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Die Entwicklung des Humanvermögens im technologischen und organisatorischen Innovationsprozess

von Dr. Zhongsheng Sun

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Statistik und Sichtungsnachweis dieser Seite findet sich am Artikelende
[1.] Zs/Fragment 136 01 - Diskussion
Zuletzt bearbeitet: 2014-01-19 14:41:06 Guckar
Blechinger und Pfeiffer 1997, Fragment, Gesichtet, SMWFragment, Schutzlevel sysop, Verschleierung, Zs

Typus
Verschleierung
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 136, Zeilen: 1-7, Tabelle 3.05, 8-14
Quelle: Blechinger und Pfeiffer 1997
Seite(n): 270, Zeilen: 270:21-30 - 271:Tabelle 6. 1-8
[In diesem Abschnitt wird die Bedeutung des Faktors „Mangel an geeignetem Fachpersonal für Innovation“ als Innovationshemmnis in Relation zu sieben weiteren, meinem] Erachten nach besonders wichtigen Faktoren abgeschätzt. Tabelle 3.04 gibt eine Übersicht über die Bedeutung unterschiedlicher Faktoren.

Für 34% der Unternehmen ist der Mangel an Fachpersonal ein bedeutendes Innovationshemmnis. Fast doppelt so viele Unternehmen sehen aber in anderen Faktoren entscheidende Hindernisse für Innovationen: fehlendes Eigenkapital, lange Amortisationsdauer, hohe Kosten und hohes Risiko. Diese Faktoren sind eng miteinander verwoben.

Tab. 3.05 Innovationshemmnisse Untenehmen [sic] in der Provinz Shandong (2004-2006)

Faktor/Bedeutung

gering/sehr gering

mittel

groß/sehr groß

Mangel an geeignetem Fachpersonal

41%

25%

34%

Hohes Risiko im Hinblick auf die Durchchführbarkeit [sic]

21%

19%

60%

Hohe Kosten

17%

22%

61%

Lange Amortisationsdauer

23%

33%

44%

Fehlendes Eingenkapital [sic] zur Durchführung

31%

20%

49%

Mangel an technischer Ausstattung

60%

28%

12%

Gesetzgebung, rechtliche Regelungen bei Innovation

69%

20%

11%

Quelle: Berichtstattung der Untersuchung in der Tendenz für Personalsnachfarage in der Provinz Shandong

Dem Mangel an geeignetem Fachpersonal kommt damit eine mittlere Bedeutung als Hemmnis für Innovation zu. Fachpersonal hat nicht für alle Unternehmenstypen die gleiche Bedeutung. In Tabelle 3.05 sind die Antworten nach Größe und Innovationstyp dargestellt. Dabei fällt zunächst auf, dass geeignetes Fachpersonal für einen größeren Prozentsatz von KMU ein Innovationshemmnis darstellt, als es für Großunternehmen der Fall ist (hier: 32% zu 25%). Ferner sehen darin deutlich mehr nicht-innovative als innovative KMU ein bedeutendes Problem (hier: 45% zu 23%).

In diesem Abschnitt wird die Bedeutung des Faktors „Mangel an geeignetem Fachpersonal für Innovationsprojekte“ als Innovationshemmnis in Relation zu sieben weiteren, unserer Ansicht nach besonders wichtigen Faktoren abgeschätzt.25 Tabelle 6 gibt eine Übersicht über die Bedeutung unterschiedlicher Faktoren.

Für 28% der Unternehmen ist der Mangel an Fachpersonal ein bedeutendes Innovationshemmnis. Fast doppelt so viele Unternehmen sehen aber in anderen Faktoren entscheidende Hindernisse für Innovationen: fehlendes Eigenkapital, lange Amortisationsdauer, hohe Kosten und hohes Risiko. Diese Faktoren sind eng miteinander verwoben.

[Seite 271]

Tabelle 6: Innovationshemmnisse westdeutscher Unternehmen (1992 - 1994)

Faktor/Bedeutung

gering/sehr gering

mittel

groß/sehr groß

Mangel an geeignetem Fachpersonal

46%

26%

28%

hohes Risiko im Hinblick auf die Durchführbarkeit

27%

25%

48%

Hohe Kosten

20%

23%

57%

Lange Amortisationsdauer

26%

25%

48%

Fehlendes Eigenkapital zur Durchführung

37%

17%

45%

Mangel an technischer Ausstattung

52%

27%

21%

Gesetzgebung, rechtliche Regelungen bei Innovation

51%

19%

30%

Quelle: MIP, ZEW; ausgewählte Faktoren, die Innovationen beeinflussen; eigene Berechnungen mit Hochrechnungsfaktoren.

Dem Mangel an geeignetem Fachpersonal kommt damit eine mittlere Bedeutung als Hemmnis für Innovationsprojekte zu. Fachpersonal hat nicht für alle Unternehmenstypen die gleiche Bedeutung. In Tabelle 7 sind die Antworten nach Größe und Innovationstyp dargestellt. Dabei fällt zunächst auf, daß geeignetes Fachpersonal für einen größeren Prozentsatz von KMU ein Innovationshemmnis darstellt, als es für GU der Fall ist (29% zu 22%). Ferner sehen darin deutlich mehr nicht-innovative als innovative KMU ein bedeutendes Problem (36% zu 23%).


25 Tiefergehende Untersuchungen finden sich in Felder et al. (1994), Anmerkung 19

Anmerkungen

Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann


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Letzte Bearbeitung dieser Seite: durch Benutzer:Guckar, Zeitstempel: 20140119144210

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