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Xg/045

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Interkulturelles Verstehen durch Kunst im Zeitalter der Globalisierung

von Dr. Xuan Gao

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Xg/Fragment 045 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 10:55:58 Graf Isolan
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schönhuth 2005, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 45, Zeilen: 13-30
Quelle: Schönhuth 2005
Seite(n): 87, Zeilen: 14, 20-33
Homogenisierung , universale Kultur?

Als auffälligstes Merkmal der Homogenisierung der kulturellen Globalisierung wird die weltweite Angleichung von Gütern und Populärkulturen beschrieben. Fast überall auf der Welt findet man McDonald; In Europa und Asien sind die Wohn- und Kleidungskulturen sich immer ähnlicher geworden. In Branchen wie der Mode oder Musik entsteht auch ein relativ homogenes Konsumverhalten. Diese Tendenz wird oftmals dahingehend interpretiert, dass multinationale Unternehmen, die so genannten „global players“, einen einheitlichen „Lifestyle“ vorgeben, und somit zur Entstehung einer universalen Kultur beitragen (Vgl. Schwengel 2001, S. 33).

Die „Homogenisierung“ oder das Entstehung einer „universalen Kultur“ basiert auf der Annahme, dass durch eine Anpassung des Konsumverhaltens und eine Vereinheitlichung der Film- und Fernsehbranche sowie anderer Teilbereiche des Alltagslebens lokale Traditionen schrittweise verschwinden werden. Die hauptsächlich durch das Westen geprägten Güter würden letztlich zu einer weitgehend homogenen Kultur beitragen.

Homogenisierungsszenario von Kultur

[...] Als auffälligstes Merkmal des Homogenisierungsszenarios der kulturellen Globalisierung wird die weltweite Angleichung von Gütern und Populärkulturen beschrieben. In Branchen wie der Mode oder Musik entstehe ein relativ homogenes Konsumverhalten. Diese Tendenz wird oftmals dahingehend interpretiert, dass multinationale Unternehmen, die so genannten ›global players‹, einen einheitlichen ›lifestyle‹ vorgeben, und somit zur Entstehung einer universalen Kultur beitragen. (...)

Das ›Homogenisierungsszenario‹ basiert auf der Annahme, dass durch eine Anpassung des Konsumverhaltens und eine Vereinheitlichung der Film und Fernsehbranche sowie anderer Teilbereiche des Alltagslebens, lokale Traditionen schrittweise verschwinden werden. Die hauptsächlich im Westen geprägten Güter würden letztlich zu einer weitgehend homogenen Kultur beitragen. (...).

Für die These von kultureller Konvergenz steht das Schlagwort MacDonaldisierung der Welt. [...][« (Sucharewicz 2004; http://www.weltpolitik.net/print/1751.html ).]

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme. Dass die gesamte Passage bei Schönhuth (2005) bereits ein Zitat darstellt, bleibt vollständig unerwähnt.

Sichter
(Graf Isolan), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Graf Isolan, Zeitstempel: 20150822105747

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