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Diss - LMU München: Fakultät für Psychologie und Pädagogik - 2009


Quellen:

„... innerhalb ihrer Lebenswelt festhalten möchten.“ Aber wenn die Angehörigen der zweiten oder der folgenden Generationen von Zuwanderern genau so behandelt werden möchten und gezwungenermaßen an diesen Besonderheiten festhalten müssen, dann muss sich die Zielrichtung von Interkultureller Erziehung verschieben: „es kommt...“
Vgl. Nieke 2013 GB: ... innerhalb ihrer Lebenswelt festhalten möchten. ... Wenn aber vor allem die Jugendlichen, die Angehörigen der Zweiten und der folgenden Generationen von Zuwanderern deutlich machen, daß sie nurmehr gezwungenermaßen an diesen Besonderheiten festhalten müssen –, daß sie aber eigentlich genau so behandelt werden möchten wie die angehörigen der Majorität, dann muss sich die Zielrichtung von Interkultureller Erziehung verschieben: es kommt...
  • http://interna.humanesrecht.com/sites/interna.humanesrecht.com/files/Psychosoziale%20Problembereiche%20der%20Erziehung%20und%20Bildung.pdf (Seminarunterlagen TU München, 2008): größere Übereinstimmungen auf Seiten 18-19, 21, 24-26, 27, Teile davon allerdings auch Wiedergabe aus Drittquellen (mit Quellenangabe). Teilweise daher wohl kein Plagiat.
  • http://www.globales-lernen.de/GLinHamburg/artikel/unescoseitz.htm (oder Alternativquellen) S. 54,55 (mehrere Alternativquellen möglich)
  • http://hsbwgt.bsz-bw.de/files/41/Dissertation_Wolfgang_Schnell_nD2.pdf -> Spinner 2006 -> BO S.108
  • Bei der Rezeption von Nieke (S. 20-27) gibt es sehr viele offensichtlich Übereinstimmungen mit einer Abschlussarbeit: Dem ersten Eindruck nach passender und vollständiger als die bereits in Fragmenten enthaltenen Textparallelen zum betreffenden Teil (nur ein Teil der Übereinstimmungen ist in bisherigen Fragmenten enthalten). Wie auf dieser [2] E-Book-Verkaufsseite ersichtlich, handelt es um eine Studienarbeit aus dem Jahr 2003, Uni Erfurt. Gedruckt und veröffentlicht wurde das aber erst 2014/2015. Auch die Google-Books-Beschreibung lässt auf eine Entstehung zumindest vor 2007 schließen [3]. (Laut DNB 2015 erschienen).
  • S. 11 "Für die Pädagogik entstand eine neue Aufgabe, und zwar auf ein Leben in einer neu entstehenden multikulturellen Gesellschaft vorzubereiten." -> Nieke, nur einer von vielen Sätzchen, im Patchwork zusammengewürfelt.
  • S. 10 "Die erste grundlegende Aufgabe, die sich daraus ergab, bestand darin, den..." -> Nieke (viellecht ein missglücktes Zitat: es finden sich zwar Abführungszeichen, aber keine Anführungszeichen. Im Anschluss dann allerdings weitere Übereinstimmungen mit Nieke...)
  • Wikipedia Offenheit [4] (exakte Version noch zu ermitteln, 2008 passt ganz gut): S. 34
  • http://link.springer.com/chapter/10.1007%2F978-3-663-08674-1_1#page-1: Auszug Quelle S. 1 (Leseprobe): "Im weiteren Sinn beschreibt kulturelle Offenheit zunächst die Bereitschaft einer Person, mit einer anderen Kultur zu interagieren. Sie findet ihren Niederschlag bspw. in der Bereitschaft, ausländische Produkte zu erwerben, andere Kulturen zu bereisen oder im Ausland für eine gewisse Zeit zu Arbeiten."
Auszug Diss S. 34: "Kulturelle Offenheit ist also Offenheit gegenüber anderen Kulturen, ist die Bereitschaft einer Person, mit anderen Kultur zu interagieren. Sie findet ihren Niederschlag z.B. in der Bereitschaft, ausländische Produkte zu erwerben, andere Kulturen zu bereisen, oder im Ausland für eine gewisse Zeit zu arbeiten."
  • Hauser (2007): „Die permanente Präsenz fremder Bilder, übertragen durch neuen elektronische Medien, entleert und unterhöhlt nationale Identität, indem sie Weltbilder, Handlungs- und Lebensweisen zeigen, die den eigenen kulturellen Kontexten widersprechen. Dies führe, [...] zu einer verstärkten Suche nach lokal gebundener kultureller Identifizierung (vgl. Nothnagel 2000; Barber 1997, Castells 2001)“
Diss S. 48 „Die permanente Präsenz fremder Bilder, übertragen durch elektronische Medien, unterhöhlen nationale Identitäten und zeigen Lebensweisen, die lokalen Kontexten widersprechen. Autoren wie Benjamin Barber legen nahe, dass aufgrund dieses Schockerlebnisses einige Gruppen als Ersatz für die verlorene nationale Bindung nach lokalgebundenen Identifizierungen suchen (Vgl. Barber 2001).“

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