetplattform Vroniplag 2011 auf fast jeder zweiten Seite der Doktorarbeit mutmaßliche Plagiate aus deutschsprachigen Quellen auflistete. Solche Neuentdeckungen hatten die Bonner Prüfer aber schon bei ihrem Freispruch vor zwanzig Jahren mit in Rechnung gestellt: Sie hielten die kritikwürdige Zitierweise für ein 'durchgängiges' Kennzeichen der gesamten Arbeit, ohne dabei eine böse Absicht zu unterstellen. Vor diesem Hintergrund handelt es sich jetzt im Kern nicht einfach um eine weitere Schmarotzeraffäre von Prominenten seit Guttenberg. Es geht vielmehr um die Frage, wie oft ein Fachbereich über eine Dissertation noch nachträglich mal mit Ja und dann wieder genau umgekehrt mit Nein entscheiden darf."
  • Technology Review: Schavan soll bleiben (Robert Thielicke) "Darf Schavan Ministerin bleiben? Ja, sie darf. Denn im Gegensatz zum Fall Guttenberg ist der Plagiatsvorwurf diesmal äußerst umstritten. Das fing bereits ganz zu Anfang an. Selbst die Plagiatsjäger von Vroni-Plag waren sich alles andere als einig, ob dem Sachverhalt weiter nachzugehen sei. Die Mehrheit war dagegen. Am Ende brachte ein Einzelkämpfer die Vorwürfe an die Öffentlichkeit. Seitdem tobt die Debatte, was davon zu halten ist – auch und gerade unter Forschern. Die einen sehen in Schavans Zitierweise eine vor 30 Jahren übliche Praxis. Die anderen verweisen auf die Verletzung grundsätzlicher Standards."
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: Noch ist nichts entschieden (Heike Schmoll) "Vor etwa einem Jahr hatten die Urheber der Enthüllungsplattform „Vroniplag“ eine Website zu Schavans Doktorarbeit „Person und Gewissen. Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung“ aus dem Jahre 1980 eingerichtet. Mit knapper Mehrheit entschieden sie sich jedoch dagegen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen, weil die fragwürdigen Textstellen einen solchen Schritt nicht zu rechtfertigen schienen."

24. Januar 2013Bearbeiten

  • Legal Tribune Online: Pump up the volume. Über Belesenheits- und Wissenschaftsmimikry (Roland Schimmel) "Wenigstens einen Fehler hatte er nicht begangen: Die letzthin so beliebten Plagiate, die mehr und mehr Politiker- und Wissenschaftlerkarrieren ausbremsen, waren nicht zu sehen. Wo anderthalb Seiten wörtlich aus der Wikipedia kopiert waren, hatte er das – wissenschaftlich eher verpönte – Online-Lexikon konsequent in den Fußnoten genannt. Nur die Anführungsstriche… - aber das erwähnte ich wohl schon. Anführungsstriche werden sowieso überschätzt dieser Tage."

25. Januar 2013Bearbeiten

  • Potsdamer Neueste Nachrichten: Mathiopoulos geht erneut in Berufung. Honorarprofessorin geht gegen Plagiatsvorwurf an "Das Gericht habe die Argumente ihrer Anwälte rechtlich nicht gewürdigt.„Es geht hier um Fußnoten und nicht um Mord. Außer Mord verjährt im deutschen Recht alles.“ [...] Mathiopoulos habe nicht darauf vertrauen dürfen, dass nicht mehr gegen sie eingeschritten werde. Der Entzug des Doktortitels sei zumutbar, weil die Klägerin dies durch ihre quantitativ und qualitativ massiven Täuschungen selbst zu verantworten habe [...], für die Kölner Richter ausdrücklich kein „Ermessensfehler“ der Universität. Eine zehnjährige Verjährungsfrist für wissenschaftliches Fehlverhalten in Promotionen hat Wolfgang Löwer, Ombudsmann der Deutschen Forschungsgemeinschaft, hingegen im vergangenen Jahr vorgeschlagen."
  • УКРІНФОРМ: Мисливці за плагіатом у Німеччині: влада під прицілом (Ганна Снігур-Грабовська) „Загалом на VroniPlag Wiki вже опубліковано близько 40 наукових робіт, в яких було знайдено плагіат. Ще 50 нині перебувають у процесі перевірки. В основі сайту лежить спеціальна програма, яка виявляє в електронному варіанті дисертації уривки з робіт інших авторів і відсутність посилання на них.“


