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Archivierte DiskussionenBearbeiten

Weitere Fragen? Bearbeiten

Keine Ahnung, ob die folgenden praxisbezogenen Fragen "frequently asked questions" sind oder noch dazu werden könnten, aber vielleicht wäre es sinnvoll, auch darauf noch konkrete Antworten zu haben:

1. Gibt es bei der Auswahl der Arbeiten Beschränkungen auf deutsche Hochschulschriften - und ist der Fall Cs (bzw. der bald folgende Fall Nm) insofern als Ausnahme anzusehen) - oder können bei VroniPlag grundsätzlich auch Plagiate in z.B. englischen, französischen oder anderssprachigen Arbeiten dokumentiert werden, sofern sich Bearbeiter finden? 2. Ist es bei VroniPlag generell möglich, Plagiate in bestimmten Hochschulschriften auch dann zu dokumentieren, wenn hierzu bereits Untersuchungen durch universitäre Kommissionen stattgefunden haben bzw. diese noch nicht abgeschlossen sind - oder ist der von VroniPlag "wieder aufgerollte" Fall Mm als Ausnahme anzusehen? 3. Können bei VroniPlag auch Plagiate in historischen Hochschulschriften dokumentiert werden, deren Verfasser nicht mehr leben, oder wären solche Untersuchungen hier unerwünscht? 4. Wie werden bei VroniPlag Selbstplagiate bewertet und wie geht man mit solchen etwaigen Fundstellen um? (Nr. 1-3 könnten m.E. auch Journalistenfragen sein.) -- 213.102.95.50 14:32, 16. Apr. 2012 (UTC)

Über einige dieser Fragen müsste vermutlich erst einmal abgestimmt werden bzw. einige dieser Fragen sind noch gar nicht offen diskutiert worden. Zu Frage 2 gibt es noch andere Beispiele außer Mm. Z.B. auch Lm (Bei Lm war den VP-Mitgliedern anscheinend nichts bekannt über die frühere bereits abgeschlossene Untersuchung) und Ah (auch hier lief die Untersuchung bereits), evtl. auch Jg (weiß nicht, ob da die Untersuchung bereits angelaufen war). Das mit den Selbstplagiaten (Frage 4) ist eine sehr gute Frage, darauf könnte man sicher in den FAQ eingehen. - Hood 07:07, 17. Apr. 2012 (UTC)
Ja, 4. Selbstplagiate ist ein sehr guter Punkt. Skizze für eine mögliche Formulierung:
  • Wie werden sog. Selbstplagiate bewertet?
    Übernahmen aus früheren eigenen Veröffentlichungen, die aber als solche nicht erkennbar sind, werden nicht in die Fragmentgruppe "wissenschaftliches Fehlverhalten" aufgenommen. Schon der Begriff "Selbstplagiat" ist problematisch, da hier ja keine fremde geistige Leistung ohne Kenntlichmachung übernommen wurde.
    Da für Betrachtungen zur Textgenese- oder -zusammensetzung solche Passagen aus früheren eigenen Veröffentlichungen durchaus interessant sein können, werden derartige Textkongruenzen aber teilweise in Fragmentform dokumentiert, zB. Quelle:Mm/Mathiopoulos 1982.
    fehlt uU noch Erläuterung, warum Übernahmen aus eigenen Veröffentlichungen dennoch besser gekennzeichnet sein sollten und dass je nach Prüfungsordnung zB (a) solche Übernahmen auch transparent gemacht werden müssen oder (b) substanzielle Übernahmen aus früheren Veröffentlichungen nicht zulässig sind.
Hat in dieser Form noch etwas Schieflage und ich wüsste jetzt auch nicht, dass dazu schonmal allgemein beraten wurde. Dass solche Fragemente aber niemals zur Gruppe "Plagiat" gezählt werden, scheint mir zu stimmen.-- erbSenzahl 14:43, 25. Apr. 2012 (UTC)

Ein Entwurf für noch eine interessante Frage:

  • 5. Wo bekommt ihr die Vergleichstexte?
    länger: Viele Volltexte finde ich mit einer Suchmaschine nicht oder es gibt bei Google Books nur eine Snippet-Ansicht. Wie können unter diesen Voraussetzungen belastbare Fragmente erstellt werden?
    Antwort: Eine Google-Suche ist nur ein erster Ansatzpunkt bei der Recherche. Für die Dokumentation wird bei online nicht-veröffentlichten Texten immer das Papieroriginal herangezogen. Oder eine Kopie, die zB über Bibliotheksfernleihe angefordert wird.

Mit dieser Frage kann man vielleicht auch dem "Häufigen Missverständnis" entgegenwirken, dass hier ein weitgehend automatisierter Prozess / eine Software abläuft. -- erbSenzahl 14:43, 25. Apr. 2012 (UTC)

Vielleicht sollte man auch Fragen zu Mehrheitsentscheidungen ergänzen: Wo wird abgestimmt? Wie wird abgestimmt?
Evtuell wären auch Fragen zum Verhalten im Wiki, zu Benutzersperrunngen und Moderationen anzubringen (ggf. mit Verweis auf VPmod, VP:KPA, ...). - Hood 19:48, 5. Mai 2012 (UTC)

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War mal mutig mit einigen Ergänzungs- und Formulierungsvorschlägen (hoffentlich nicht zu schwurbelig geraten). Sie resultieren auch aus der akt. VP-Diskussion um AS, bei der ja etliche nachvollziehbare Fragen aufgekommen sind, die auch andere Leser und Medienvertreter interessieren könnten/dürften. Die Verdeutlichungen (zu lang?) zu den "quantitativen Überlegungen" stammen von Hood aus der akt. AS-Disk. im Forum. Wirkte als Problemaufriss recht eindrucksvoll und überzeugend. Die andere Erläuterung zur Linzenz wg. möglicher Forks müsste allerdings noch ergänzt werden.

Weiterer Vorschlag erst mal nur hier:

  • Wie muss man sich den Ablauf einer Plagiatsdokumentation vom ersten Hinweis bis zur Veröffentlichung auf der VroniPlag-Hauptseite konkret vorstellen? Ich würde mich über die exemplarische Beschreibung eines "typischen Falls" freuen.
Gern - siehe [Link auf separate Seite mit Chronologie eines "08/15-Beispiels" (Aos?, ...?)=> hier].

Dabei könnte man auch die interne Diskussion, Entscheidungs- und Abstimmungspraxis darstellen. Könnte die Arbeitspraxis tranparenter und nachvollziehbarer veranschaulichen und somit auch potenziellen Gerüchten etwas entgegenwirken (auch wenn es sicher genügend Leute geben dürfte, die weiterhin fest daran glauben wollen, dass hinter VroniPlag Freimaurer, Illuminaten oder andere finstere Verschwörer stecken, die die Weltherrschafft anstreben.) -- 213.102.94.82 14:38, 7. Mai 2012 (UTC)

Ich finde, die neue Frage: Was ist mit den erwähnten "qualitativen Überlegungen" gemeint, die dabei auch noch eine Rolle spielen? muss noch etwas gekürzt werden. - Hood 21:14, 7. Mai 2012 (UTC)


Vorgehensweisen bei der Suche nach PlagiasstellenBearbeiten

Angeregt durch die Diskussion in Stefan Webers Blog möchte ich vorschlagen, in der FAQ die verschiedenen typischen Vorgehensweisen bei der Suche nach Plagiatsstellen angemessen zu erläutern. Einerseits könnte auf das Kapitel Auffinden von Plagiaten in Frau Weber-Wulffs Online Kurs Fremde Federn Finden verwiesen werden, andererseits wäre aber auch eine Beschreibung der bei VroniPlag typischen Vorgehensweisen interessant, insbesondere was das Nutzen von Software zum automatischen Textvergleich betrifft. Ich denke zwar, daß ich im wesentlichen weiß, wie das hier abläuft, aber den FAQ Text sollte dann doch jemand schreiben, der richtig involviert ist und es tatsächlich weiß. Die FAQ-Frage wäre z.B.: Wie geht ihr bei der Suche nach Plagiasstelle vor? Briegel (Diskussion) 18:13, 2. Jan. 2013 (UTC)

Es gibt keine für VroniPlag Wiki typischen Vorgehensweisen, jeder geht anders vor. Mir ist auch nicht klar, was Du mit "angemessen" erläutern meinst, das kannst Du ja bei Dir im Benutzernamensraum ausprobieren, aber ich denke nicht, dass das in die FAQ Einzug halten wird ("häufig gestellte Fragen"). Vielleicht passt Dein Vorschlag besser an anderer Stelle, z.B. bei Anleitungen oder in Deinem Blog. Die Tipps aus irgendwelchen Online-Kursen sind genau dort auch am besten aufgehoben, nicht in den FAQ hier. Und Software zum automatischen Textvergleich spielt meines Wissens so gut wie keine Rolle, aber auch hier sieht das vielleicht jeder anders. Ich kenne allerdings niemanden, der außer der normalen Suchfunktion (sehr wichtig), einer Suchmaschine (sehr wichtig: Google Books), seinem Gespür und einem einfachen Textkettenvergleich (Simtext) noch andere Software benutzt. Die Frage, wie man Plagiatsstellen findet, wurde individuell in den letzten 20 Monaten nach meinem Gefühl ca. 500x beantwortet, in besagten Online-Kursen, Interviews, usw. Man schaut nach Stellen, die komisch aussehen, wo sich der Stil ändert, oder man googelt auf gut Glück drei spezielle Begriffe auf einer Seite und guckt mal. Manchmal kann man einfach bei der Quelle nachlesen und findet dort mehr, als ausgewiesen wurde. Martin Klicken (Diskussion) 19:46, 2. Jan. 2013 (UTC)

"Anonyme Überprüfungen von Doktorarbeiten ...Bearbeiten

... widersprechen schon selbst den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, denn gerade in der Wissenschaft müssen Kontroversen offen und transparent ausgetragen werden."

