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5. November 2014Bearbeiten

  • Handelsblatt: Dr. med. Plagiat (Sönke Iwersen, Jan Keuchel) "Für Plagiatoren geht es um viel. So droht ihnen neben der Aberkennung des Titels auch der Verlust von teilweise sechsstelligen Pensionsgeldern. Dennoch gilt unter vielen Medizinern die Devise: Kopieren statt studieren. Vor kurzem erst hat das Plagiatsportal Vroni-Plag Wiki eine Reihe von Plagiatsfällen an der Berliner Charité dokumentiert. Dort stehen inzwischen acht Doktorarbeiten unter Kopierverdacht. In Münster sind es 13."

6. November 2014Bearbeiten

  • Berliner Zeitung: Plagiate: Charité-Forscher unter Verdacht (Thorkit Treichel) "Die Internetplattform Vroniplag Wiki beanstandet 30 Dissertationen und Habilitationsschriften, die an dem Uniklinikum eingereicht wurden. Ihre Zahl könnte sich noch erhöhen, sagt die Wissenschaftlerin Debora Weber-Wulff, die als ausgewiesene Expertin für Plagiate gilt. [...]
    In einer Arbeitsgruppe der Internetplattform Vroniplag Wiki vergleicht die Informatikerin mit Hilfe einer Software nach und nach 50.000 in Deutschland angefertigte Dissertationen aus den Fachbereichen Medizin und Biologie untereinander. Weber-Wulff spürte mit Vroniplag Wiki in den vergangenen Jahren Plagiate in den Doktorarbeiten mehrerer Politiker auf."
  • Laborjournal: Plagiierte Medizin-Dissertationen: Auch Du, Charité? "Laut eigenen Angaben haben die Plagiatssucher von VroniPlag begonnen, insgesamt 50.000 Dissertationen aus der bundesdeutschen Medizin und Biologie auf unzulässige Abschriften zu prüfen. Und leider werden sie stetig fündig."

14. November 2014Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Plagiate bei Medizinern: Mit Vollgas zum Doktor (Karin Völker) "Weber-Wulf [sic] hat der Fakultät in diesem Jahr viel Ungemach beschert. In der Internetplattform Vroniplag wiki [sic] zeigte sie gemeinsam mit anderen Wissenschaftlern 22 medizinische Doktorarbeiten aus Münster als Plagiate an. Die Fakultät will Transparent [sic] mit der verbreiteten Schummelei umgehen. Dazu gehörte auch, Weber-Wulff zur Diskussion einzuladen und die bei Vroniplag wiki [sic] praktizierte Methode erläutern zu lassen.
    „Unser System ist keine Software“, stellte die Professorin klar, die für korrekte wissenschaftliche Praxis eine Lanze bricht. Die Doktorarbeiten würden von Wissenschaftlern gelesen und verglichen. Computerprogramme seien allenfalls ein Hilfsmittel. Erst wenn zwei Prüfer feststellten, dass wesentliche Teile der Arbeit abgeschrieben sind, werden sie bei Vroniplag wiki [sic] veröffentlicht, so Weber-Wulff."

19. November 2014Bearbeiten

  • Badische Zeitung: Wissenschaft: Die Plage mit den Plagiaten an den Universitäten (Wulf Rüskamp) "Die Freiburger Universität ist ins Gerede gekommen – wegen der vielen Plagiatsvorwürfe. Auch andere Unis im Land kennen die Probleme mit Verstößen gegen wissenschaftliche Redlichkeit. [...] Die auf Plagiatsuche spezialisierte Internetseite vroniplag hat angekündigt, sie wolle 50 000 Dissertationen in den Fächern Medizin und Biologie untersuchen lassen. In Münster und an der Charité in Berlin sind dadurch schon Anzeigen gleich im Zehnerpack angekommen."

20. November 2014Bearbeiten

  • Westfälische Nachrichten: Wieder ein Doktortitel aberkannt (Karin Völker) "Die Medizinische Fakultät der Universität Münster hat erneut einem ihrer Absolventen den Doktortitel aberkannt. Der Fachbereichsrat beschloss den Schritt in seiner jüngsten Sitzung. Damit ist bisher über drei von 24 auf der Internetplattform „vroniplag wiki“ veröffentlichten Plagiats-Verdachtsfällen entschieden worden. [...] Die Prüfung ziehe sich so lange hin, weil jeder Betroffene angehört werden müsse. Robers: „Manche arbeiten im Ausland – und sind schwer zu erreichen.“ "

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