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Die Entwicklung des Humanvermögens im technologischen und organisatorischen Innovationsprozess

von Dr. Zhongsheng Sun

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Zs/Fragment 115 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:25:27 Guckar
Blechinger und Pfeiffer 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 115, Zeilen: 1-10
Quelle: Blechinger und Pfeiffer 1997
Seite(n): 257, Zeilen: 1-12
[Im Rahmen dieses Abschnitts werden zunächst die Aussagen der ökonomischen Theorie] zu den quantitativen und qualitativen Beschäftigungseffekten von Innovationen sowie zu den Wirkungen von Humankapital auf die wirtschaftliche Entwicklung erörtert. Auf eine Übersicht ausgewählter Ergebnisse der empirischen Wirtschaftsforschung folgen eigene empirische Untersuchungen über die Bestimmungsgründe der Beschäftigung und der Qualifikationsstruktur auf der Basis von Unternehmensdaten. Zusätzlich werden die Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich der zukünftigen Beschäftigungsentwicklung unterschiedlicher Qualifikationsgruppen untersucht. Die Frage, ob der Mangel an qualifiziertem Personal ein Engpass im Innovationswettbewerb darstellt, wird im Vergleich zu anderen Faktoren, wie z.B. dem Mangel an Finanzkapital, analysiert. Abschließend sollen wirtschaftspolitische Empfehlungen diskutiert werden. Dieses Kapitel erörtert zunächst die Aussagen der ökonomischen Theorie zu den quantitativen und qualitativen Beschäftigungseffekten von Innovationen sowie umgekehrt zu den Wirkungen von Humankapital auf die wirtschaftliche Entwicklung. Auf eine Übersicht ausgewählter Ergebnisse der empirischen Wirtschaftsforschung folgen eigene empirische Untersuchungen über die Bestimmungsgründe der Beschäftigung und der Qualifikationsstruktur auf der Basis von Unternehmensdaten. Zusätzlich werden die Erwartungen der Unternehmen hinsichtlich der zukünftigen Beschäftigungsentwicklung unterschiedlicher Qualifikationsgruppen untersucht. Die Frage, ob der Mangel an qualifiziertem Personal ein Engpaß im Innovationswettbewerb ist, wird im Vergleich zu anderen Faktoren, z.B. Mangel an Finanzkapital, analysiert. Abschließend werden wirtschaftspolitische Empfehlungen diskutiert.
Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

[2.] Zs/Fragment 115 13 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 15:42:41 Guckar
Blechinger und Pfeiffer 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 115, Zeilen: 13-27
Quelle: Blechinger und Pfeiffer 1997
Seite(n): 257, Zeilen: 15-20-26-35
Eine Produktinnovation ist die erstmalige Anwendung einer neuen Technologie, die ihren Ausdruck in neuen oder verbesserten Produkten findet. Innovationen sind realisierte und am Markt eingeführte Erfindungen.352 Eine Prozessinnovation heißt radikal, wenn es der Unternehmung durch Kostensenkungen gelingt, den Preis ihres Gutes so weit herabzusetzen, dass sie eine Monopolstellung auf diesem Markt bekommt (bei freiem Marktzutritt). Ansonsten spricht man von einer inkrementalen Prozessinnovation. Die damit verbundenen Kostensenkungen sind im Ausmaß bescheidener. Die Mehrzahl der Prozessinnovationen wird im Sinne dieser Definition eher inkremental sein. Zu Produktinnovationen zählen Qualitätsverbesserungen bereits bestehender sowie die Kreation völlig neuartige Produkte (radikale Produktinnovation). Definitionsgemäß wird das Unternehmen, das ein völlig neuartiges Produkt auf den Markt bringt, zunächst eine Monopolstellung innehaben. Da viele Unternehmen mehr als ein Produkt herstellen und systematisch Forschung und Entwicklung betreiben, werden die Wirkungen der Einführung von Innovationen auf Humankapital aus ökonomischer Sicht in seinen Komponenten Beschäftigung und Qualifikation diskutiert.

352 Vgl. STONEMAN (1983) und TIROLE (1989).

Wenn Techniker, Ingenieure oder Manager neue Wege in der Produktion gehen, mit der Folge, daß ein Gut mit einer geringeren Einsatzmenge von Inputfaktoren als bisher erstellt werden kann, dann handelt es sich um eine Prozeßinnovation. Wenn gänzlich neue oder verbesserte Güter erfunden werden, handelt es sich um eine Produktinnovation.2

Eine Prozeßinnovation heißt radikal, wenn es der Unternehmung durch Kostensenkungen gelingt, den Preis ihres Gutes so weit zu herabzusetzen, daß sie eine Monopolstellung auf diesem Markt bekommt (bei freiem Marktzutritt). Ansonsten spricht man von einer inkrementalen Prozeßinnovation. Die damit verbundenen Kostensenkungen sind im Ausmaß bescheidener. Die Mehrzahl der Prozeßinnovationen wird eher inkremental im Sinne dieser Definition sein.

Zu Produktinnovationen zählen Qualitätsverbesserungen bereits bestehender sowie die Kreation völlig neuartiger Produkte (radikale Produktinnovation). Definitionsgemäß wird das Unternehmen, das ein völlig neuartiges Produkt auf den Markt bringt, zunächst eine Monopolstellung innehaben. Da viele Unternehmen mehr als ein Produkt haben und systematisch Forschung und Entwicklung (FuE) betreiben, werden Produkt- und Prozeßinnovationen vielfach gleichzeitig Vorkommen. Im folgenden werden die Wirkungen der Einführung von Innovationen auf Humankapital in seinen Komponenten Beschäftigung und Qualifikation aus ökonomischer Sicht diskutiert.


2 Diese Definitionen orientieren sich an:

Stoneman, P. (1983) The Economic Analysis of Technological Change. Oxford University Press, Oxford

Tirole, J.(l 989) The Theory of Industrial Organization. MIT Press, Cambridge, MA.

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140119154316

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