So Jan-Hendrik Olbertz, Präsident der HU Berlin, am Ende einer Pressemitteilung vom 9.2. zum Rücktritt von Annette Schavan.

Diese Fundamentalkritik zielt direkt auf die VroniPlag-Mitwirkenden bzw. den wissenschaftlichen Anspruch des Wikis, der im neuen Info-Rahmen auf VP-Home erhoben wird. (So seltsam sie auch anmuten und ihrerseits Kritik provozieren mag: Olbertz dürfte mit seiner Ansicht nicht alleine sein.)

In den FAQs steht zur Frage, ob "solche anonymen/pseudonymen 'Meinungsäußerungen' nicht verboten oder wenigstens verwerflich" sind, zwar auch der Hinweis: "Anonyme Begutachtungen sind jedenfalls in der Wissenschaft verbreitet", er geht aber in den anderen Ausführungen zur Legalität anonymen Vorgehens etwas unter.

Wäre es daher angemessen oder sinnvoll, auf diesen Kritikaspekt auch in den FAQs vielleicht noch etwas stärker - evtl. auch separat? - einzugehen? -- Schumann (Diskussion) 16:58, 10. Feb. 2013 (UTC)

Tja, die Antwort auf die bisherige Frage wurde mehrfach umgeschrieben. Vom ursprünglichen Text, den ich größtenteils erstellt hatte, ist wohl inzwischen nicht mehr viel übrig geblieben. Dies soll nicht heißen, dass ich die ursprüngliche Version besser fand. Aber vielleicht wäre es aber tatsächlich sinnvoll, eine weitere FAQ hinzuzufügen, die auf den obigen Vorwurf eingeht und ggf. einen kleinen Teil der ursprünglichen Antwort berücksichtigt. Noch eine Anmerkung zu dem Zitat (... widersprechen schon selbst den Regeln guter wissenschaftlicher Praxis, denn gerade in der Wissenschaft müssen Kontroversen offen und transparent ausgetragen werden."): Das VroniPlag Wiki dokumentiert Textübereinstimmungen, trägt aber keine Kontroversen aus. Es mag Einzelpersonen geben, die dies gelegentlich tun, auch unter ihrem Klarnamen, d.h. sehr wohl auch offen und transparent. Es gehört aber nicht zum Wirken dieses Wikis. Die Kritik geht somit völlig am Wiki vorbei. -Hood (Diskussion) 17:23, 10. Feb. 2013 (UTC)

So schnell mal hingesagt klingt das vielleicht ganz gut. Wenn man aber berücksichtigt, dass Anonymität ein essentieller Grundpfeiler bei der Begutachtung wissenschaftlicher Aufsätze, bei der Begutachtung von Buchvorlagen in guten Wissenschaftsverlagen und bei der Beantragung von Forschungsprojekten ist, dann wird es doch komplizierter mit der Beziehung zwischen Wissenschaft und Anonymität. Wenn man dann noch den Versuch einiger stark vom politischen Wohlwollen abhängiger Wissenschaftsbürokratien berücksichtigt, Druck auf die Wissenschaftlicher der Universität Düsseldorf auszuüben (Erklärung der Allianz), dann fragt man sich, welche Chancen eine Doktorand hätte, der sich offen gegen wissenschaftlichen Missbrauch an seiner Universität wendet. Es fehlt in diesem Wiki weder an Transparenz, noch an Offenheit. Dass dem Herrn Präsidenten Olbertz konkrete Namen fehlen, hat nichts mit fehlender Transparenz oder Offenheit zu tun, sondern scheint eher damit zusammenzuhängen, dass dieser gerne eine Person als Feind hätte, mit der er machtpolitisch kämpfen könnte. Genau darum geht es nicht im VroniPlag, sondern es geht um objektiv überprüfbare Plagiatsvorwürfe. Singulus (Diskussion) 21:56, 10. Feb. 2013 (UTC)

Hinweis Bearbeiten

Die Frage "Warum werden außer Dissertations- und Habilitationsschriften keine anderen akademischen Qualifikationsschriften untersucht?" sollte nach Df besser noch etwas modifiziert werden. -- Schumann (Diskussion) 19:05, 4. Jul. 2013 (UTC)

Ergänzungsvorschlag Bearbeiten

Unter "Allgemeine Fragen" schiene folgender Punkt aus Transparenzgründen sinnvoll. Grober Textvorschlag:

  • Wird eine Plagiatsuntersuchung lediglich im VroniPlag Wiki publiziert oder werden die jeweils betroffenen Universitäten und Personen auch direkt darüber informiert?
Zusätztlich zur Veröffentlichung der Analysen im Wiki – sowie entsprechenden Bekanntmachungen über den Twitter-Account "VroniPlag_Wiki" – werden sowohl die betroffenen Universitäten wie auch (soweit erreichbar) die jeweils betroffenen Personen telefonisch bzw. per Mail darüber in Kenntnis gesetzt. Im Unterschied zu den Untersuchungen selbst erfolgt die Mitteilung an die Universität durch einen Wiki-Mitarbeiter in den meisten Fällen weder anonym noch pseudonym.

Kann man das so sagen bzw. wäre eine solche Passage hinreichend klar und angemessen? -- Schumann (Diskussion) 19:16, 4. Jul. 2013 (UTC)

Hm. Ich weiß nicht, ob man dazu wirklich eine so konkrete Aussage machen kann. Das Wiki hat keine "Vollzugsorgane", die sich so oder so verhalten. Letztlich ist es jedem selbst überlassen, wie er in dieser Hinsicht vorgehen möchte. Das Wiki hat keinen Sprecher, keinen Melder, keinen Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit und keinen PR-Berater. KayH (Diskussion) 19:29, 4. Jul. 2013 (UTC)

Hatte mich an PlagProfs Auskunft orientiert. Informationswert einer solchen Information für Leser: Denen würde dadurch vermittelt, dass dieses Wiki eben nicht einfach nur "anonyme Vorwürfe" in die Öffentlichkeit trägt, sondern es dort auch Personen gibt, die die jeweils Betroffenen ebenfalls darüber zeitnah informieren. -- Schumann (Diskussion) 19:49, 4. Jul. 2013 (UTC)
Hm. Du hast schon recht. Der "Gesamttenor" der FAQ-Seite ist: eine Art Erfahrungsbericht. Dazu würde es passen, auch diese Erfahrungen zu beschreiben. - Aber irgendwie reagieren "wir" damit auch auf die normativen Versuche der HRK/DFG, "uns" zu sagen, wie "wir" das zu machen haben. Aus meiner Sicht entzieht sich das Wiki einem solchen Ansinnen. KayH (Diskussion) 20:04, 4. Jul. 2013 (UTC)
War wie erwähnt ein transparenzorientierter Vorschlag, der letztlich (und auch ganz unabhängig von anderweitigen Ereignissen/Beschlüssen) einfach noch etwas weiter darüber aufklären würde, wie VP arbeitet und was genau mit der Veröffentlichung eines Plagiatsbefundes verbunden ist - und dass sich dabei gegenüber der betr. Uni jemand zu erkennen gibt. (Hatte bis zu PlagProfs Auskunft immer angenommen, bei der Bekanntmachung gegenüber Unis oder betr. Personen würde jemand dort mit unterdrückter Rufnummer anrufen und dann etwas sagen wie "Guten Tag, hier ist jemand von Vroniplag - mein Name tut nichts zur Sache - und ich möchte Sie gern hinweisen auf" usw. ... ;-) -- Schumann (Diskussion) 20:36, 4. Jul. 2013 (UTC)
Wie seh ich das immer bei Wikis? - Ich würde das, was Du oben vorschlägst, selbst so nicht schreiben. Aber ich würde es auch nicht löschen, wenn ich lesen würde, daß jemand anderes das so schreibt. KayH (Diskussion) 21:08, 4. Jul. 2013 (UTC)

FAQ zum Thema BO als Plagiatskategorie?Bearbeiten

Evtl. könnte auch noch ein erläuternder Punkt zur Kategorie BO sinnvoll sein, mit einer Frage etwa wie:

  • Im Fall der Gießener Dissertation von Frank-Walter Steinmeier gab die VroniPlag-Analyse zahlreiche Textstellen an, die der Plagiatskategorie "Bauernopfer" zugeordnet wurden. Die Universität Gießen wies hingegen nicht nur den Plagiatsvorwurf zurück, sondern erkannte auch kein wissenschaftliches Fehlverhalten. Wie ist diese Diskrepanz zu verstehen: Offenbarte sich hier ein lokales Wissenschaftsverständnis oder sind sogenannte Bauernopfer-Referenzen womöglich doch gar keine Plagiate, sondern nur eher harmlose "Zitierfehler"?

