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Interkulturelles Verstehen durch Kunst im Zeitalter der Globalisierung

von Dr. Xuan Gao

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[1.] Xg/Fragment 134 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2015-08-22 08:48:10 WiseWoman
Fragment, Gesichtet, KomplettPlagiat, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Vogler 2004, Xg

Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 134, Zeilen: 1ff. (komplett)
Quelle: Vogler 2004
Seite(n): 111, 112, Zeilen: 111: 20ff.; 112: 1-12
2. Inkubationsphase: Fortschritt der unbewussten geistigen Arbeit. Nachdem die Problemstellung den kreativen Prozess angeregt hat, werden Kombinationen aller mit dem Problem tangierten Informationen angebahnt und abgetastet; eine originelle Lösung wird um so sicherer gefunden, je lockerer gedacht wird, d.h. je geringer die Belastung durch Blockaden und Frustrationen ist (die eben auch durch das künstlerische Schaffen abgebaut werden können!). Die Frage nach dem Ort, wo sich die Suchphase abspielt, wird unterschiedlich beantwortet. Während Jung, Freud und Anhänger der Tiefenpsychologie das Unterbewusste nennen, spricht Kubie von dem Vorbewusstsein.

3. Illuminationsphase: Auftauchen der Lösung. Kommt eine der Problemlösung entsprechende Kombination von Informationen zustande, ist die Lösung also gefunden, spricht man von einem so genannten Aha- Erlebnis, einem Gedankenblitz oder Inspiration, begleitet von einem auftretenden Lustgefühl. Häufig erfolgt diese Erkenntnisphase in einer Umgebung, die keinerlei Bezug zur Problemstellung hat.

4. Verifikationsphase: Prüfung und Ausarbeitung, Verifikation der Lösung. Es erfolgt eine kritische Analyse der Einsichten und Erkenntnisse; Ideen werden auf ihre Brauchbarkeit hin geprüft und eine Strategie zur Verwirklichung erstellt. Insofern bildet die Fähigkeit zur Kreativität ein unentbehrliches Potential im Umgang mit Interkulturalität; ohne die Entwicklung flexibler Denkweisen und innovativer Herangehensweisen an Problemstellungen, ohne lockere und freie Umgangsformen mit unbekannten Situationen, wird es kaum möglich sein, Zusammenhänge zu erkennen, sich der Hintergründe für bestehende Probleme bewusst zu werden und daraufhin neue Lösungsstrategien zu entwickeln. Gerade im Umgang mit der Befremdung wird kreatives Verhalten wichtig, um nicht nur die eigene kulturelle Eingebundenheit zu erkennen, sondern such [sic!] die des anderen und die sich daraus schlussfolgernde Forderung nach alternativen Umgangsweisen und Reaktionen auf diese Begegnung bzw. diesen Konflikt.

2.Inkubationsphase: Fortschritt der unbewußten geistigen Arbeit. Nachdem die Problemstellung den kreativen Prozeß angeregt hat, werden Kombinationen aller mit dem Problem tangierten Informationen angebahnt und abgetastet; eine originelle Lösung wird um so sicherer gefunden, je lockerer gedacht wird, d.h. je geringer die Belastung durch Blockaden und Frustrationen ist (die eben auch durch das künstlerische Schaffen abgebaut werden können!). Die Frage nach dem Ort, wo sich die Suchphase abspielt, wird unterschiedlich beantwortet. Während Jung. Freud und Anhänger der Tiefenpsychologie das Unterbewußte nennen, spricht Kubie von dem Vorbewußtsein.

3.Illuminationsphase: Auftauchen der Lösung. Kommt eine der Problemlösung entsprechende Kombination von Informationen zustande, ist die Lösung also gefunden, spricht man von einem sogenannten Aha-Erlebnis, einem Gedankenblitz oder Inspiration, begleitet von einem auftretenden Lustgefühl. Häufig erfolgt diese Erkenntnisphase in einer Umgebung, die keinerlei Bezug zur Problemstellung hat.

[Seite 112]

4.Verifikationsphase: Prüfung und Ausarbeitung, Verifikation der Lösung. Es erfolgt eine kritische Analyse der Einsichten und Erkenntnisse; Ideen werden auf ihre Brauchbarkeit hin geprüft und eine Strategie zur Verwirklichung erstellt. Insofern bildet die Fähigkeit zur Kreativität ein unentbehrliches Potential im Umgang mit Interkulturalität; ohne die Entwicklung flexibler Denkweisen und innovativer Herangehensweisen an Problemstellungen, ohne lockere und freie Umgangsformen mit unbekannten Situationen, wird es kaum möglich sein. Zusammenhänge zu erkennen, sich der Hintergründe für bestehende Probleme bewußt zu werden und daraufhin neue Lösungsstrategien zu entwickeln. Gerade im Umgang mit der Befremdung wird kreatives Verhalten wichtig, um nicht nur die eigene kulturelle Eingebundenheit zu erkennen, sondern such [sic!] die des anderen und die sich daraus schlußfolgernde Forderung nach alternativen Umgangsweisen und Reaktionen auf diese Begegnung bzw. diesen Konflikt.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt. Ein Tippfehler wird übernommen.

Sichter
(Hindemith) Agrippina1


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:WiseWoman, Zeitstempel: 20150822084928

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