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Yb/Fragment 083 01

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Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Hindemith
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 83, Zeilen: 1-9, 12-17
Quelle: Wikipedia Jungfrau 2005
Seite(n): 1 (Onlinequelle), Zeilen: -
[In der heutigen Umgangssprache wird der Begriff „Jungfrau“ gelegentlich übernommen; da aber der Begriff, auf Männer angewandt, nach Ansicht einiger Unmännlichkeit (Weibisches oder] Impotenz) impliziert, ziehen manche Formulierungen wie „NN hatte noch keinen Sex“ vor.

Die Jungfräulichkeit einer Frau galt jedenfalls Jahrhunderte hindurch als Bedingung für ihre Heirat, die eheliche Zucht als Bedingung für ihr Verbleiben in der Ehe. In vielen Kulturen ist das noch heute so, zum Beispiel bei manchen Formen der arrangierten Heirat. Zur Prüfung der Jungfräulichkeit wurde daher gelegentlich vor der Eheschließung der Hymen der Frau auf seine Unversehrtheit oder das Bettlaken nach der Hochzeitsnacht auf Blutflecken überprüft.

[...]

In Traueintragungen im Kirchenbuch wurde vor 1800 im allgemeinen sogar die Bezeichnung Jungfrau für die Braut gebraucht, solange der Traupriester nicht vom Gegenteil überzeugt war. War er das, so wurde die Braut als Deflorata oder Impraegnata bezeichnet, und die Trauung fand „auf Verordnung“ beziehungsweise „in der Stille“ statt, wobei oft der Name des Brautvaters in der Traueintragung fehlte.

In Traueintragungen im Kirchenbuch wurde vor 1800 im allgemeinen die Bezeichnung Jungfrau (abgekürzt J.) für die Braut gebraucht, solange der Pfarrer nicht vom Gegenteil überzeugt war. War er das, so wurde die Braut als Deflorata oder gar Impraegnata bezeichnet, und die Trauung fand „auf Verordnung“ beziehungsweise „in der Stille statt“, wobei zum Leidwesen heutiger Genealogen dann oft der Name des Brautvaters in der Traueintragung fehlt (siehe auch Toter Punkt).

[...]

Die Jungfräulichkeit einer Frau galt früher als Bedingung für ihre Heirat. In vielen Kulturen ist das noch heute so, zum Beispiel bei der arrangierten Heirat. Zur Prüfung der Jungfräulichkeit wurde gelegentlich vor der Eheschließung das Hymen der Frau auf seine Unversehrtheit, beziehungsweise das Laken des Bettes nach der Hochzeitsnacht auf Blutflecken überprüft.

[...]

[...] In der heutigen Umgangssprache wird der Begriff „Jungfrau“ gelegentlich übernommen; da aber der Begriff allerdings, auf Männer angewandt, nach Ansicht einiger Unmännlichkeit (oder Weibisches oder Impotenz) impliziert, ziehen manche Formulierungen wie „NN hatte noch keinen Sex“ vor.

Anmerkungen

Ein Verweis auf die Quelle fehlt.

Sichter
(Hindemith) Schumann

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