-- Schumann (Diskussion) 13:31, 12. Nov. 2013 (UTC)

Vielleicht ein Hinweis auf die Literatur? Lahusen führt den Begriff ein:
Lahusen, B. (2006) Goldene Zeiten: Anmerkungen zu Hans-Peter Schwintowski, Juristische Methodenlehre, UTB basics Recht und Wirtschaft 2005. In: Kritische Justiz, Vol. 39, No. 4, pp. 398–417. Available at http://www.kj.nomos.de/ fileadmin/kj/doc/2006/20064Lahusen_S_398.pdf
"[...] die sogenannte Bauernopfer-Referenz. Ein kleiner Teil wird als Ergebnis fremder Geistestätigkeit gekennzeichnet, damit die Eigenautorschaft [...] hinsichtlich des übrigen Textes umso plausibler wird."
von Münch sträubt sich dagegen, auf S. 123-4 diskutiert er den Bauernopfer mit "vgl." und meint, der Autor ist nicht verschwiegen, also ist es kein Plagiat. (Münch, I. von (2012) Gute Wissenschaft. Berlin: Duncker & Humblot.)
WiseWoman (Diskussion) 20:59, 12. Nov. 2013 (UTC)

Neue FAQ-Vorschläge (Steinbruch)Bearbeiten

NeufassungenBearbeiten

  • Ist dieses Wiki ein „Pranger“ für Promotions- und Habilitationsbetrüger?
Die Plagiatsdokumentation wird von den meisten Wiki-Betragenden als Rezension verstanden; siehe auch Frage zum Thema Motivation. Kritisiert werden die Inhalte der Arbeiten und ggf. noch weitere Umstände. Zwar sagt eine Rezension nicht nur etwas über ein Werk, sondern – zumindest implizit – auch immer etwas über einen Verfasser aus. Um die Person selbst geht es im Wiki aber nicht. Die Verfasser haben eigenverantwortlich ihre Werke mit wissenschaftlichem Anspruch veröffentlicht und damit in den Diskurs eingebracht. Plagiatsbefunde oder universitäre Konsequenzen für die Verfasser können keinen Anlass geben, öffentliche Auseinandersetzungen mit diesen Werken zu meiden – es widerspräche dem Sinn ihrer Veröffentlichung. Im Gegenteil: Sie räumen kritischen Auseinandersetzungen besondere Relevanz ein.

Andere neue FragenBearbeiten

  • Ist VroniPlag Wiki eine freiwillige „Prüfstelle“?
Nein, eher nicht. Das Motto des Wikis lautet „kollaborative Plagiatsdokumentation“, nicht „Plagiatsprüfung“. Dabei handelt es sich um eine Form der Rezension, die wie auch andere Rezensionen über die Originalität, Nützlichkeit, Verlässlichkeit und Zitierbarkeit der Inhalte von Werken mit wissenschaftlichem Anspruch Aufschluss gibt. Über eine Täuschungsabsicht wird nicht gemeinschaftlich geurteilt, auch wenn die Plagiatsbefunde das oft nahelegen. Es werden auch keine Aberkennungsempfehlungen für akademische Grade ausgesprochen. Noch werden anderweitige Forderungen oder maßstäbliche Ansprüche erhoben. Einzelpersonen (Mitwirkende und Leser) mögen sich darüber hinausgehend äußern und z.B. persönliche Kritik an universitären Entscheidungen üben, doch ist dies nichts, was im Namen der Wiki-Community in ihrer Gesamtheit geschieht.


