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Interkulturelles Verstehen durch Kunst im Zeitalter der Globalisierung

von Dr. Xuan Gao

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Xg/Fragment 112 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 09:05:08 WiseWoman
BauernOpfer, Fragment, Gesichtet, Kirchner 2004, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Xg

Typus
BauernOpfer
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 112, Zeilen: 1-16
Quelle: Kirchner 2004
Seite(n): 9, Zeilen: l.Spalte: vorletzte Zeile
Das Material wirkt im Produktionsprozess als sinnkonstitutives Element 。 Spezifische Materialreize, wie z.B. Reispapier (宣纸) aus chinesischer Tuschemalerei bieten bestimmte ästhetische Erfahrungs- und Erkenntnischancen, die ein interkulturelles Verständnis ermöglichen können. Das gestalterische Tun kann damit ein Prozess sein, der von Intensität und Flexibilität, Vergnügen und ausgeprägter Intentionalität sowie von fantasievoller Vorstellungsbildung gekennzeichnet ist. Der Prozesscharakter bindet die volle Aufmerksamkeit und Konzentration, da jede bestimmte ästhetische Handlung eine erneute ästhetische Bezugnahme verlangt. Mit diesem Dialog geht eine gedankliche Beschäftigung einher, die sowohl kompositorische als auch inhaltliche Elemente umfasst. Dieses gedankliche Befasstsein, das mit der sinnlich basierten, d. h. visuellen, taktilen, und körperlich zum Teil anstrengenden Produktion verwoben ist, konstituiert die ästhetische Erfahrung (vgl. Kirchner 2004, S.10). Das Material wirkt im Produktionsprozess als sinnkonstitutives Element, spezifische Materialreize bieten bestimmte ästhetische Erfahrungs- und Erkenntnischancen. Das gestalterische Tun kann damit ein Prozess sein, der von Intensität und Flexibilität, Vergnügen und ausgeprägter Intentionalität sowie von fantasievoller Vorstellungsbildung gekennzeichnet ist. Der Prozesscharakter bindet die volle Aufmerksamkeit und Konzentration, da jede bestimmte ästhetische Handlung eine erneute ästhetische Bezugnahme verlangt. Mit diesem Dialog geht eine gedankliche Beschäftigung einher, die sowohl kompositorische als auch inhaltliche Elemente umfasst. Dieses gedankliche Befasstsein, das mit der sinnlich basierten, d. h. visuellen, taktilen, und körperlich zum Teil anstrengenden Produktion verwoben ist, konstituiert die ästhetische Erfahrung.
Anmerkungen

Die Quelle ist zwar angegeben, aber es wird nicht deutlich, dass sie wörtlich übernommen wurde. Eine inhaltliche Ergänzung findet sich immerhin beim Reispapier.

Sichter
(Hindemith), SleepyHollow02


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150822090625

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