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Wd/Fragment 039 01

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Typus
KeineWertung
Bearbeiter
SleepyHollow02
Gesichtet
No.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 39, Zeilen: 1 ff.
Quelle: Schirra 1989
Seite(n): 50 f., Zeilen: 50: 20 ff.; 51: 1 ff.
Auf kommunaler Ebene sind die gebräuchlichsten Bezeichnungen Verein, Verband und Club. Verbände, Vereine und Interessengruppen unterscheiden sich nach folgenden Kriterien: Art und Zahl ihrer Mitglieder, nach dem organisatorischen Aufbau, nach den Handlungsfeldern, den Zielsetzungen sowie der Willensbildung (vgl. Schirra 1989, S. 50). Es gibt vielschichtige Möglichkeiten, Interessengruppen zu klassifizieren. Thomas Ellwein hat sich für eine pragmatische Einteilung entschieden: Er ordnet die Interessengruppen nach ihren Handlungsfeldern und Tätigkeitsbereichen ein (vgl. Weber 1977, S. 80). Danach gibt es folgende Einordnung:

"1. Vereinigungen innerhalb des Wirtschafts- und Arbeitssystems, das heißt Berufsverbände und Wirtschaftsvereinigungen

2. Vereinigungen im sozialen Bereich

3. Vereinigungen im Freizeitbereich (Sportvereine, Musik- und Gesangvereine, Liebhabervereine)

4. Kultur-, wissenschafts- und wertorientierte Vereine sowie

5. Vereinigungen von Gebietskörperschaften und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts. Diese Einteilung muß ergänzt werden um die Vereinigungen im Umwelt- und Naturschutzbereich (Schirra 1989, S. 51)".

Die gebräuchlichsten Bezeichnungen auf kommunaler Ebene sind Verein, Verband und Club. Verbände, Vereine und Interessengruppen unterscheiden sich nach der Art und Zahl ihrer Mitglieder, nach dem organisatorischen Aufbau, nach den Handlungsfeldern, den Zielsetzungen und der Willensbildung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Interessengruppen zu klassifizieren. Für die vorliegende Untersuchung bietet sich die pragmatische Einteilung von Thomas Ellwein an, der Interessengruppen nach ihren Handlungsfeldern und Tätigkeitsbereichen geordnet hat.149 Danach gibt es in der Bundesrepublik:

[Seite 51:]

1. Vereinigungen innerhalb des Wirtschafts- und Arbeitssystems, das heißt, Berufsverbände und Wirtschaftsvereinigungen

2. Vereinigungen im sozialen Bereich

3. Vereinigungen im Freizeitbereich (Sportvereine, Musik- und Gesangvereine, Liebhabervereine)

4. Kultur-, Wissenschafts- und wertorientierte Vereine sowie

5. Vereinigungen von Gebietskörperschaften und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts. Diese Einteilung muß ergänzt werden um die Vereinigungen im Umwelt- und Naturschutzbereich.


146 Art 9 Abs (1) GG

147 vgl. Weber 1977, 13

148 ibid., 73

149 ibid., 80

Anmerkungen

Das Fragment dokumentiert, daß der Verfasser sowohl sinngemäße als auch wörtliche Zitate kennt.

Sichter
(SleepyHollow02)

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