  • Wenn die Plagiatsdokumentation eine Rezension sein soll – warum dann die Beschränkung auf Plagiate?
Stark subjektiv wertende und zugleich schwer nachvollziehbare Inhalte eignen sich wenig für das in Wikis praktizierte gemeinschaftliche Arbeiten – vom Sinn, solche Rezensionsinhalte anonym zu veröffentlichen, einmal abgesehen. Ähnlich, wie z.B. in der Wikipedia der Grundsatz „keine Theoriefindung“ existiert, gibt es im VroniPlag Wiki den Konsens, mit Belegen statt mit Argumenten zu arbeiten – für Subjektivität gibt es dabei im Gegesatz zu möglichen anderen Rezensionsinhalten wenig Raum. Dort, wo in höherem Maße persönliche Ansichten einfließen, haben Mitwirkende und Leser durch die stets „mitgelieferten“ Belege in Form von Textsynopsen leicht die Möglichkeit, zu einer eigenen und ggf. abweichenden Meinung zu gelangen.
  • Ist es nicht unsinnig, nahezu „unbedeutende“ Werke im Wiki zu behandeln?
Nein. Viele der im Wiki behandelten Werke sind häufig zitiert und wurden teils schon zuvor rezensiert (auch unter Andeutung von Plagiatsbefunden – Beispiel: [1]). Auch die von Universitätsservern abrufbaren Zugriffs- und Downloadzahlen von nicht zitierten Werken zeugen von deren vielfacher Verwendung, sowie auch die Häufigkeiten, mit der auch solche Werke plagiiert werden (siehe die Befundseiten und Quellenansichten zu den Dokumentationen). Wer Rezensionen von tatsächlich wenig rezipierten Werken für unsinnig hält, stellt damit auch den Sinn ihrer Veröffentlichung (und ggf. auch ihrer Erstellung) in Abrede. Darüber hinaus gibt es viele weitere Aspekte der Plagiatsdokumentation, die über den Rezensionsgedanken hinausgehen (siehe die anderen FAQ).
  • Was für einen Sinn hat die Plagiatsdokumentation?
Dies ist eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss. Grob ließe sich vielleicht zwischen „missionarischen“ und „dokumentarischen“ Aspekten unterscheiden. Siehe dazu z.B. die Frage zum Thema Motivation. Dinge wie „Aufklärung“, „Prävention“, Anregung von Diskussionen, Aufzeigen von „Zitierunsitten“ oder universitären Missständen, könnte man zu „missionarischen“ Ansinnen zählen. „Dokumentarische“ Aspekte äußern sich im Rezensionsgedanken bzw. in der bibliografischen, biografischen und historischen Relevanz. Die durch Plagiatsaufdeckungen ausgelösten universitären und gerichtlichen Entscheidungen können hinterfragt werden. Sie enthalten ggf. richtungsweisende Begründungen, und Kuriositäten bleiben ebenfalls nicht aus. Nicht zuletzt macht die Plagiatsdokumentation den Sachverhalt und den Umgang zuständiger Stellen mit wissenschaftlichem Fehlverhalten transparenter.
  • Ist VroniPlag Wiki eine (extrauniversitäre) „Ombudsstelle“, „Beratungsstelle“ oder so etwas wie ein „Institut“? Oder wird das für das Wiki angestrebt?
Nein. Das ist ein Missverständnis. Ein offenes Wiki mit beliebigen freiwillig Mitwirkenden wäre dafür keine geeignete Organisationsform. Siehe auch die Frage: „Ist VroniPlag Wiki freiwillige „Prüfstelle“?“. Siehe darüber hinaus die weiteren Fragen zur Wiki-Organisation sowie diese Links: [2], [3], [4], [5], [6], [7], [8].
  • Gibt es besondere „Auswahlkriterien“?
Kaum. Abgesehen von weitgefassten Vorgaben, wie etwa der Beschränkung auf Hochschulschriften, gibt es keine festgelegten „Auswahlkriterien“. Es wird keine Arbeit delegiert – so etwas geht in einem offenen Wiki nicht. Die Beitragenden arbeiten freiwillig daran, woran sie möchten. Die Verlinkung einer Publikation auf der Homepage mit Klarnamensnennung erfolgt im gegenseitigen Einvernehmen, wird aber häufig nach eigenem Ermessen von einem Administrator vorgenommen und dann von der Community meist akzeptiert (andernfalls revertiert) – dieser Weg der Entscheidungsfindung ist übliche Praxis in einem offenen Wiki. (Siehe auch: „Wie werden die Arbeiten ausgesucht?“).
  • Warum werden nicht alle „Fälle“ auf der Hauptseite veröffentlicht? Warum gibt es dafür keine festen Kriterien?
Es geht um Publikationen, nicht um „Fälle“ (wie etwa bei „Aktenzeichen XY“). Bei der Erstellung von Dokumentationsinhalten und Entscheidungen über Veröffentlichungen auf der Hauptseite spielen technische, organisatorische, soziale und ethische Hintergründe eine Rolle, und die Nützlichkeit der Inhalte wird von verschiedenen Nutzern ganz unterschiedlich bewertet. Eine „kollaborative“ Arbeitsweise bringt inhaltliche Einschränkungen mit sich. Doch dürfen und müssen Publizisten bzw. Rezensenten redaktionelle Freiheiten haben – dies gilt auch im VroniPlag Wiki. VroniPlag Wiki ist kein Dienstleister und keine institutionelle „Prüfstelle“, an die man dahingehend Forderungen stellen könnte.
  • Ist die Plagiatsdokumentation nicht „unseriös“, wenn nicht alle Befunde dokumentiert sind und manche „Fälle“ unveröffentlicht bleiben?
Nein. Wenig „seriös“ wäre das vielleicht, wenn man das Wiki als „Prüfstelle“ mit daraus abzuleitenden Ansprüchen betrachtete (siehe dazu andere Fragen über Sinn und Ausrichtung). „Vollständig“ können „Rezensionen“ gar nicht sein. Auch eine Prüfungskommission könnte in ihrem „Bericht“ nicht ernsthaft behaupten, alle (möglicherweise) vorhandenen Plagiate entdeckt zu haben – es kann immer unentdeckte Plagiate geben. Wie umfassend eine Untersuchung sein muss und ob es im Sinne einer Rezension überhaupt notwendig ist, eine Untersuchung über ein bestimmtes Maß hinaus durchzuführen, sind andere Fragen. Schließlich sind auch Kurzbefunde in Blogs oder z.B. diese Internetrezension nicht unseriös, nur weil vieles nicht aufgegriffen wird bzw. unbeantwortet bleibt. Einzelne Dokumentationen können auch nicht dadurch unseriös werden, dass andere fehlen oder eine gewisse Anzahl an einem Ort gesammelt ist.
  • Werden nur „gravierende Plagiatsfälle“ veröffentlicht und „geringfügige Befunde“ ignoriert?
Nein, das lässt sich nicht sagen. Was „gravierend“ ist, muss jeder für sich selbst entscheiden und die „Aberkennungsquote“ widerspricht derartigen Behauptungen schon seit sehr langer Zeit: Siehe Übersicht bzw. Statistik – die meisten Universitätsentscheidungen stehen allerdings noch aus (Stand: 10.11.2013) *). Wie die meisten Rezensionen zeichnet sich aber auch die Plagiatsdokumentation im Wiki dadurch aus, dass sie zu belegbaren Schlussfolgerungen kommt und z.B. mit Hilfe von Kategorien und Sonderseiten Wesentliches von Unwesentlichem separiert, was beim Leser ggf. den Eindruck einer gewissen „Befundschwere“ hinterlassen kann. Vorwiegend von Unklarheiten und offen Fragen geprägte Rezensionsinhalte sind weniger sinnvoll und bei Plagiatsbefunden ggf. auch ethisch problematisch: Leicht wird einem Verfasser ein realitätsfernes „Plagiatsstigma“ angeheftet – dies muss nicht im Wiki geschehen –und leistet einer damit verbundenen Instrumentalisierungsgefahr Vorschub. Mit zunehmendem Analyseumfang und strukturierter Darstellung schwinden Subjektivität bei Dokumentar und Leser. Es gibt somit auch gute Gründe, Analysen mit mutmaßlich geringen, unklaren bzw. nur subjektiv einordbaren Befunden mit Umsicht zu behandeln, z.B. vorerst im Analyseraum aufzubewahren. Von Expertenseite außerhalb des Wikis wurde „Vroniplag“ schon vor langer Zeit „in diese Richtung gehen“ gesehen [9] – angemahnt wurde, dass Anderes als „Plagiate im strengen Sinn à la Guttenberg […] zu einer Verwässerung des Anliegens führt“[10]. Eile ist bei der Veröffentlichung nicht geboten. Manchmal werden Analysen zu einem späteren Zeitpunkt fortgeführt oder ausgearbeitet.
*)Zwischenstand vom 10 November 2013: Von insgesamt 58 „Fällen“ wurde in 16 „Fällen“ ein Grad aberkannt, in 10 „Fällen“ nicht aberkannt und 32 „Fälle“ sind noch unentschieden. Nur in einem „Fall“ wurde eine Überarbeitung der Dissertation zur Auflage gemacht. Noten wurden in keinem „Fall“ revidiert.
  • Ist es nicht verwerflich, von „Plagiat“ zu sprechen, wenn möglicherweise gar keine Täuschungsabsicht vorliegt?
Im VroniPlag Wiki als „Plagiat“ deklarierte Textübereinstimmungen stellen Verstöße gegen die gute Zitierpraxis dar, die bei starker Häufung nicht durch Zufall erklärbar sind – nicht mehr und nicht weniger. Moralische Wertungen sind nicht ausschlaggebend und auch der Entstehungshintergrund spielt bis auf seltene Sonderfälle (z.B. sog. „Selbstplagiate“) keine Rolle. Plagiatsdefinitionen kommen ohne die Unterstellung einer Täuschungsabsicht aus, doch gehen die Ansichten darüber auseinander, welche wie auch immer geartete „Intentionalität“ der Begriff „Plagiat“ implizierte. Zu den vielfachen Debatten, z.B. darüber, ob eine „Umschiffung“ des Plagiatsbegriffs zu mehr Sachlichkeit oder in die Irre führte, oder ob dies eher „Augenwischerei“ darstellte, siehe u.a. diese Links auf Forum-Threads (Beispiele): [11], [12], [13], [14], [15], [16], [17], [18].
  • Liegt VroniPlag Wiki falsch, wenn eine universitäre Prüfungskommission sich gegen die Aberkennung eines akademischen Grads ausspricht?
Nein. Siehe die Erläuterungen zu den Kategoriedefinitionen [19] sowie die Hinweise zu Grundlagen des Zitierens und Nachweisens von Quellen. Ob die dokumentierten Textübernahmen wissenschaftliches oder akademisches Fehlverhalten darstellen und ob das Anlass zur Aberkennung eines akademischen Grads gibt, liegt im Ermessensspielraum der universitären Ombudsleute und Prüfungskommissionen, die darüber befinden. Der Ausgang solcher Entscheidungen macht die Dokumentation weder richtig noch falsch.
  • Sind Kategorien wie „Verschleierung“ oder „Bauernopfer“ nicht „anmaßend“ und „ungerecht“?
Die Kategorienamen mögen irritieren – die Zuweisungen erfolgen jedoch nach weitgehend objektiven Kriterien, die im Wiki nachzulesen sind [20]. Die Begriffe wurden mangels geeigneter Alternativen bzw. prägnanter Ersatzbegriffe beibehalten – man kann sie auf die Entstehung eines Werks oder auch nur auf den beim Rezipienten eines Werks entstehenden Eindruck beziehen. Kategorieumstellungen zögen sehr viel Arbeit nach sich – es gab dazu viele Forumsdiskussionen und Vorschläge. Beispiele: [21], [22], [23], [24], [25], [26], [27]. Mittlerweile sind die Kategorienamen beinahe „salonfähig“, so dass sie auch von Kritikern gleichermaßen verwendet werden. „Gerechtigkeitsaspekte“ spielen dabei keine Rolle – es geht nicht um „Bestrafung“: Es geht um Textübereinstimmungen mit objektiv auszumachenden Mängeln bei der Kenntlichmachung.
  • Wäre es nicht sinnvoller, nur Plagiatsfälle bei prominenten Persönlichkeiten zu dokumentieren?
Die Vorstellung, eine Grenze zwischen Prominenten und Nichtprominenten ziehen zu können, ist utopisch. Dies widerspräche nicht nur dem Rezensionsgedanken, sondern vielem, für das das Wiki steht. Nicht Personen, sondern wissenschaftliche Werke (bzw. solche mit diesem Anspruch) stehen im Vordergrund der Plagiatsdokumentation. Auch könnte niemand ernsthaft wollen, dass Prominente als „Bauernopfer“ für „missionarische Zwecke“ – sofern es sie gibt – herhalten müssten.
  • Ist das nicht „jakobinisch“, nach „Guttenberg & Co.“ nun immerzu neue „Plagiatsfälle“ auf die Homepage zu bringen?
Nein, der Begriff „jakobinisch“ führt bei jeglicher Auslegung in die Irre. Siehe dazu die weiteren FAQ zur Gravität von veröffentlichten „Fällen“, zur „Pranger“-Thematik, zur Motivation, zum Sinn und zur Ausrichtung des Wikis bzw. der Plagiatsdokumentation, u.a. auch im Hinblick auf den Rezensionsgedanken. Landläufig werden als „Jakobiner“ Menschen bezeichnet, die auch geringe Vergehen mit (gnadenloser) Härte verfolgen – manchmal mit dem Unterton eines Doppelmoralvorwurfs. VroniPlag Wiki als Gesamtes fordert nichts und „bestraft“ schon gar nicht. Allein die Sorgfalt, mit der viele Dissertationen untersucht und die Befunde dokumentiert werden, kann davon überzeugen, dass es nicht darum geht, in „jakobinischer“ Manier möglichst schnell möglichst viele „Köpfe rollen zu lassen“ – das ginge auf anderem Wege deutlich einfacher und schneller. Umstrittene, unklare oder mutmaßlich geringfügige Befunde werden im Wiki meist mit großer Umsicht behandelt, siehe die übrigen FAQ.
  • Gibt es im VroniPlag Wiki einen „Chef“? Wer hat „das Sagen“?
Weder die Nutzungsbedingungen, noch die Community-Richtlinien von Wikia sehen einen „Chef“ oder eine ausgeprägte „Hierarchie“ vor – sie widersprechen dem sogar. Abgesehen von etwas Verwaltung, die meistens von Mitwirkenden mit dem Benutzerrechtestatus eines Administrators oder Bürokraten durchgeführt wird, benötigt ein offenes Wiki auch kein „Führungspersonal“. Als „Whistleblower-Projekt“ benötigt VroniPlag Wiki jedoch vertrauliche Kommunikation, die in der Regel Administratoren vorbehalten bleibt. Über die Inhalte oder auch über Benutzersanktionen (falls erforderlich) befindet die „Community“ in ihrer Gesamtheit – das sind diejenigen, die die Arbeit im Wiki leisten. Im VroniPlag Wiki sind die meisten Community-Zugehörigen Administratoren. Das „Admin-Flag“ wird vor allem aus technischen Gründen benötigt. Es ist kein „Titel“ und keine „Auszeichnung“. Grundvoraussetzungen zum Erhalt eines „Admin-Flags“ sind hohes Vertrauen unter den übrigen Administratoren und ausreichende Wiki-Kenntnis. Ein offenes Wiki ist auch kein Verein oder etwas Ähnliches, wo es ggf. einen „Vorstand“ gäbe. Siehe auch: „Wie funktioniert ein Wiki“.
  • Wird mit der Plagiatsdokumentation Geld verdient?
Nein. Die Mitwirkenden machen das freiwillig und lehnen eine Bezahlung für das Erstellen von Inhalten strikt ab. Dies wäre ein Verstoß gegen die Nutzungsbedingungen von Wikia als Hosting-Anbieter.
  • Warum gibt es im Wiki Werbung? Wird damit nicht doch Geld verdient?
Werbeinhalte werden von Wikia eingestellt, ohne dass die Mitwirkenden des Wikis darauf Einfluss hätten oder davon profitieren könnten. Als Hosting-Anbieter ermöglicht Wikia damit die kostenfreie Nutzung der Plattform für Mitwirkende und Leser.