28. Januar 2013Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Den Fall Schavan entpolitisieren (George Turner) "Die zuständige Fakultät der Universität Düsseldorf hat das Verfahren zur Aberkennung des Doktortitels von Annette Schavan eingeleitet. Da die Betroffene Bundesbildungsministerin ist, hat die Angelegenheit eine politische Dimension. Das war von Anfang an so. Wäre die Arbeit bei Vroniplag Wiki ins Visier geraten, wenn es sich nicht um die Dissertation einer Bundesministerin gehandelt hätte? Und hätte gar ein einzelner Aktivist den Fall weiterverfolgt, nachdem die Internetplattform ihn wegen Geringfügigkeit verworfen hatte? In die Schusslinie der Plagiatsjäger kamen bisher ausschließlich solche Personen, die mindestens eine Nähe zu CDU, CSU oder FDP haben."

30. Januar 2013Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: „Nicht nur CDU und FDP im Visier“ (ry) "Dem hält der VroniPlag-Wiki-Aktivist Gerhard Dannemann, Professor am Centre for British Studies an der Humboldt-Universität, entgegen, bei 28 der derzeit 40 im Internet dokumentierten Plagiatsfällen sei keine Parteizugehörigkeit oder -nähe bekannt, bei sechs gebe es einen Bezug zur FDP, bei einem zur CSU, bei zweien zur CDU, bei einem zu Bündnis 90/Grüne und bei einem zur SPD."
  • kreiszeitung.de: Besondere Art Doktorarbeit (sr) "Schweren Vorwürfen aus dem Internet sieht sich ein Diepholzer Arzt ausgesetzt: Dr. med. Dariusz Malan, Facharzt für Gynäkologie und Geburtshilfe, soll große Teile seiner Doktorarbeit kopiert haben, ohne eine ausreichende Quellenangabe zu liefern. Das jedenfalls behauptet das Online-Enthüllungsportal 'VroniPlag'. [...] Malan streitet die Textparallelen nicht ab, stellt aber klar: Es war eine besondere Art von Arbeit, „eine Vergleichsstudie, eine Kritik an der damaligen Wissenschaft.“ Das könne viele der Textparallelen erklären."

31. Januar 2013Bearbeiten

  • gulli: Erpresser versuchte sich Arbeitsplatz durch Plagiatsvorwurf zu verschaffen (Julian Wolf) "Nachdem der Mitarbeiter der Deutschen Bank wegen des fehlgeschlagenen Versuchs nun Anzeige erstattet hat, wird deutlich, dass es sich wohl nur um eine leere Drohung gehandelt hatte. Die zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt erklärte, dass es keine Hinweise darauf gebe, dass der Verdächtige tatsächlich zu VroniPlag gehöre. Ein Aktivist der Plattform machte derweil deutlich, dass ohne eine erhebliche Fundstelle ohnehin keine Dissertation auf der Internetseite veröffentlicht werde."
  • Bild.de: Erpressungsversuch unter Bankern um Job und Doktorarbeit (dpa/lhe) "Kurioser Erpressungsversuch unter Bankern: In Frankfurt soll ein Mann versucht haben, einen hoch dotierten Job bei einer Großbank zu bekommen, indem er einem Manager mit öffentlicher Bloßstellung von dessen Doktorarbeit drohte. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigte am Donnerstag einen Bericht der «Bild»-Zeitung. Der Mann habe sich als Mitarbeiter der Enthüllungsplattform VroniPlag ausgegeben."
  • Spiegel Online: Erpressung bei Deutscher Bank: "Entweder ich kriege einen Job, oder ich stelle Ihre Doktorarbeit ins Netz" (otr/yes) "Ein Mann in Frankfurt soll einen leitenden Angestellten der Deutschen Bank erpresst haben. Er verlangte eine Festanstellung - sonst werde er die Doktorarbeit des Managers im Internet veröffentlichen. Der mutmaßliche Erpresser behauptete, zu den Plagiatsjägern von VroniPlag zu gehören.“
  • Bild.de: Deutsche Bank-Manager erpresst (Horst Cronauer und Michaela Steuer) "Der VroniPlag-Mann soll schnell zur Sache gekommen sein: Mit der Doktorarbeit des Bankers sei etwas nicht in Ordnung. Man überlege, die Arbeit zur Prüfung ins Internet zu stellen. Als der Finanzfachmann sagte, sein Gewissen sei rein, habe Richard W. darauf hingewiesen, dass allein die Tatsache, dass eine Doktorarbeit auf der VroniPlag-Seite stehe, den Autor beschädige."

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