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3. Juni 2014Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Nummer 20 und 21 an der Medizinischen Fakultät - Immer mehr angezeigte Plagiate (Karin Völker) "Am Sonntag stellten die Plagiatsjäger des Internetforums Vroniplag Wiki die nach ihrer Analyse zu großen Teilen als Plagiate enttarnten Dissertationen Nummer 20 und 21 ins Netz. [...] Die Untersuchungskommission der Fakultät, die am 16. Juni zusammentritt, will jede einzelne Arbeit sorgfältig prüfen, erklärte Dekan Prof. Wilhelm Schmitz. Für den Fall, dass als Ergebnis Doktortitel aberkannt würden, solle möglicherweise auch die Arbeit der betreffenden Doktorväter und -mütter auf den Prüfstand kommen."

6. Juni 2014Bearbeiten

  • Münstersche Zeitung: Kammerpräsident über Plagiate in der Medizin: Mogel-Ärzte müssen nicht mit Strafen rechnen (Stefan Bergmann) "In diesen Tagen hat das Portal 'Vroniplag' den 21. Fall einer Doktorarbeit an der medizinischen Fakultät Münster veröffentlicht, die zu großen Teilen abgeschrieben ist oder falsch mit Zitaten umgeht. [...] Kammer-Präsident Theodor Windhorst [...] hält das Verhalten des Mediziners nicht für einen 'Betrug am Patienten', denn die Arbeit des Arztes sei ja nicht betroffen. Handlungsbedarf sieht Windhorst eher bei der Uni. Wörtlich sagte er: 'Es ist eine Schande für die Doktorväter, die diese Arbeiten akzeptiert haben.' Die ganze Angelegenheit sei ein Problem der Uni."

16. Juni 2014Bearbeiten

  • Laborjournal: Editorial (Heft 6/2014) (Die Redaktion) "Wie die Plagiatsexperten von Vroniplag auf ihrer Website jedenfalls dokumentieren, gab Lisowski nahezu eine Eins-zu-Eins-Kopie der Originalarbeit von 2008 ab. Übrigens auch beim gleichen Betreuer/Gutachter wie seinerzeit. Der heißt Prof. Dr. Michael Lein, war damals Leitender Oberarzt am Campus Mitte der Charité, ist heute Chefarzt in Offenbach und wohl ebenfalls ein Freund von Effizienz. Denn offenbar schmiss Lein seine Doktorandin nicht hochkant aus dem Arbeitszimmer, nachdem sie ihm die Doublette überreicht hatte – nein, man muss vermuten, dass er ihr erfreut auf die Schulter klopfte."

18. Juni 2014Bearbeiten

  • Recklinghäuser Zeitung: Plagiatsverdachte an der Uni -Untersuchungs-Kommission hat die Arbeit aufgenommen "Auf der Jagd nach Plagiaten: Seit Montag hat die Untersuchungs-Kommission an der Uni Münster ihre Arbeit aufgenommen. Zwölf Experten aus dem Bereich der Medizin sowie zwei externe Gutachter sollen helfen, den Plagiatsskandal, der die Uni in den vergangenen Wochen erschüttert hat, lückenlos aufzuklären.
    Wer prüft?
    Prof. Jürgen Heesemann vom Max von Pettenkofer-Institut für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie sowie Prof. Dieter Bitter-Suermann, Ex-Präsident des Medizinischen Fakultätentages, sind der Uni von der Deutschen Forschungsgesellschaft als externe Gutachter empfohlen worden."

22. Juni 2014Bearbeiten

  • Der Tagesspiegel: Bayerische Spezlwirtschaft: Der Monarch von Miesbach (Tatjana Kerschbaumer) "Seine Doktorarbeit zum Kosovo-Konflikt: zu 90 Prozent plagiiert. Unter allen Politikern, die bisher über ihre unsauber erworbenen Titel stolperten, hält Kreidl den Plagiats-Rekord. Mehr abgeschrieben als er hat keiner. Kreidl sagte, er habe vielleicht Fehler gemacht. Auf keinen Fall bewusst gefälscht. „Bei 90 Prozent?“ Martl am Stammtisch lacht. „Ich bin jetzt wirklich kein Studierter, aber das kann ich mir nicht vorstellen.“"

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