Neuere Fragen (ab Sommer 2014)Bearbeiten

  • Darf Vroniplag die Namen von den Doktoranden veröffentlichen, obwohl die endgültige Überprüfung durch die Fakultäten noch nicht abgeschlossen sind? Was ist mit Datenschutz?eingestellt von Benutzer:Celami
  • Selbstverständlich. Die Dissertation ist publiziert und öffentlich einsehbar, ditto die Quellen. Die Fakultäten entscheiden über die Folgen, die Plagiate sind klar dokumentiert. WiseWoman (Diskussion) 21:58, 28. Aug. 2014 (UTC)

FAQ-ErgänzungsvorschlägeBearbeiten

Inzwischen ist hier eine ziemlich große Zahl an (mehr oder weniger ernstgemeinten) FAQ-Vorschlägen zusammengekommen. Wäre es da nicht sinnvoll, zu überlegen, welche davon gute Ergänzungen für die FAQ-Hauptseite sein könnten/sollten, ohne dass diese Seite dadurch zu sehr ausgedehnt bzw. unübersichtlich würde? Evtl. könnte man auch Fragen, deren Antworten etwas längere Erläuterungen erfordern, auf eine eigene Erklärseite auslagern (z.B. Fragen zur konkreten Vorgehensweise, wie man sich den Weg von den ersten Funden bis zur Meldung, qualitative Erwägungen bei der home-Entscheidung usw., ganz praktisch vorzustellen hat). -- Schumann (Diskussion) 18:16, 13. Sep. 2014 (UTC)

Nun ja, viele von den FAQ-Ergänzungs- und Verbesserungsvorschlägen stammen von mir – und sind natürlich teils auch etwas zugeschnitten auf die immer wiederkehrende Kritik und Missverständnisse in Blogs wie bei "Erbloggtes". Viele Diskussionen sind mittlerweile nahezu verstummt, einige Missverständnisse könnte man mittlerweile vielleicht auch als offenkundig geklärt ansehen – die "Popcornfragen" haben mittlerweile einen amüsanten Erinnerungswert an die damaligen "Plagspackereien", ggf. auch irgendwie konservierungswert. Unberechtigt finde ich die ergänzenden Fragen und Antworten allerdings auch aus heutiger Sicht nicht – manches ist durchaus aktuell und sogar noch ausbaufähig. Die Fragen und Antworten sollten untereinander stimmig sein und sind ggf. nicht unabhängig voneinander zu bearbeiten/ändern/ergänzen. Ein Problem ist, dass solche FAQ-Antworten immer irgendwie stellvertretenden Charakter haben – ich tue mich daher ein wenig schwer damit, die bisherigen FAQ umfassend im Alleingang zu bearbeiten, obwohl ein Update sicher angebracht wäre (manche Inhalte sind auch ein wenig überlappend mit besehenden Fragen/Inhalten). Vielleicht möchte sich aber jemand anders dieser Sache einmal annehmen (gerade hier sollte ja auch die Gemeinschaft sprechen – und nicht nur einer). Die Ergänzungsvorschläge sind, wie oben bereits angedeutet, als "Steinbruch" zu verstehen. Mein Vorschlag wäre, zunächst eine neue FAQ-Testseite anzulegen, die dann später, wenn die Bearbeitungen weitgehend abgeschlossen sind und keine Einwände bestehen, die aktuelle FAQ-Seite ersetzten könnte.-Hood (Diskussion) 18:53, 13. Sep. 2014 (UTC)
Vielleicht sollte die FAQ-Hauptseite so zusammengestellt sein bzw. entspr. ergänzt werden, dass sie in erster Linie Antworten auf Fragen gibt, die man bei Besuchern vermuten darf, die - etwa ausgelöst durch Medienberichte - neu auf diese Seite kommen, so dass sie eine Orientierung kriegen und das Geschehen hier (auch vom konkreten Prozedere her) besser verstehen und einordnen können.
Häufige Kritikpunkte wären natürlich auch anzusprechen bzw. sind es ja schon weitgehend, so dass zu überlegen wäre, wo Ergänzungen hier noch sinnvoll sind. -- Schumann (Diskussion) 19:19, 13. Sep. 2014 (UTC)
Wo schon von einer "FAQ-Hauptseite " die Rede ist, da könnte man natürlich auch über mehrere Erklär- und Frageseiten nachdenken, z.B. thematisch oder hierarchisch nach Relevanz sortiert, nachdenken. Dies würde Sinn machen, wenn die "FAQ-Hauptseite " nicht zu umfangreich werden soll, d.h. wirklich nur häufige Fragen enthalten soll, die anderen Fragen aber trotzdem nicht unter den Tisch fallen sollen und folglich irgendwo Berücksichtigung finden sollen.-Hood (Diskussion) 19:43, 13. Sep. 2014 (UTC)
Falls es mal wieder eine (inoffizielle) Chat-Sitzung geben sollte, wäre das vielleicht gemeinschaftlich zu beraten. (Ich selber habe momentan eher wenig Lust/Zeit, die FAQ umfassend zu überarbeiten und bin ja eigentlich auch in der Wikipause :) )-Hood (Diskussion) 20:01, 13. Sep. 2014 (UTC)
Es gibt Kamingespräche, same time, same place, jeden Montag Abend. Komme gerne vorbei auf ein Glas Rotwein :) WiseWoman (Diskussion) 08:18, 17. Sep. 2014 (UTC)
Ich hab mal etwas an den FAQ gearbeitet und auch auf ein paar Dinge des obigen "steinbruchs" zurückgegriffen.-Hood (Diskussion) 14:52, 9. Aug. 2015 (UTC) Vielleicht möchte mal jemand drüberschauen.-Hood (Diskussion) 14:53, 9. Aug. 2015 (UTC)
Schöne Ergänzungen (soweit ich das nach erstem Überfliegen sagen kann). Was manchmal noch sinnvoll wäre: einige Absätze - mit oder ohne Zwischenraum - bei längeren Texten; liest sich dann leichter. -- Schumann (Diskussion) 15:06, 9. Aug. 2015 (UTC)
Ja, man kann es feiner untergliedert. Wird dann aber auch länger (klorollenähnlicher, bandwurmähnlicher) und scrollt sich langsamer. ;) -Hood (Diskussion) 15:40, 9. Aug. 2015 (UTC)

Frage zum Fall Schavan?Bearbeiten

Ich fände es sinnvoll, eine Frage aufzunehmen, wie etwa: Warum wurde im Fall Schavan keine Dokumentation auf die Homepage aufgenommen? Über die Jahre gab es darüber ja schließlich außerordentlich viel Kritik: Verwirrungen, ganze Blog-Serien, Unterstellungen und Gezeter. Stückchenweise ist dann viel im Nachhinein klargestellt worden, in Blogs und Presse, nach anfänglich unglücklichen und teils vielleicht auch dummen Äußerungen. Diese Frage hatte damals viele interessiert und wirkt vielleicht noch immer etwas nach. Es gibt bislang keine klare und umfassende Antwort auf die Frage im Wiki. Ich werde mir da vielleicht mal etwas überlegen.-Hood (Diskussion) 10:01, 16. Aug. 2015 (UTC)

Welche Arbeit wird als nächste „untersucht“?Bearbeiten

In der Antwort hieß es:

„Der Name des Autors einer untersuchten Dissertation wird nur dann im Wiki genannt, wenn für die Dokumentare sicher ist, dass eine versehentliche Dokumentation von geringfügigen oder vereinzelten Stellen ausgeschlossen werden kann.“

Ich fand das so nicht leicht verständlich. In der Frage war zudem nur von einem Richtwert von 10 Fundstellen die Rede, so wie es ganz am Anfang war, jedoch der Praxis widerspricht. Sollte dieser Richtwert wirklich „geringfügige oder vereinzelten Stellen“ ausschließen? Was ist „geringfügig“? Oder sollte es gar andeuten, es werden nur schwerwiegende Befunde veröffentlicht, was ggf. eine moralische Wertung implizierte (man denke an frühere Kritik und „Prangervorwürfe“)?

