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3. April 2016Bearbeiten

  • Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Nr. 13, S. 6): Raus aus dem Lautlos-Modus (Peter Carstens) "Als sie im August vorigen Jahres davon erfuhr, erkannte sie rasch, dass ihre damalige Arbeit nach den heutigen Maßstäben schwer zu verteidigen war. Von der Leyen musste abwarten, wie eine Kommission ihrer alten Universität das beurteilen würde. [...] Von der Leyen besuchte in Berlin Journalisten und Journalistenrunden und erläuterte ihnen vertraulich ihre Positionen zu einer fehlerhaften Doktorarbeit in einer Mischung aus Zerknirschung und Schicksalsergebenheit. [...] Ihre Strategie brachte jedenfalls den gewünschten Erfolg: Kein schweres Geschütz wurde in den vergangenen Monaten auf die geschäftsführende Ministerin gerichtet."

4. April 2016 Bearbeiten

  • Laborjournal: Knochendoc auf Tauchstation (Winfried Köppelle) "Im Spätsommer 2015 traten die Plagiatsexperten von VroniPlag Wiki auf den Plan. Die sind unabhängig, nichtstaatlich und effizient, und untersuchen auf ihrer Online-Plattform systematisch unter Plagiatsverdacht geratene Hochschulschriften. Schnell war klar: Die Doublette Ewerbeck/Pabst ist ein besonders krasser Fall und rangiert in der internen VroniPlag-Statistik der haarsträubendsten Funde weit weit oben. Am 16. November 2015 machte die Plattform den Fall Ewerbeck/Pabst öffentlich. [...] Hat der Doktorand mal schnell die halbe Arbeit seines Doktorvaters unter den Kopierer gelegt und den Auswurf anschließend als Eigenproduktion abgegeben? Legt man beide Arbeiten nebeneinander, so drängt sich dieser Verdacht auf, denn die Übereinstimmungen sind wie erwähnt frappierend: Auf 88 von 92 plagiatsrelevanten Seiten sind Plagiatsfundstellen dokumentiert; 82 dieser 88 Seiten sind hundertprozentig identisch mit der Quelle Ewerbeck. Lediglich 4 Seiten sind plagiatsfrei."


5. April 2016 Bearbeiten

  • junge Welt: Mangelhafte Fälschungsleistung (Dusan Deak) "Plagiatsjäger von »VroniPlag Wiki« bemängeln, dass deutsche Doktoranden bei Fälschung ihrer Doktorarbeiten erheblich schlampen. Die neueste Beanstandung betrifft den Agrarminister von Mecklenburg-Vorpommern Dr. Till Backhaus (SPD). Ihm wird vorgeworfen, dass er die vereinbarten europäischen Fälschungsstandards zur Fälschung von Doktorarbeiten nur ungenügend einhielt und seine Doktorarbeit derartig schlampig fälschte, dass man gar nicht von einer Fälschung sprechen könne."

9. April 2016 Bearbeiten

27. April 2016 Bearbeiten

  • Ostsee Zeitung: Plagiatsjäger nehmen Schummel-Doktoren ins Visier "Das Netzkollektiv Vroniplag wirft zwei Medizinern Betrug vor. Die Uni Rostock prüft die Promotionen. Zwei mutmaßliche Hochstapler kämpfen indes vor Gericht um ihre akademischen Titel."

30. April 2016Bearbeiten

  • General-Anzeiger (Bonn) (S. 6): Der Abschreckungseffekt wirkt (Michael Fischer) "Plagiatsjäger haben schon mehrere Politiker Doktortitel und Amt gekostet und Universitäten unter Druck gesetzt. Die Online-Plattform VroniPlag schaut seit fünf Jahren prominenten und weniger bekannten Forschern auf die Finger."

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