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Zs/Fragment 048 01

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Typus
KomplettPlagiat
Bearbeiter
Graf Isolan
Gesichtet
Yes.png
Untersuchte Arbeit:
Seite: 48, Zeilen: 1ff (komplett)
Quelle: Pfeiffer 1997
Seite(n): 178, Zeilen: 4-19
[Diese] können diese Faktoren wie folgt systematisiert werden:115

1. Individuelle Faktoren (Fähigkeiten, Gesundheitszustand, Charaktereigenschaften, Familienhintergrund, Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen).

2. Faktoren auf der Unternehmensebene (Innovativität, Branchenzugehörigkeit, Größe, Organisation, Gewerkschaftsstärke).

3. Gesamtwirtschaftliche Einflussfaktoren (Technologie, Wachstum, Konjunktur, Arbeitsmarkt).

4. Demographische Faktoren (Altersstruktur, Kohortenstärke).

5. Staatliche Rahmenbedingungen und Institutionen sowie deren Wandel (Schulpflicht, Berufsbildungsordnung, Universitätsgesetz, etc.)

6. Historische und politische Faktoren (Staatenbildung und -zerfall, Kriege etc.).

In der empirischen Anwendung werden vor allem Faktoren aus den ersten drei Gruppen eine Rolle spielen, um Umbrüche im Bildungsverhalten in der jüngsten Vergangenheit aufzuspüren und mit wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen zu verbinden.116


115 In Anlehnung an SCHMÄHL (1983).

116 Vgl. BLOSSFELD (1989) sowie JOHNSTON / ZIMMERMANN (1993).

Diese können diese Faktoren wie folgt systematisiert werden:7

1. Individuelle Faktoren (Fähigkeiten, Gesundheitszustand, Charaktereigenschaften, Familienhintergrund, Zugehörigkeit zu sozialen Gruppen).

2. Faktoren auf der Unternehmensebene (Innovativität, Branchenzugehörigkeit, Größe, Organisation, Gewerkschaftsstärke).

3. Gesamtwirtschaftliche Einflußfaktoren (Technologie, Wachstum, Konjunktur, Arbeitsmarkt).

4. Demographische Faktoren (Altersstruktur, Kohortenstärke)

5. Staatliche Rahmenbedingungen und Institutionen sowie deren Wandel (Schulpflicht, Berufsbildungsordnung, Universitätsgesetz, etc.)

6. Historische und politische Faktoren (Staatenbildung und -zerfall, Kriege etc.).

In der empirischen Anwendung werden vor allem Faktoren aus den ersten drei Gruppen eine Rolle spielen, um Umbrüche im Bildungsverhalten in der jüngsten Vergangenheit aufzuspüren und mit wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen zu verbinden.8


7 In Anlehnung an Schmähl, W. (Hg.) (1983) Ansätze der Lebenseinkommensanalyse. J.C.B. Mohr, Tübingen.

8 Für einen Einblick in den Einfluß der drei anderen Gruppen auf die Humankapitalbildung s. Anmerkung 6 und Anmerkung 7 sowie:

Blossfeld, H.-P. (1989) Kohortendifferenzierung und Karriereprozeß. Eine Längsschnittstudie über die Veränderung der Bildungs- und Berufschancen im Lebenslauf. Campus, Frankfurt am Main und New York

Johnston, P., Zimmermann, K. F. (Hg.) (1993) Labour Markets in an Aging Europe. Cambridge University Press, Cambridge

Anmerkungen

Nahtlose Fortsetzung der in Zs/Fragment_047_22 wiedergegebenen Passage. Ohne Hinweis auf eine Übernahme.

Sichter
(Graf Isolan) Schumann

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