Ich habe das mit der 10-Seiten/10%-Regel daher upgedatet, so dass es der üblichen Praxis entspricht, und den weiteren Inhalt geändert, um die o.g. Unklarheiten zu beseitigen:

„...Der Name des Autors einer untersuchten Dissertation wird nur dann im Wiki genannt, wenn die bis dahin dokumentierten Befunde eine gewisse Relevanzschwelle überschreiten und daran keine erheblichen Zweifel bei Mitwirkenden bestehen. In der Anfangszeit galt für die Klarnamensnennung zunächst der Richtwert, dass mindestens 10 eindeutige, voneinander unabhängige Stellen mit klaren Verstößen vorliegen sollten. Es etablierte sich jedoch die Praxis, dass eine Klarnamensnennung nicht erfolgt, bevor nicht mindestens 10% der Seiten klare Fundstellen aufweisen. Doch auch dieser zeitweise als „Regel“ gehandhabte Richtwert erwies sich aus verschiedenen Gründen nicht immer als sinnvoll oder konsensfähig (siehe auch Fragen zur Funktionsweise: Wie genau läuft solch eine „Untersuchung“ ab? Welche Arbeitsschritte gibt es?). Um die Mitarbeit an einem Fall zu koordinieren, der die Hürde zur Klarnamensnennung noch nicht erreicht hat, ....“

(vlg. die ursprüngliche Version [28])-Hood (Diskussion) 18:20, 16. Aug. 2015 (UTC)

Finde ich gut --Hindemith (Diskussion) 18:32, 16. Aug. 2015 (UTC)

Frage zu KlarnamensnennungBearbeiten

Beim Lesen dieses Artikels [29] ist mir aufgefallen, dass es bislang keine Frage zur Klarnamensnennung bzw. keine Antwort in den FAQ gibt, die die Klarnamensnennung der Autoren untersuchter Arbeiten begründet. Ich glaube auch, dass dies ein häufiges Thema ist (ich erinnere mich an diverse Forenbeiträge, Presse- und Blogartikel, in denen das Thema angesprochen worden ist), daher in die FAQ gehört. Wie einige sich vielleicht noch erinnern, war ich selbst damals sehr gegen die Klarnamensnennung und hatte mich darüber einst auch einmal mit "Klicken" gestritten. Ich sehe zwar manches anders als damals, möchte diese Frage im Gegensatz zu einigen anderen Fragen, deren Antworten ich nahezu im Alleingang (unter mehrheitlich "schweigender Zustimmung") den FAQ hinzugefügt hatte, nicht gerne "alleine" beantworten. Ich möchte daher Beitragende (oder auch Besucher) bitten, hier auf der Diskussionsseite dazu ein paar (kurze) Sachargumente zu liefern, die für die FAQ geeignet sein könnten.-Hood (Diskussion) 20:38, 29. Aug. 2015 (UTC)

Ich war bei dieser Frage auch anfangs zwiegespalten. Ich habe aber gelernt, dass vor allem in den nicht-empirischen Wissenschaften, wo die Dissertation von der Fachgemeinde als eigenständige Publikation wahrgenommen wird, in der Regel schonungslos rezensiert wird (erfolgt das eigentlich auf Einladung, oder wie entstehen solche Rezensionen?). Nicht nur die wissenschaftliche Qualität steht dort auf dem Prüfstand, auch „ungekennzeichnete Anleihen an andere Werke“ (um mal einen Euphemismus für Plagiate zu benutzen) kommen dort unverblümt zur Sprache. Ich fühle mich in meinem alten (schon in anderen Forumsdiskussionen eingebrachten) Grundsatz bestätigt: Die Publikation eines wissenschaftlichen Werkes ist zugleich eine Einladung an die Fachgemeinde, sich kritisch mit diesem Werk auseinanderzusetzen. Und auch diese Kritik sollte öffentlich geschehen, unter Nennung des Klarnamens (wie eben auch bei den Rezensionen). Denn (ich glaube, das war auch ein Argument von Klicken): Den akademischen Grad trägt man gern öffentlich zur Schau, die Schmach der Aberkennung würde man aber lieber gern geheim halten. Dr. Simplicius (Diskussion) 21:26, 29. Aug. 2015 (UTC)
Simplicius, both: Some people are asked to review a text, and others ask if they can publish a review. --WiseWoman (Diskussion) 21:54, 29. Aug. 2015 (UTC)
My point is: a dissertation has been published under the name of the person submitting it to a university. If there is more than just a tad of text overlap, it becomes questionable as to whether there is actually more ("where there is smoke, there is fire", see Xg). Once the amount has been documented to be extensive (for varying definitions of "extensive") then the name needs to be named, just as it would be in a review. I feel that it should be possible for the submitter of a dissertation (for some I hesitate to use the word "author") to put in a page explaining why there is so much text overlap. For example, they might want to say: "But my adviser told me to type up that text hanging on the apparatus!" or "I thought the Wikipedia was standard knowledge and didn't need to be cited." It's a wiki, so they can put their standpoint in as well. We would be glad to help them if they are unfamiliar with the wiki syntax. But science is about communication of results, and these are to be published. If there are serious doubts about the integrity of a text, for whatever reason, the name must be named. It has to be made easy for those who are reading a text to be able to discover if there are any questions about the integrity of the document. As I say in that interview: „Hat man ein Werk veröffentlicht, dann muss man auch Kritik ertragen“. Academic discourse is not all unicorns and rainbows and Nobel prizes. A dissertation is for many the first step out into the harsh academic world, things are different then when a Bachelor's thesis or a term paper is submitted. Plagiarism is very serious for a variety of reasons. Academics need to understand this, and thus naming names is necessary in order to make it clear that plagiarizing incurs dire consequences. My two cents, in English in the hopes that it makes more sense than when I try and write German. --WiseWoman (Diskussion) 21:54, 29. Aug. 2015 (UTC)
Mein Reasoning: Plagiate streuen Sand ins Getriebe des Wissenschaftsprozesses, und um diesen Sand wieder rausblasen zu können, muss der Name genannt werden. Natürlich nicht hämisch, oder besonders prominent, aber doch klar leserlich. Natürlich ist das hart, möglicherweise auch überhart für den Plagiator, aber letztendlich sehe ich keine Alternative, denn der Wissenschaftsprozess ist in meinen Augen sehr wichtig für die Gesellschaft. Das war den Plagiatoren sicher so nicht bewußt, als sie die Plagiate fabriziert haben (Wissenschaft war wohl eher nicht ihre Stärke), aber da haben sie Pech gehabt (meine ich ganz ohne Häme). Kurz: die Wissenschaft ist hier wichtiger als das Einzelinteresse eines Plagiators, der sich das Thema selbst eingebrockt hat. --Hindemith (Diskussion) 14:13, 30. Aug. 2015 (UTC)
Noch eine Anmerkung zu den damaligen Diskussionen:
Ich hatte die Dokumentation damals weniger unter dem Blickwinkel einer Rezension betrachtet. Stattdessen habe ich das exemplarische Aufzeigen von generellen universitären/wissenschaftlichen Missständen im Vordergrund gesehen – Letzteres geht auch ohne Klarnamensnennung. Prinzipiell geht es sogar ganz ohne Pagiatsdokumentation, nur interessiert es dann vermutlich niemanden. Die Klarnamensnennung war für mich eine „Abwägungssache“. Binäre Kategorien wie „richtig“ oder „falsch“ fand ich daher nicht anwendbar.-Hood (Diskussion) 14:31, 30. Aug. 2015 (UTC)

Ich habe versucht, Obiges aufzugreifen und einen ersten Entwurf formuliert. Ist nur irgendwie ein wenig länglich. Kürzer und knackiger wäre wohl besser für die FAQ:

Warum werden die Klarnamen der Verfasser untersuchter Arbeiten genannt? Ist das nicht übertrieben? Publizierte Schriften und öffentliche Auseinandersetzungen mit diesen zielen darauf ab, öffentlich wahrgenommen zu werden und einander zugeordnet werden zu können – es wäre ein direkter Widerspruch, die Zuordnung und Identifizierung zu vermeiden oder zu erschweren. Die Publikation eines Werks mit wissenschaftlichem Anspruch erfolgt nicht ohne Grund mit Angabe des Verfassers und ist eine Einladung an die Fachgemeinde, sich mit dem Werk auseinanderzusetzen. Sie kann wie auch ein öffentlich mit Doktorgrad geführter Verfassername nicht nachträglich zu einer Art „Privatangelegenheit“ oder „Geheimsache“ werden, weil etwa die Integrität des Werks in Frage gestellt wird bzw. weil die Auseinandersetzung mit dem Werk nicht (mehr) gefällt. Unzureichend kenntlich gemachte Fremdtexte in einem solchen Werk werden nicht erst durch eine Plagiatsdokumentation öffentlich, denn sie sind es bereits mit der Publikation des Werks. Ein Verfasser/eine Verfasserin muss dann damit rechnen, dass dies bekannt wird und er oder sie öffentlich damit in Verbindung gebracht wird.
Man mag das Einzelinteresse eines Verfassers zur Abwägung heranziehen wollen. Bei Zitierverstößen geringer Relevanz mag man öffentliche Kritik als unverhältnismäßig erachten. Manche Plagiatsdokumentationen im Wiki werden – nach Abwägung – tatsächlich nicht auf der Hauptseite verlinkt. Auch der Verfassername wird dann nicht genannt.
Besonders in den nicht-empirischen Wissenschaften, bei denen eine Dissertation von der Fachgemeinde als eigenständige Publikation wahrgenommen wird, sind öffentliche Rezensionen – gelegentlich auch harsche Kritik – jedoch keine Seltenheit. Die Nennung des Verfassernamens solcher Werke ist dabei seit je her eine Selbstverständlichkeit. Im Diskurs haben Verfasser zudem die Möglichkeit, zu antworten – auch hier im Wiki. -Hood (Diskussion) 14:31, 30. Aug. 2015 (UTC)

Gute Idee und guter Text, der allerdings auch nicht zu lang ausfallen bzw. den man vielleicht noch etwas komprimieren sollte. Als verdeutlichendes Beispiel für harsche Kritik in Rezensionen würden sich auch ein oder zwei Links anbieten, etwa [30]. -- Schumann (Diskussion) 14:45, 30. Aug. 2015 (UTC)
[31] ist auch schon in einer anderen FAQ-AW verlinkt.

