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Yb/Fragment 046 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 46, Zeilen: 1-6
Quelle: Wikipedia Ritter 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
Die ritterliche Kultur übte freilich schon früh ihre Faszination aus. Fürsten, Könige und Kaiser ließen sich auf ihren Siegeln als Ritter darstellen und traten bei Turnieren auf den Plan. Fahrende Sänger zogen von Hof zu Hof und besangen die Taten der ritterlichen Helden (Nibelungenlied204, Rolandslied). Auch zeigte sich das Phänomen des Minnedienstes, also der Hingabe an eine Hohe Frau (frouwe).

204 Zur Frage nach der möglichen Verfasserschaft einer Frau: Lösel-Wieland-Engelmann, Berta: Die wichtigsten Verdachtsmomente für eine weibliche Verfasserschaft des Nibelungenliedes, in: Pusch, Luise F. (Hg.): Feminismus. Inspektion der Herrenkultur. Ein Handbuch, Frankfurt a. M. 1983, S. 168.

Die ritterliche Kultur übte schon früh eine große Faszination aus. Fürsten, Könige und Kaiser ließen sich auf ihren Siegeln als Ritter darstellen und traten bei Turnieren auf den Plan. [...] Fahrende Sänger zogen im hohen Mittelalter von Hof zu Hof und besangen die Heldentaten der ritterlichen Helden. (Nibelungenlied, Rolandslied). Später entwickelte sich das Phänomen des Minnedienstes, also der selbstlosen Hingabe an eine unerreichbare "Hohe Frau" ("Frouwe"), der man ohne Hoffnung auf eine irdische Belohnung diente.
Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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