Fandom

VroniPlag Wiki

Xg/047

< Xg

31.377Seiten in
diesem Wiki
Seite hinzufügen
Diskussion0 Teilen

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Interkulturelles Verstehen durch Kunst im Zeitalter der Globalisierung

von Dr. Xuan Gao

vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Xg/Fragment 047 11 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 12:03:06 Plagin Hood
Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Schönhuth 2005, Verschleierung, Xg

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 47, Zeilen: 11-31
Quelle: Schönhuth 2005
Seite(n): 81, 82, Zeilen: 81: 26 ff.; 82: 1 ff.
Ulrich Beck stellte bei Überlegungen zum Einfluss der Globalisierung auf gesellschaftliche Systeme eine neuartige Gleichzeitigkeit von Differenz und Heterogenität fest (vgl. Beck 1997, S. 55.). Die immer massivere Ausbreitung westlicher Konsumgüter ist demnach gleichzeitig auch Auslöser für ablehnende Reaktionen. Gerade weil weltweit die Kulturangebote immer ähnlicher zu sein scheinen, erleben kulturelle Werte eine Renaissance. Lokale Bezüge und nationale Traditionen werden aufgewertet und dienen der Identitätswahrung. Für das doppelseitige Phänomen der Globalisierung bei gleichzeitiger Bekräftigung des Partikularen, prägte der englische Soziologe Roland Robertson den Ausdruck „Globalisierung“.

„Tue [sic] relationship between the global and the local is extremely complex, as is apparent in recent research in cultural studies, area studies, and anthropoligy [sic]. Conceptualizations of a global-local dialiectic [sic] are particularly useful as they create a theoretical space for reconciling culuturalist [sic] analyses emphasizing the specificity of the local with political economy approaches stressing the universality of the global” (Jones 1998, S. 287- 306).

Die Re-Lokalisierung ist mittlerweile fester Bestandteil globaler Kulturangebote geworden. Wenn z.B. multinationale Unternehmen den Kontext ihres Absatzmarktes ignorierten, müssten sie schmerzliche [Konsequenzen feststellen.]


Beck, U. (1997): Was ist Globalisierung? Frankfurt am Main.

Jones, M. T. (1998): Blade Runner Capitalism. The Transnational Corporation and Commodification. In: Cultural Dynamics, 10, S. 287-306

Glokalisierung »Globalisierungstheoretiker wie Ulrich Beck«, so erläutert Ina Sucharewicz in einem kritischen Artikel zu den Auswirkungen der Globalisierung, »... stellten bei Überlegungen zum Einfluss der Globalisierung auf gesellschaftliche Systeme eine neuartige Gleichzeitigkeit von Differenz und Heterogenität fest. Die immer massivere Ausbreitung westlicher Konsumgüter ist demnach gleichzeitig auch Auslöser für ablehnende Reaktionen. Gerade weil weltweit die Kulturangebote immer ähnlicher zu sein scheinen, erleben kulturelle Werte eine Renaissance. Lokale Bezüge und nationale Traditionen werden aufgewertet und dienen der Identitätswahrung. Für das doppelseitige Phänomen der Globalisierung bei gleichzeitiger Bekräftigung des Partikularen, prägte der englische Soziologe Roland Robertson den Ausdruck ›Glokalisierung‹: (...)

[Seite 82]

›The relationship between the global and the local is extremely complex, as is apparent in recent research in cultural studies, area studies and anthropology. Conceptualizations of a global-local dialectic are particularly useful as they create a theoretical space for reconciling cultureless analyses emphasizing the specificity of the local with political economy approaches stressing the universality of the global.‹ (…)

Die Re-Lokalisierung ist mittlerweile fester Bestandteil globaler Kulturangebote geworden, nachdem multinationale Unternehmen schmerzlich die Konsequenzen feststellen mussten, wenn sie den Kontext ihres Absatzmarktes ignorierten. [...] (Sucharewicz 2004; vgl. auch Robertson 1998)


Robertson, Roland (1998): Glokalisierung: Homogenität und Heterogenität in Raum und Zeit. In: Beck, Ulrich (Hg.): Perspektiven der Weltgesellschaft. Frankfurt a. M.: Suhrkamp, S. 192–221.

Sucharewicz, C. I. (2004): Eine kritische Betrachtung der kulturellen Auswirkungen der Globalisierung. http://www.weltpolitik.net/print/1751.html. Aktualisiert: 7. July 2004. Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (Aufruf: Okt. 2004).

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

In der Quelle handelt es sich hier um ein wörtliches Zitat von Sucharewicz (2004), wo wiederum Robertson (1998) zitiert wird.

In der untersuchten Arbeit wird Sucharewicz (2004) nicht zitiert, sondern die entsprechende Passage vom Inhalt her, nicht vom Wortlaut, Beck (1997) zugeschrieben. Das Robertson-Zitat der Quelle wird ein Jones-Zitat in der untersuchten Arbeit.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


vorherige Seite | zur Übersichtsseite | folgende Seite
Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Plagin Hood, Zeitstempel: 20150822120250

Auch bei Fandom

Zufälliges Wiki