Ich würde ja primär eher auf § 63 Abs (1) u. (2) UrhG hinweisen (Herv. von mir): "(1) Wenn ein Werk oder ein Teil eines Werkes in den Fällen des § 45 Abs. 1, der §§ 45a bis 48, 50, 51, 53 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 und Abs. 3 Nr. 1 sowie der §§ 58, 59, 61 und 61c vervielfältigt wird, ist stets die Quelle deutlich anzugeben." - "(2) Soweit nach den Bestimmungen dieses Abschnitts die öffentliche Wiedergabe eines Werkes zulässig ist, ist die Quelle deutlich anzugeben, wenn und soweit die Verkehrssitte es erfordert. In den Fällen der öffentlichen Wiedergabe nach den §§ 46, 48, 51 und 52a sowie der öffentlichen Zugänglichmachung nach den §§ 61 und 61c ist die Quelle einschließlich des Namens des Urhebers stets anzugeben, es sei denn, dass dies nicht möglich ist." Soweit ich das übersehe, zitieren wir die gegenständlichen Dissen in VP auf Grundlage von § 51 UrhG und sind damit an dieses "Zitationsgebot" gebunden. --KayH (Diskussion) 23:19, 30. Aug. 2015 (UTC)


Die Argumentation "pro Klarnamennennung" krankt m.E. an einer entscheidenden Stelle:

Der Klarname bleibt auch dann genannt, wenn eine universitäre Prüfung später ergeben hat, ein förmliches Verfahren nicht einzuleiten, oder ein solches sanktionslos eingestellt wird. Die Brandmarkung hier bleibt online bestehen. Ich hätte noch Verständnis dafür, wenn ein Uni-Verwaltungsverfahren mit einer Sanktion (auch Rüge o.ä.) endet und dann (aber auch erst DANN) der Klarnamen veröffentlicht wird. Bis dies nicht geschehen ist, halte ich eine Klarnamennennung aber für unverantwortlich. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass der ganz große Teil der Bearbeiter des Wikis selbst anonym bleibt.

Hiergegen kann auch nicht das übliche Argument gelten, man habe eben eine Arbeit unter Klarnamen veröffentlicht, auch in anderweitigen Rezensionen werden Werke mitunter zerrissen. Anderweitige Rezensionen werden üblicherweise von Fachleuten (im Sinne von Leute der gleichen FachRICHTUNG) in Fachzeitschriften veröffentlicht. Und zwar unter eigener Nennung des Rezensentennamen. Diese sind mit den jeweiligen Zitierstandards vertraut und werden daher nicht plötzlich Dinge monieren, die sonst in dem Fachbereich als Usus gelten (vgl. die Diskussion um die Zitierweise der Juristen).

Im Übrigen - und hier schaue ich insbesondere hier mitwirkende Juristen an - und auch wenn es manchen Hardlinern hier nicht einleuchten mag: Es gibt ein Allgemeines Persönlichkeitsrecht. Auch für Leute, die eine Arbeit unter einem Klarnamen veröffentlicht haben. Es kann nicht jede Klarnamennennung im Wiki mit dem Argument der Meinungsfreiheit gerechtfertigt werden. Dies gilt insbesondere dann - hier schließt sich der Kreis - wenn von offizieller Seite ein solcher Vorwurf nicht bestätigt wird. In diesem Fall muss das Allgemeine Persönlichkeitsrecht der (fortgesetzten) Klarnamennennung überwiegen.

Ich halte also das "name and shame" hier grundsätzlich für problematisch. Wenn man es aber aus eigener Anonymität heraus tut und die Klarnamennennung auch dann bestehen bleibt, wenn ein Uni-Verfahren nicht eingeleitet oder ergebnislos verlaufen ist, halte ich es für nicht vertretbar.

AdvocatusDiaboli1 (Diskussion) 10:55, 31. Aug. 2015 (UTC)

Bislang hat es wenige Versuche gegeben, gegen die Dokumentation samt Klarnamensnennung im Wiki vorzugehen. Medial rezipiert wurde ein Fall, der das über den amerikanischen DMCA versuchte.[32] Der Versuch ist allerdings gescheitert. Über die Frage der Persönlichkeitsrechte ist hier viel diskutiert worden. Man mag das so sehen wie Du, aber das ist ganz offensichtlich kein Konsens, denn entgegen der hier und da zu lesenden Meinung, ist die Dokumentation in VP nicht darauf ausgelegt, Aberkennungen von akademischen Graden zu erwirken (das ist Sache der zuständigen universitären Gremien und Gerichte), sondern: Textparallelen zu dokumentieren. Die existieren halt weiterhin, auch wenn sie aus Sicht dieser Gremien nicht einschlägig sein mögen für die Aberkennung eines akademischen Grades. Insofern käme es wohl darauf an, ob ein "Betroffener" durch die - rechtlich gebotene - Namensnennung bei der Zitierung (s.o., hier müsste man wohl letztlich eher auf amerikanisches Recht abstellen) - tatsächlich seine Persönlichkeitsrechte verletzt sieht (und dies auch gerichtlich durchsetzen kann). Wie gesagt, mir ist kein solcher Fall bekannt. --KayH (Diskussion) 14:01, 31. Aug. 2015 (UTC)
Da sprichst Du die Crux an: Dass es bis auf diese eine DMCA-Beschwerde bisher (wohl?) keinen Versuch des Rechtsschutzes gegeben zu haben scheint, mag vor allem damit zusammenhängen, dass das Wiki ein Gemeinschaftsprojekt ist und der Großteil der Akteure anonym agiert. Die Startseite verweist auf ein Impressum; klickt man darauf, landet man im Nirvana (http://de.community.wikia.com/wiki/Kontaktiere_uns#Rechtliches/Impressum). Insofern scheint das Argument (sollte ich es richtig verstehen) nach dem Motto "keine Persönlichkeitsrechtsverletzung ersichtlich, sonst gäbe es ja schon Urteile diesbezüglich" nicht sonderlich überzeugend. Man muss einem Gericht ja schon sagen können, gegen wen man als Verantwortlichen vorgehen will...
Oder andersherum ketzerisch gefragt: Für wie wahrscheinlich hältst Du es, dass etwa ein hier mit Klarnamen genannter Autor, der seinen Grad in Deutschland trotz "Textparallelen" verliehen bekommen hat, versucht, den amerikanischen Wikia-Betreiber per notice-and-takedown-Verfahren persönlich haftbar zu machen, wenn er der Ansicht ist, sein Klarname stehe hier zu unrecht? Das kostet Zeit, Geld, Nerven ;)
AdvocatusDiaboli1 (Diskussion) 14:46, 31. Aug. 2015 (UTC)
Erstmal danke für den Hinweis. Da hat sich die Struktur der Wikia-Seiten geändert und der Redirect wurde vor zwei Monaten gelöscht. Ich hab' das mal angepasst, das Impressum findet sich nun hier. - Dann: ja, dieses Wiki wird kollaborativ erstellt und von Wikia Inc. in den USA gehostet. Primärer Ansprechpartner bei Rechtsverletzungen ist also Wikia. Allerdings habe ich noch schwach im Kopf, dass WiseWoman mal Post vom Datenschutzbeauftragten des Landes Berlin bekam - was allerdings ebenfalls ausging wie das Hornberger Schießen. Ich hab' die Details nicht mehr im Kopf, vlt. mag WW ja was dazu schreiben. - Ansonsten: Ich bin tatsächlich der Meinung, dass eine DMCA-Takedown-Notice an Wikia erfolgversprechend wäre, würden wir die "Urheber" der zitierten Dissen nicht nennen. - Schließlich: Es gab doch noch einen Fall, wo ein "Betroffener" via eines spezialisierten Anbieters versucht hat, die entsprechenden Inhalte im Wiki löschen zu lassen. Zunächst durch Kontaktaufnahme via Mail, dann durch Beschwerde bei Wikia. Das kostete, wenn ich es recht im Kopf habe, ~ 200 EUR - und war ebenfalls fruchtlos. Aber, sollten hier tatsächlich Persönlichkeitsrechte verletzt werden, gibt es offensichtlich Mittel und Wege, dagegen vorzugehen. Nur wurde diese Tatsache, wie gesagt, bislang nicht festgestellt. --KayH (Diskussion) 16:07, 31. Aug. 2015 (UTC)
Bitte seht mir die dumme Frage nach, aber: Wird das hier eine Diskussion pro/contra Klarnamensnennung (so lese ich adv.diab.) oder geht es darum, halbwegs nachvollziehbar zu erklären, daß und warum Klarnamen genannt werden (so hatte ich die Ausgangsfrage verstanden)? Danke für kleine Aufklärung. SleepyHollow02 (Diskussion) 16:15, 31. Aug. 2015 (UTC)
Ich war auch schon versucht, diesen Diskussionsteil zu verschieben - darum nochmal mein Kernpunkt: Für mich folgt die Klarnamennennung aus dem "Zitationsgebot" des (deutschen) Urheberrechts und man sollte diesen Aspekt (bzw. auch die amerikanische Sicht auf diese Frage) in den FAQ erwähnen. --KayH (Diskussion) 17:03, 31. Aug. 2015 (UTC)
@AdvocatusDiaboli: Wir können das Thema gerne im Forum weiterdiskutieren – hier ging es vor allem um eine geeignete FAQ-Antwort. Trotzdem möchte ich hier kurz antworten (bei Fortsetzung der Disk. können wir das ins Forum verschieben): Du schreibst: "Die Argumentation "pro Klarnamennennung" krankt m.E. an einer entscheidenden Stelle: Der Klarname bleibt auch dann genannt, wenn eine universitäre Prüfung später ergeben hat, ein förmliches Verfahren nicht einzuleiten, oder ein solches sanktionslos eingestellt wird. Ich hätte noch Verständnis dafür, wenn ein Uni-Verwaltungsverfahren mit einer Sanktion (auch Rüge o.ä.) endet und dann (aber auch erst DANN) der Klarnamen veröffentlicht wird. Bis dies nicht geschehen ist, halte ich eine Klarnamennennung aber für unverantwortlich." Ich sehe das genau umgekehrt. Die dokumentierten Textparallelen werden nicht dadurch richtig oder falsch, dass sich die Uni für oder gegen eine Aberkennung entscheidet. Und gerade wenn sie sich dagegen entscheidet, ist die vollständige Angabe (Titel des Werks + Verfassername) am ehesten angebracht, denn dann existiert kein anderweitiger Hinweis auf problematische Stellen in dem Werk (oft fehlt solch ein Hinweis allerdings auch bei erfolgter Aberkennung). Du schreibst auch, dass die Fachrichtung eine Rolle spielt. Ich glaube, dass sich das, was man unter "Guter Wissenschaftlicher Praxis" versteht (und genau darum geht es), in den Fachrichtungen – wenn überhaupt – nur minimal unterscheidet. Dass das in manchen Fachrichtungen üblicherweise (oder "standardmäßig") etwas laxer gehandhabt wird, mag sein. Das ist aber etwas anderes, und darum geht es doch eigentlich gar nicht. Die Textstellen, in denen solche Überlegegungen eine Rolle spielen könnten, machen auch ohnehin nur einen geringen Anteil aus – um die meisten Textstellen einzuordnen, bedarf es noch nicht einmal des Abiturs oder der mittleren Reife.-Hood (Diskussion) 18:24, 31. Aug. 2015 (UTC)

