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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Schumann
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 73, Zeilen: 4-6, 11-14, 16-18
Quelle: Elberfeld 2000
Seite(n): 15, 16, Zeilen: 15: 17-19; 16: 3-9
Neben der Musik treten später die Kalligraphie, die Dichtung und die Malerei ins Zentrum der Künste. Die drei letztgenannten stehen im sehr engem Zusammenhang. [...]

In dem einflussreichsten Text zur Kunst der chinesischen Malerei [sic] dem „Verzeichnis der alten Malerei” (《古画品录》) von Xie He (谢赫 ca. 479-502) findet sich die erste für die Malerei und im Grund auch für Kalligraphie gültige Formulierung. [Das erste der von ihm so genannten Sechs Gesetze ( 六法) lautet „Energetische Resonanz und Bewegung des Lebens“ (氣韻生動 qi yun sheng dong).] Das hier zentrale Wort Qi (气韵) spielt nicht nur für die Künste eine überragende Rolle, sondern auch für die Philosophie, Medizin und andere Bereiche der chinesischen Kultur.

[Seite 15]

Neben der Musik treten später vor allem die Kalligraphie, die Dichtung und die Malerei ins Zentrum der Künste. Die drei letztgenannten stehen in einem sehr engen Zusammenhang.

[Seite 16]

In dem vielleicht einflußreichsten Text zur Kunst der chinesischen Malerei findet sich in vier Zeichen das Hauptziel der Malerei und im Grunde auch der Kalligraphie zusammengefaßt: qi yun sheng dong. Dies könnte übersetzt werden mit "Widerhall der ursprünglichen Lebenskraft [in] lebendiger Bewegung".26 Das zentrale Wort qi spielt nicht nur für die Künste eine überragende Rolle sondern auch für die Philosophie, Medizin und andere Bereiche.27


26 Vgl. hierzu die verschiedenen Übersetzungsmöglichkeiren in: Lin Yutang (Hg.), Chinesische Malerei - Eine Schule der Lebenskunst. Schriften chinesischer Meister, Stuttgart 1967, 40f.

27 Vgl. hierzu: I. Yamaguchi, Ki als leibhaftige Vernunft. Beitrag zur interkulturellen Phänomenologie der Leiblichkeit, München 1997.

Anmerkungen

Kein Hinweis auf die Quelle.

Sichter
(Schumann), Klgn

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