Wo ist die Liste der „untersuchten“ und unbeanstandeten Arbeiten?Bearbeiten

Im einem aktuellen Artikel des „Tagesspiegel“ ist zu lesen:

„Im Hinblick auf die Wirklichkeit des Schreibens und des Begutachtens von Dissertationen machen es sich die Plagiats-Jäger von Vroniplag Wiki nicht nur zu leicht, sie machen wohl auch einen methodischen Fehler. Auf die Frage in den FAQs auf ihrer Homepage „Wo ist die Liste der ,untersuchten‘ und unbeanstandeten Arbeiten?“ antworten sie: „Eine solche Liste gibt es nicht, da die sehr aufwendige kollaborative Detailarbeit nur dann anläuft, wenn ein begründeter Anfangsverdacht vorliegt.“ Weiter heißt es: „Es ist unsinnig von ,geprüften‘, aber unverdächtigen Arbeiten zu sprechen.“
Opfer einer unzureichenden wissenschaftlichen Kultur
Genau diese Behauptung von Vroniplag Wiki ist aber „unsinnig“: Nur wenn die beanstandeten Arbeiten sich statistisch signifikant von den zur selben Zeit im selben Fach geschriebenen Dissertationen und Habilitationen (also im Hinblick auf plagiierte Stellen) unterscheiden, kann man den Autorinnen und Autoren einen individuellen Vorwurf machen. Ansonsten sind sie Opfer einer unzureichenden wissenschaftlichen Kultur oder flächendeckend schlechter Instruktion zu ihrer Zeit in ihrem Fach! Damit ist noch nichts über die Qualität der Inhalte und über die Innovationskraft der Gedanken einer wissenschaftlichen Arbeit selbst gesagt.“

Vielleicht liegt da ein Missverständnis der FAQ-Antwort vor, ggf. ist die Antowrt in der Tat schlecht formuliert. Wäre es sinnvoll, die Antwort zu ergänzen? Z.B. so: Es kann vom Prinzip her nie ausgeschlossen werden, dass unzureichend kenntlich gemachte Textübernahmen vorliegen – auch wenn nichts darauf hindeutet. Andererseits könnte man den Satz „Es ist unsinnig von ,geprüften‘, aber unverdächtigen Arbeiten zu sprechen.“ auch ersetzen, z.B. so: Ein Positivbeweis, dass in einer ,geprüften‘ Arbeit keine unzureichend kenntlich gemachte Textübernahmen vorliegen, kann im Prinzip nicht erbracht werden. Auch wenn nichts darauf hindeutet, kann es unbekannte Textübernahmen geben. Eine Veröffentlichung einer Liste "geprüfter und korrekter Arbeiten" macht daher nicht unbedingt Sinn – im Normalfall muss immer erst einmal davon ausgegangen werden, dass ein Verfasser mit Fremdtexten korrekt umgeht. Schon deshalb wäre eine solche Liste überflüssig.

Soll ich das ändern? – dann wäre der Fairness halber vielleicht eine Rückmeldung an den Tagesspiegel angebracht.-Hood (Diskussion) 14:35, 8. Okt. 2015 (UTC)

P.S.: Das wäre vllt noch eine ganz neue Frage, wenn sie sich wiederholen sollte: "Warum wird die Homepage nicht abgeschaltet, bvor nicht 100 weitere Arbeiten desselben aus dem Vergleichszeitraum geprüft wurden und diese Ergebnisse bekannt gemacht werden?" – das ist schon ziemlich "konstruiert", was die Autoren im Tagesspiegel da von sich geben. Den Sinn einer Rezension bspw. müsste man den Autoren ggf. auch mal erklären. Und skandalisiert wird der Fall auch nicht im Wiki, allenfalls in der Presse. Für diesen zumindest impliziten Vorwurf müssten sich die Autoren schon an ihre Jlurnalisten-Kollegen wenden. -Hood (Diskussion) 14:53, 8. Okt. 2015 (UTC)

PPS: Na ja, hab wohl oben etwas vorschnell reagiert, Dannemann hat ja dem Tagesspiegel schon gut geantwortet (bin gerade noch am Lesen). Das mit der FAQ-Neuformulierung steht aber weiterhin im Raum, und dánn wäre vllt eine kurze neue Rückmeldung an den Tagesspiegel angebracht, damit Inhalte des erstes Artikel nicht falsch aussehen.-Hood (Diskussion) 15:02, 8. Okt. 2015 (UTC)


Angestoßen durch obige Kritik im Tagesspiegel, habe ich für die o.g. FAQ-Antwort einen Neutext formuliert und auch den Text zur folgenden FAQ-Antwort ergänzt. Wenn es keine Einsprüche gibt, würde ich die FAQ-Antworten entsprechend ersetzen:

Ursprüngliche Version der FAQ-Antworten:

  • Wo ist die Liste der „untersuchten“ und unbeanstandeten Arbeiten?
Eine solche Liste gibt es nicht, da die sehr aufwändige kollaborative Detailarbeit nur dann anläuft, wenn ein begründeter Anfangsverdacht vorliegt. Es ist unsinnig, von „geprüften“, aber unverdächtigen Arbeiten zu sprechen.
  • Ich habe einen wissenschaftlichen Text geschrieben und möchte durch Prüfung im Wiki die Bestätigung, dass keine Plagiate enthalten sind.
VroniPlag Wiki ist keine Prüfstelle und macht keine Auftragsarbeiten. Aber man kann sich in Zweifelsfällen im Chat Tipps holen oder eine zweifelhafte Stelle diskutieren. – Ganz allgemein gilt, dass ein Text, in dem bisher keine Plagiate gefunden wurden, nicht als „plagiatfrei“ klassifiziert werden kann. Das ist ein Grund dafür, dass es keine Listen von bereits geprüften und „für gut befundenen“ Arbeiten gibt.

Neue Version der FAQ-Antworten:

  • Wo ist die Liste der „untersuchten“ und unbeanstandeten Arbeiten?
Eine solche Liste gibt es nicht, da die sehr aufwändige kollaborative Detailarbeit nur dann anläuft, wenn ein begründeter Anfangsverdacht vorliegt. Es ist unsinnig, von „geprüften“, aber plagiatsfreien Arbeiten zu sprechen. Im logischen Widerspruch zu einem derartigen „Positivbefund“ könnte es nämlich weiterhin unentdeckte Textparallelen geben. Ohne begründeten Anfangsverdacht ist jedoch außerdem auch grundsätzlich anzunehmen, dass eine Arbeit mit wissenschaftlichem Anspruch keine nennenswerten regelwidrigen Textübernahmen enthält – ein etwaiges Gütesiegel „Erneut geprüft und unverdächtig“ ist daher überflüssig.
  • Ich habe einen wissenschaftlichen Text geschrieben und möchte durch Prüfung im Wiki die Bestätigung, dass keine Plagiate enthalten sind.
VroniPlag Wiki ist keine Prüfstelle und macht keine Auftragsarbeiten. Aber man kann sich in Zweifelsfällen im Chat Tipps holen oder eine zweifelhafte Stelle diskutieren. – Ganz allgemein gilt, dass ein Text, in dem bisher keine Plagiate gefunden wurden, nicht als „plagiatfrei“ klassifiziert werden kann. Das ist ein Grund dafür, dass es keine Listen von bereits geprüften und „für gut befundenen“ Arbeiten gibt. Siehe auch die Antwort zur Frage: Wo ist die Liste der „untersuchten“ und unbeanstandeten Arbeiten?

-Hood (Diskussion) 10:13, 10. Okt. 2015 (UTC)

P.S. Man könnte auch noch ergänzen: Weitere Erläureungen dazu siehe auch in einem Artikel des "Tagesspiegel" [33].

Meinungen dazu? -Hood (Diskussion) 10:35, 10. Okt. 2015 (UTC)

P.P.S. Habe den Text noch einmal leicht umformuliert (kürzer gemacht).-Hood (Diskussion) 10:54, 10. Okt. 2015 (UTC)

Ich habe nun die FAQ in ähnlicher Weise wie oben vorgeschlagen mit einem nochmals modifiziertem Text ergänzt/abgeändert. Siehe den Diff-Link zu den Versionsunterschieden: [34]. -Hood (Diskussion) 12:44, 18. Okt. 2015 (UTC)

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